Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
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Kostenlose Förderdatenbank des Bundes

Mit der Förderdatenbank des Bundes gibt die Bundesregierung einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Sie steht sowohl für Privatpersonen wie z.B. Existenzgründer als auch für Unternehmen und Berater zur Verfügung und richtet sich gleichermaßen an Benutzer ohne wie auch mit Vorkenntnissen.

Förderdatenbank


KMU-Beratungstag „Fit für EU-Anträge zu Forschung und Innovation“

Um die Beteiligung von innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) v.a. am europäischen KMU-Instrument zu erhöhen, bietet das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) in Zusammenarbeit mit der WiRO einen kostenfreien Informationstag und Intensivberatungen für KMU aus Ostwürttemberg an. Das neue Instrument ist themenoffen und richtet sich ausschließlich an KMU mit Wachstumspotenzial und international ausgerichteter Geschäftstätigkeit, die das Potenzial haben, in ihrem Bereich künftig Innovationsführer zu sein. D.h., Forschungsergebnisse und ein Demonstrator müssen bereits vor Projektstart vorliegen. Gefördert wird nur die marktnahe Entwicklung ab „Demonstration unter Einsatzbedingungen“.
Das KMU-Instrument, bei dem im Gegensatz zu früheren KMU-Programmen nun auch eine Einzelantragsstellung möglich ist, fördert in Phase 1 Machbarkeitsstudien pauschal mit bis zu 50.000 Euro und in Phase 2 Innovationsmaßnahmen zur Erreichung der Marktreife mit einer Fördersumme von 0,5 bis 2,5 Millionen Euro. Nach Vorstellung des KMU-Instruments und Werkstattgesprächen zu Aufbau und Details zum Antrag können die Teilnehmer zuvor vereinbarte kostenlose persönliche Beratungen in Anspruch nehmen. Der KMU-Beratungstag findet am 7. Juni in Schwäbisch Gmünd (12 Uhr, Congress Centrum Stadtgarten CCS) statt.

Steinbeis-Europa-Zentrum


Förderprogramm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Das Land Baden-Württemberg fördert deshalb mit dem Programm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“ die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Gefördert werden die Stammbetriebe eines Verbundes mit einem Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist. Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg


3. Technologietag Hybrider Leichtbau

Die Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg richtet am 7. Juni auf der Messe Stuttgart den 3. Technologietag Hybrider Leichtbau aus. Bei der Konferenz mit begleitender Fachausstellung stellen Experten aus Industrie und Forschung neueste Trends und Entwicklungen in verschiedenen Bereichen des Leichtbaus vor. Schwerpunkte sind die Themen „Konstruktion“ und „Auslegung“.

Leichtbau BW


Neuer Online-Förderberater der L-Bank

Mit dem neuen Online-Förderberater der L-Bank kann geprüft werden, ob ein Projekt (Zielgruppe „Existenzgründer/KMU“) förderfähig ist. Außerdem kann individuell ermittelt werden, welches Förderprogramm zum jeweiligen Vorhaben am besten passt. Kommen mehrere Förderdarlehen dafür infrage, hilft ein Programmvergleichstool dabei, die Unterschiede festzustellen.

Online-Förderberater der L-Bank


Mittelstandspreis 2016 für soziale Verantwortung

Freiwilliges gesellschaftliches Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen würdigt der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, den Caritas und Diakonie sowie das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes verleihen. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen sich gemeinsam mit Partnern aus dem Dritten Sektor (z.B. Wohlfahrtsverbände, soziale Organisationen, Initiativen, Einrichtungen, Schulen oder (Sport-)Vereine) gesellschaftlich engagieren bzw. mit ihnen gemeinsam ein soziales Projekt auf die Beine stellen.

Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten und deren Sozialpartner können sich in der jeweils zutreffenden Größenkategorie bis zum 31. März bewerben.

Bewerbungsunterlagen


Unterstützung bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten

Industrieunternehmen, die sich dem Thema „Digitalisierung“ intensiver widmen und konkrete Maßnahmen umsetzen wollen, stehen meist vor großen Herausforderungen. Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg bietet deshalb gemeinsam mit seinen Transferpartnern microTEC Südwest und bwcon interessierten mittelständischen Unternehmen umfassende Unterstützungsleistungen, um die spezifischen Bedarfe an Industrie 4.0 im Unternehmensalltag zu analysieren und Innovationsprojekte mit Partnern richtig auf- und umzusetzen. Die Leistungen sind größtenteils unentgeltlich.

Des Weiteren sucht die Allianz im laufenden Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ nach innovativen Lösungen der Wirtschaft, welche die intelligente Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen möglich machen. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Unternehmen als Ausrüster und Anwender von Industrie 4.0-Systemen und -Konzepten. Für die Auszeichnung sind neben dem Innovationsgrad vor allem Marktrelevanz und Umsetzbarkeit entscheidend.

www.i40-bw.de


Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

Information


„EU-Förderlotse“ informiert über EU-Förderungen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft veröffentlicht mit der Broschüre „EU-Förderlotse – Europäische Programme für die baden-württembergische Wirtschaft“ eine neue Informationsmöglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die rund 100-seitige Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum erstellt und gibt den KMU im Land einen Überblick über relevante EU-Programme bis zum Jahr 2020. Verweise zu Ansprechpartnern und Beratungsstellen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege weiterführend zu informieren.

Information


Neuauflage Broschüre „Automotive in Ostwürttemberg“

Die Automobilzulieferindustrie ist eine der bestimmenden Branchen in Ostwürttemberg. Weit über 200 Unternehmen mit mehr als 30.000 Arbeitsplätzen sind direkte oder indirekte Zulieferer für die Hersteller von Pkw, Lkw, Nutz- und Spezialfahrzeugen. Sie werden ergänzt durch mehrere auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hochschul-, Forschungs- und Transfereinrichtungen und durch weitere unterstützende Institutionen. Die Kompetenzen im „Raum für Talente und Patente“ sind in einer Branchenbroschüre zusammengefasst, die auf Grund ihrer großen Nachfrage nun neu aufgelegt wurde. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden und listet u.a. 150 Unternehmen mit deren Leistungsbeschreibungen auf. Die Informationen stehen auch online unter www.ostwuerttemberg.de/automotive zur Verfügung.


Diplomarbeit bestätigt Standort-Vorteile in Ostwürttemberg und Erfolg durch räumliche Nähe

Die in Kooperation mit der WiRO erstellte und am Institut für Geographie der Universität Stuttgart vorgelegte Diplomarbeit “Strategische Positionierung von Unternehmen im Kontext regionaler Erfolgspotenziale – untersucht am Beispiel der Automotive-Unternehmen in der Region Ostwürttemberg“ von Markus Hofmann analysiert die Situation hiesiger Automotive-Unternehmen in Zeiten schwieriger werdender unternehmerischer Rahmenbedingungen. Beigetragen zum Erfolg der Arbeit haben mehr als 25 Interviews mit Experten der Automotive-Branche in der Region sowie die Beteiligung von nahezu 120 Unternehmen an einer standardisierten Befragung. Die Arbeit kann als elektronisches Exemplar bei der WiRO (Markus Hofmann, 07171 / 92753-23, hofmann@ostwuerttemberg) erhalten werden.

Diplomarbeit Automotive Markus Hofmann.pdf

PM Diplomarbeit Automotive