Jahresauftaktveranstaltung Marketing-Club Ostwürttemberg
Der Marketing-Club Ostwürttemberg e.V. lädt alle Mitglieder sowie sonstige Interessierte zu seinem Jahresauftakt ein. Dieser findet statt am 7. März 2012 im Porsche Zentrum in Schwäbisch Gmünd (Ferdinand-Porsche-Weg 1, 73529 Schwäbisch Gmünd).
Dort referiert Andreas Henke, Leiter Marketing Porsche Deutschland GmbH, zum spannenden Thema „Markenmanagement bei Porsche“. Im Anschluss an den Vortrag bietet der Jahresauftakt genügend Raum für Gespräche und zum Austausch.
Information und Anmeldung:
Marketing-Club Ostwürttemberg e.V., Brigitte Agterhof, 07171 / 92753-0, info@marketing-club-ostwuerttemberg.de
Endspurt Innovationspreis Ostwürttemberg 2012
Noch bis zum 29. Februar läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2012. Dieser wurde im Jahr 2000 von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen.
Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde.
Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.
Information und Bewerbung:
WiRO, IHK Ostwürttemberg (07321 / 324-137), www.talente-und-patente.de
5. Baden-Württembergisches Cluster-Forum
Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg veranstaltet gemeinsam mit Partnern am 1. März 2012 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft zum fünften Mal das Baden-Württembergische Cluster-Forum. Motto der diesjährigen Veranstaltung ist: „Innovation à la Asien – Herausforderungen für Cluster und Netzwerke?!“.
In Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion informieren renommierte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik (u.a. Daimler, Würth, Herrenknecht, University of Toronto, VDI/VDE Innovation + Technik, Fraunhofer-Gesellschaft) zu diesem aktuellen Thema. In parallelen Foren werden dann die Themen „Interdisziplinarität und Vertrauen - Erfolgsfaktoren von Clustern“, „Querschnittstechnologien - Wettbewerbsvorteile durch Cluster“ sowie „Clustervernetzung nach Asien - Chancen und Herausforderungen“ behandelt.
Information und Anmeldung:
www.rkw-bw.de/clusterforum2012
automotive-bw: So können Unternehmen profitieren
In sogenannten „TecNets" bietet das landesweite Netzwerk „automotive-bw“ Unternehmen die Möglichkeit, im gegenseitigen Austausch konkrete technologische Problemstellungen zu bearbeiten. TecNets sind themenspezifische Netzwerke oder Kooperationsplattformen, die unter der Prämisse „Open Innovation" von den Unternehmen selbst definierte und an deren Bedarfe ausgerichtete Zukunftsthemen der Automotive-Branche behandeln.
Folgende TecNets sind bereits gestartet oder geplant: „Elektromobilität“, „Effizienztechnologien“, „Leichtbau“, „Fahrzeugkomfort und Sicherheit“, „Fertigungstechnologien“ und „Produktentstehung“. Nutzen stiftet auch die TecNet-Ideenplattform, bei der unterschiedliche Fachbereiche von OEM und Systemlieferanten Bedarfe für die nächsten Jahre formulieren. Interessierte Unternehmen können hierzu, genauso aber auch in offenen Themenfeldern, Lösungsansätze entwickeln und einreichen. Sie erhalten damit eine optimale Plattform zur Darstellung von Produktideen direkt in den relevanten Bereichen der OEM und Systemlieferanten.
Information: WiRO, www.automotive-bw.de
Förderung von Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung
Unternehmen für die Bedeutung einer systematischen Personalentwicklung und einer kontinuierlichen Weiterbildung zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, ist Ziel des Förderprogramms „Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.
Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten können bei der L-Bank einen Antrag auf Förderung eines externen Coaching stellen. Gefördert werden 50 % der Coachingausgaben auf der Basis von Tagewerken, max. 400 Euro pro Tagewerk.
Der erste Schwerpunkt des Coachings liegt in der Qualifizierungs- und Weiterbildungsberatung, die Betrieben hilft, passgenaue Qualifizierungsangebote zu erhalten und umzusetzen. Der zweite Schwerpunkt liegt in der systematischen Personalentwicklung. Hier sollen Impulse zur Einführung einer zielgruppenspezifischen oder einer allgemeinen Personalentwicklung gesetzt werden. Im Fokus der zielgruppenspezifischen Personalentwicklung stehen weiterbildungsferne Beschäftigte (An- und Ungelernte und über 50-Jährige, Wiedereinsteiger, Beschäftigte mit Migrationshintergrund), die als Fachkräfte gewonnen werden sollen.
Information: www.wm.baden-wuerttemberg.de
Geförderte Kurzberatungen für mittelständische Unternehmen
Mit 2,1 Mio. Euro fördert das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg im Jahr 2011 mehr als 10.000 Beratungstage für kleine und mittlere Unternehmen. Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten in den Bereichen Handwerk, Dienstleistung, Handel und Industrie.
Diese können einen Zuschuss für eine Kurzberatung mit bis zu vier Beratungstagen im Jahr zu allen wirtschaftlichen, technischen und organisatorischen Problemen der Unternehmensführung einschließlich der Anpassung an neue Wettbewerbsbedingungen erhalten. Teilweise werden auch Spezialberatungen zu Themen wie betrieblicher Umweltschutz, Energieeinsparung, Realisierung von Messen und Ausstellungen oder wirtschaftliche Tätigkeiten in anderen EU-Ländern gefördert. Unternehmen können sich im Bereich Handwerk an die zuständige Handwerkskammer oder den Landesinnungsverband, im Bereich Industrie an das RKW Baden-Württemberg wenden.
Information: www.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php?id=250294
Neue Publikation zu Elektromobilität in Kommunen
Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung. Die Publikation „Neue Wege für Kommunen“ gibt den verantwortlichen Akteuren in den Kommunen im Land einen Einstieg in das Thema „Nachhaltige Mobilität“ und zeigt anhand eines „Baukastens“ mit Beispielen aus der Praxis, wie Elektromobilität vor Ort für die Bürger umgesetzt werden kann. Ziel ist es dabei, den Städten und Gemeinden ein flexibles Instrumentarium und Nachschlagewerk beziehungsweise Anregungen für die Implementierung der Elektromobilität an die Hand zu geben.
Information: www.e-mobilbw.de
Studie „Systemanalyse BWe mobil"
Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und die Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie – e-mobil BW – haben die Studie „Systemanalyse BWe mobil" veröffentlicht, dieWertschöpfungs- und Beschäftigungspotenziale auf dem Weg zur Elektromobilität aufzeigt. Ein Ergebnis ist, dass neben der Kompetenz in alternativen Antriebskonzepten Know-how in der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der notwendigen Energie-Infrastruktur wichtige Erfolgsfaktoren für die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätslösungen sind. Die Studie steht kostenlos zum Download bereit.
Information und Download
Internationale Auszeichnung für Forschungsarbeiten im Gießereibereich
Anlässlich des 113. Metalcasting Congress in Las Vegas ist der Hochschule Aalen für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Gießereitechnologie der Best Paper Award zum Thema „Gasinjektion im Druckguss" verliehen worden. Das neue, innovative Verfahren ermöglicht die Herstellung hohler Druckgussteile ohne Kerne.
Beim Druckgießverfahren wird die Schmelze innerhalb von Millisekunden mit Geschwindigkeiten von 100 bis 200 km/h in die Form eingespritzt. Sofort beginnt die Erstarrung einer Randschale. Nur kurze Zeit später wird das noch flüssige Metall mit hohem Gasdruck aus dem Innern des Gussteils in einen zweiten Hohlraum (Nebenkavität) verdrängt; es entsteht ein weiterer Hohlraum. Durch diese neue Technik können leichtere Gussbauteile aus Aluminium-, Magnesium- oder auch Zinklegierungen hergestellt werden. Durch das Ausblasen von dreidimensionalen Kanälen zur Durchleitung von Medien wie Gasen oder Öl in Ölfiltergehäusen kann eine mechanische Bearbeitung entfallen.
Prof. Lothar Kallien und Dipl.-Ing. Thomas Weidler vom Gießereilabor der Hochschule Aalen wurden in Las Vegas ausgezeichnet. Ihre Forschungsarbeiten wurden von der Landesstiftung Baden-Württemberg gefördert.
Quelle: Hochschule Aalen
ESF-Förderprogramm zur Einstellung von Innovationsassistenten/-innen in KMU
Gefördert wird die Neueinstellung und Beschäftigung von Personen als Innovationsassistenten/-innen, die ein Hochschulstudium mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung abgeschlossen haben. Ihr Einsatzbereich muss die betriebliche Forschung und Entwicklung sein. Antragsberechtigt sind KMU in Baden-Württemberg mit nicht mehr als 100 Beschäftigten. Das Unternehmen erhält zur Beschäftigung einer Innovationsassistentin oder eines Innovationsassistenten für die Dauer von zwölf Monaten einen Zuschuss bis zu einer Höhe von 30 Prozent des monatlichen lohnsteuerpflichtigen Bruttogehalts des Assistenten bzw. der Assistentin, maximal 1.000,- Euro pro Monat. Zum Zeitpunkt der Antragstellung muss bereits eine bestimmte Person für die Stelle ausgesucht worden sein, jedoch darf das Beschäftigungsverhältnis noch nicht bestehen oder eingegangen worden sein.
Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Innvotionsassistenten/-innen
KMU-Innovativ - Spitzenforschung im Mittelstand
In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-Innovativ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln im Bereich Forschung für KMU vereinfachen. Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen sollen mehr Planungssicherheit geben und eine vereinfachte Bonitätsprüfung soll es ermöglichen, dass auch kleine Unternehmen eine Chance zur Forschungsförderung haben. KMU-Innovativ startet in Technologiefeldern, die für die Zukunft besonders wichtig sind: Biotechnologie, Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie sowie Technologien für Ressourcen- und Energieeffizienz.
Information: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Informationsbroschüre Automotive als PDF

Die Informationsbroschüre "Innovative Branchen in Ostwürttemberg 3: Automotive" ermöglicht einen schnellen Überblick über das umfassende Automotive-Cluster in der Region. Insbesondere der enthaltene Firmenindex mit Kurzprofil und Kontaktdaten zu den jeweiligen Firmen hat sich bereits mehrfach im Austausch mit Unternehmen und bei Messen und Ausstellungen bewährt.
Diese Broschüre gibt es auch für den Acrobat Reader als PDF und kann hier heruntergeladen werden:
>> Download Informationsbroschüre
Diplomarbeit bestätigt Standort-Vorteile in Ostwürttemberg und Erfolg durch räumliche Nähe

Die in Kooperation mit der WiRO erstellte und am Institut für Geographie der Universität Stuttgart vorgelegte Diplomarbeit “Strategische Positionierung von Unternehmen im Kontext regionaler Erfolgspotenziale – untersucht am Beispiel der Automotive-Unternehmen in der Region Ostwürttemberg“ von Markus Hofmann analysiert die Situation hiesiger Automotive-Unternehmen in Zeiten schwieriger werdender unternehmerischer Rahmenbedingungen. Beigetragen zum Erfolg der Arbeit haben mehr als 25 Interviews mit Experten der Automotive-Branche in der Region sowie die Beteiligung von nahezu 120 Unternehmen an einer standardisierten Befragung. Die Arbeit kann als elektronisches Exemplar bei der WiRO (Markus Hofmann, 07171 / 92753-23, hofmann@ostwuerttemberg) erhalten werden.
Diplomarbeit Automotive Markus Hofmann.pdf
PM Diplomarbeit Automotive
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