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Aalener Oberflächentage 2014

Die Aalener Oberflächentage 2014 am 22. und 23. Mai an der Hochschule Aalen bündeln die Jahrestagung des Instituts für Werkstoffe und Oberflächen Aalen e.V. sowie das vom Netzwerk „fotec - Funktionale Oberflächen“ – angesiedelt bei der EurA-Consult AG in Ellwangen – organisierte Innovationsforum.

Themenschwerpunkte des Innovationsforums sind „Innovative Oberflächen- und Schichtfunktionalitäten“, „Laserbearbeitung“ und „Oberflächenreinigung“, während sich die Jahrestagung des Instituts für Werkstoffe und Oberflächen Aalen e.V. mit „Galvanotechnik“, „PVD/CVD“, „Spritz- und Schmelztauchschichten“, „Laser- und Werkstofftechnik“ und ebenfalls „Oberflächenreinigung“ beschäftigt. Die Veranstaltung, deren Kooperationspartner die WiRO ist, richtet sich an Geschäftsführer, Forschungsabteilungen und -einrichtungen sowie Hochschulen.

Programm und Anmeldung


Für Arbeitgeber: „Programm familienbewusst & demografieorientiert“

Das „Programm familienbewusst & demografieorientiert“ der FamilienForschung Baden-Württemberg (FaFo) im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg unterstützt ab sofort Unternehmen und Institutionen, die sich im demografischen Wandel als attraktive Arbeitgeber positionieren wollen. Damit haben Arbeitgeber in Baden-Württemberg die Möglichkeit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachhaltig zu verbessern und auf kontinuierliche, fachliche Begleitung zuzugreifen. 

Markenzeichen des neuen insgesamt sechsstufigen Programms sind mehrere Beteiligungsworkshops, bei denen Führungskräfte und Beschäftigte aktiv eingebunden werden. Die Expertinnen des Kompetenzzentrums Beruf & Familie in der FaFo begleiten die Projektkoordination vor Ort und moderieren die verschiedenen Workshops. Teilnehmende Unternehmen und Institutionen gewinnen somit kreative Umsetzungsideen, entwickeln Lösungsstrategien für die Ausrichtung ihrer Personalpolitik und stärken ihr individuelles Profil als familienbewusste und demografieorientierte Arbeitgeber. Konkrete Maßnahmen, die Arbeitgeber im Rahmen des Programms umsetzen können, sind z.B. Fortbildungen für ihre Fach- und Führungskräfte, Wiedereinstiegsprogramme oder Kinderbetreuungsangebote. 

Das Sozialministerium Baden-Württemberg fördert das Programm.

www.statistik-bw.de


Förderung von Beteiligungsfinanzierung für Existenzgründer und Betriebsübernehmer

Das Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördert die Beteiligungsfinanzierung für Existenzgründer und Betriebsübernehmer im Jahr 2013 mit 627.000 Euro. Dazu erhält die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH, die mit 1.100 Beteiligungen im Bestand bundesweit die größte Einrichtung ihrer Art ist, einen Förderbescheid. Ihre vorwiegend stillen Beteiligungen sind v.a. für junge innovative Unternehmen oder für Nachfolger mit großen Wachstumsvorhaben attraktiv und eine Ergänzung zur Kreditfinanzierung. Neben Existenzgründern und Übernahmen fördert die MBG auch Innovationen und neue Technologien.

www.mbg.de


Innovationsgutscheine für Start-up Unternehmen aus dem Hightech-Bereich

Das Modellvorhaben „Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen“ wurde um einen speziellen Innovationsgutschein für Start-up-Unternehmen aus dem Hightech-Bereich erweitert. Die Erweiterung um den „Innovationsgutschein B Hightech“ soll v.a. der Frühphasenförderung von Hightech-Unternehmen dienen, um diese schnell an Absatzmärkte und eine Unternehmensfinanzierung heranzuführen. 

Antragsberechtigt sind Existenzgründer/innen sowie junge Unternehmen, die mit der endgültigen Gründungsrechtsform maximal 3 Jahre alt sind und ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben. Mit dem Innovationsgutschein B Hightech werden innovative Vorhaben in folgenden vier Wachstumsfeldern gefördert: Nachhaltige Mobilität - Umwelttechnologie, erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz - Gesundheitswirtschaft, Lebenswissenschaften - IKT, Green IT und intelligente Produkte. 

Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro (50 % der förderfähigen Ausgaben) für Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen, aber auch für Materialaufwendungen beim Prototypenbau.

www.innovationsgutscheine.de


automotive-bw: So können Unternehmen profitieren

In sogenannten „TecNets" bietet das landesweite Netzwerk „automotive-bw“ Unternehmen die Möglichkeit, im gegenseitigen Austausch konkrete technologische Problemstellungen zu bearbeiten. TecNets sind themenspezifische Netzwerke oder Kooperationsplattformen, die unter der Prämisse „Open Innovation" von den Unternehmen selbst definierte und an deren Bedarfe ausgerichtete Zukunftsthemen der Automotive-Branche behandeln. 

Folgende TecNets sind bereits gestartet oder geplant: „Elektromobilität“, „Effizienztechnologien“, „Leichtbau“, „Fahrzeugkomfort und Sicherheit“, „Fertigungstechnologien“ und „Produktentstehung“. Nutzen stiftet auch die TecNet-Ideenplattform, bei der unterschiedliche Fachbereiche von OEM und Systemlieferanten Bedarfe für die nächsten Jahre formulieren. Interessierte Unternehmen können hierzu, genauso aber auch in offenen Themenfeldern, Lösungsansätze entwickeln und einreichen. Sie erhalten damit eine optimale Plattform zur Darstellung von Produktideen direkt in den relevanten Bereichen der OEM und Systemlieferanten. 

www.automotive-bw.de


Informationsbroschüre Automotive als PDF

Die Informationsbroschüre "Innovative Branchen in Ostwürttemberg 3: Automotive" ermöglicht einen schnellen Überblick über das umfassende Automotive-Cluster in der Region. Insbesondere der enthaltene Firmenindex mit Kurzprofil und Kontaktdaten zu den jeweiligen Firmen hat sich bereits mehrfach im Austausch mit Unternehmen und bei Messen und Ausstellungen bewährt.

Diese Broschüre gibt es auch für den Acrobat Reader als PDF und kann hier heruntergeladen werden:

>> Download Informationsbroschüre


Diplomarbeit bestätigt Standort-Vorteile in Ostwürttemberg und Erfolg durch räumliche Nähe

Die in Kooperation mit der WiRO erstellte und am Institut für Geographie der Universität Stuttgart vorgelegte Diplomarbeit “Strategische Positionierung von Unternehmen im Kontext regionaler Erfolgspotenziale – untersucht am Beispiel der Automotive-Unternehmen in der Region Ostwürttemberg“ von Markus Hofmann analysiert die Situation hiesiger Automotive-Unternehmen in Zeiten schwieriger werdender unternehmerischer Rahmenbedingungen. Beigetragen zum Erfolg der Arbeit haben mehr als 25 Interviews mit Experten der Automotive-Branche in der Region sowie die Beteiligung von nahezu 120 Unternehmen an einer standardisierten Befragung. Die Arbeit kann als elektronisches Exemplar bei der WiRO (Markus Hofmann, 07171 / 92753-23, hofmann@ostwuerttemberg) erhalten werden.

Diplomarbeit Automotive Markus Hofmann.pdf

PM Diplomarbeit Automotive