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7. INGENIA-Fachtagung Ostwürttemberg

Ostwürttembergs Unternehmen glänzen durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit. Doch wie gelingt es ihnen, sich diese Wettbewerbsvorteile zu verschaffen? Welche Impulse kommen aus den Unternehmen und welche sonstigen Faktoren sind für den Erfolg verantwortlich? Diese und andere Fragen beantwortet die von der WiRO und der Stadt Heidenheim zum 7. Mal ausgetragene INGENIA-Fachtagung Ostwürttemberg, indem sie ausgewählte Praxisbeispiele aus Industrie und Handwerk zeigt. Sie richtet sich an alle, die in und für Unternehmen Ideen entwickeln, Innovationen anstoßen und in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen.
Besonderes Augenmerk legt die INGENIA in diesem Jahr auch auf die Innovationsallianz Baden-Württemberg, die in wichtigen Zukunftsfeldern und Querschnittstechnologien angewandte, ergebnisorientierte Forschung betreibt und damit ein wertvoller Innovationstreiber von Unternehmen ist. Die INGENIA ist kostenlos und findet am Nachmittag des 1. Juli in Heidenheim sowie im Vorfeld der Verleihung des Innovationspreises Ostwürttemberg statt.

Information und Anmeldung


Aalener Industriemesse „AIM for students“ – Firmenbeteiligung an Gemeinschaftsstand Ostwürttemberg

Im Rahmen der Fachkräfteallianz und der Fachkräftekampagne Ostwürttemberg organisiert die WiRO bei der „Aalener Industriemesse – AIM for students 2015“ am 21. Oktober (9 bis 14 Uhr, Hochschule Aalen) einen Gemeinschaftsstand „Wirtschaftsregion Ostwürttemberg“. Ziel ist es, mit den daran teilnehmenden Partnern Hochschulabsolventen und Studierende, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und damit die Fachkräfte von morgen sind, anzusprechen und für den Arbeits- und Wohnstandort Ostwürttemberg zu begeistern. Mit ihren rund 5.500 Studierenden stellt die Hochschule Aalen dabei ein großes Potenzial für die Akquise dar. Interessierte Arbeitgeber, die über eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand kostengünstig die „AIM“ als Rekrutierungsmaßnahme nutzen wollen, können von attraktiven Leistungen profitieren.

Information


Förderprogramm Klimaschutz-Plus

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet und die aktualisierten Förderbedingungen und Antragsformulare ins Internet eingestellt. Ab sofort können sich Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine wieder um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Gefördert werden z.B. Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung, in die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und in die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung. Auch für Energieberatungen gibt es Zuschüsse. Das Förderprogramm wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA) betreut.

Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg


Seminar „Fit for Automotive“

Veränderte Anforderungen von Kunden und Politik sowie der Trend zu Elektromobilität und Effizienzsteigerung bergen Herausforderungen für die Automobilindustrie. Dieser Thematik stellt sich das vom landesweiten Netzwerk „automotive-bw“ organisierte Seminar „Fit for Automotive“ am 9. Juli in Stuttgart. Die Teilnehmer erfahren von Experten (u.a. von der Robert Bosch GmbH sowie der Technischen Universität Berlin), welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einstieg in die Branche notwendig sind und wo die aktuellen und zukünftigen Technologie- und Geschäftsfelder in der Automobilindustrie liegen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung externer Innovationen und Chancen für Lieferanten.

Information


Internationalisierungsaktivitäten bw-i

Baden-Württemberg International (bw-i) bietet verschiedene Veranstaltungsformate an, die Unternehmen bei der Internationalisierung unterstützen. So findet vom 2. bis 5. November  eine Geschäftsreise zum Thema  „Energiemanagement in Gebäuden“ nach Singapur statt, die den Markteinstieg für KMUs durch gezielte Kontaktvermittlung zu potenziellen Geschäftspartnern in Singapur vorbereitet. Vom 7. bis 15. November führt bw-i eine branchenübergreifende Markterkundungsreise nach Peru und Ecuador durch und gibt Unternehmen die Möglichkeit, das Wirtschaftspotenzial und das Geschäftsklima beider Länder vor dem Markteinstieg einzuschätzen. Bereits im Oktober lotet eine Kontakt- und Kooperationsbörse in Istanbul Geschäftschancen insbesondere für die Branchen Automobilzulieferer, Maschinen- und Anlagenbau sowie Solar- und Windenergie aus.

Information und weitere Veranstaltungen


„automotive-bw“ – Neue Ideenplattform startet

Im landesweiten Netzwerk „automotive-bw“, in dem die WiRO bzw. die Automotive-Initiative Ostwürttemberg Partner ist, startet eine neue Runde der „TecNet-Ideenplattform“ zur Intensivierung der Zusammenarbeit von OEMs mit innovativen Lieferanten. Die Plattform hat zum Ziel, Technologiebedarfe der Hersteller und Systemlieferanten mit den Kompetenzen der KMUs im Land – sowohl aus dem Automotive- wie auch dem Non-Automotive-Bereich – abzugleichen. Zu konkreten Bedarfen im Bereich neuer Fahrzeugtechnologien werden bei diesen Ideen und Lösungsvorschläge mit hohem Effizienz-Potenzial abgefragt. Im aktuellen Fall hat ein OEM Bedarfsprofile in den Bereichen „Gesundheitsförderndes Fahrzeuginterieur“, „Smart Materials“, „Erweiterte Nutzung von Sensorik“ sowie „Innovative Fahrzeugbedienung und Kommunikation“ erstellt, zu denen nun Ideen eingereicht werden können. Daneben können in einem offenen Themenfeld auch andere neuartige Ansätze, die auf Fahrzeughersteller-Ebene noch nicht bekannt sind oder die bislang nicht explizit für das Automobil vorgesehen wurden, kommuniziert werden.

Jede eingereichte Idee wird durch den OEM bewertet und das einreichende Unternehmen erhält ein differenziertes Feedback. Dadurch hat ein „Ideen-Einreicher“ die Chance, seine Technologie- und Fertigungskompetenz frühzeitig im Entwicklungsprozess beim OEM vorzubringen und dadurch in bilateralen Kontakt zu kommen. Damit Ideen nicht missbraucht werden, werden diese durch Vertraulichkeitsvereinbarungen geschützt.

Information: automotive-bw


Frühjahrsprogramm 2015 des Informationszentrums Patente

Das Informationszentrum Patente des Regierungspräsidiums Stuttgart unterstützt Unternehmen, Existenz¬gründer, Erfinder sowie Hochschulangehörige rund um das Thema „Patente“. Hierzu bietet es u.a. kostenfreie Kurzberatungen durch Patentanwälte zu allen gewerblichen Schutzrechten, umfassende Informations- und Recherchemöglichkeiten zu den Themen „Erfinden“, „Patente“, „Marken“ und „Designschutz“ sowie verschiedene Veranstaltungen – einige davon kostenlos – an.

Informationszentrum Patente


„EU-Förderlotse“ informiert über EU-Förderungen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft veröffentlicht mit der Broschüre „EU-Förderlotse – Europäische Programme für die baden-württembergische Wirtschaft“ eine neue Informationsmöglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die rund 100-seitige Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum erstellt und gibt den KMU im Land einen Überblick über relevante EU-Programme bis zum Jahr 2020. Verweise zu Ansprechpartnern und Beratungsstellen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege weiterführend zu informieren.

Information


Neuauflage Broschüre „Automotive in Ostwürttemberg“

Die Automobilzulieferindustrie ist eine der bestimmenden Branchen in Ostwürttemberg. Weit über 200 Unternehmen mit mehr als 30.000 Arbeitsplätzen sind direkte oder indirekte Zulieferer für die Hersteller von Pkw, Lkw, Nutz- und Spezialfahrzeugen. Sie werden ergänzt durch mehrere auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hochschul-, Forschungs- und Transfereinrichtungen und durch weitere unterstützende Institutionen. Die Kompetenzen im „Raum für Talente und Patente“ sind in einer Branchenbroschüre zusammengefasst, die auf Grund ihrer großen Nachfrage nun neu aufgelegt wurde. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden und listet u.a. 150 Unternehmen mit deren Leistungsbeschreibungen auf. Die Informationen stehen auch online unter www.ostwuerttemberg.de/automotive zur Verfügung.


Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“

Mit dieser Förderlinie werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Ländlichen Raum angesprochen, die Innovationsfähigkeit und Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte aufweisen. KMU mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investitionen bis zu 20 Prozent, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent Zuschuss erhalten. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro.

Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte. Die Antragsstellung erfolgt in Zusammenarbeit von Gemeinden und Unternehmen. Jährlich sind jeweils zwei Auswahlrunden im April und Oktober geplant.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg


Gemeinschaftsstände Baden-Württemberg auf internationalen Messen im In- und Ausland

Baden-Württemberg International (bw-i) bietet Unternehmen, Regionen und Kommunen, Clustern und Netzwerken sowie anderen Institutionen die Möglichkeit, sich im Rahmen von Gemeinschaftsständen unter dem Dach des Landes Baden-Württemberg an verschiedenen internationalen Leitmessen im In- und Ausland zu beteiligen. Durch die Möglichkeiten im Rahmen des baden-württembergischen Außenwirtschaftsförderprogramms unterliegen Messebeteiligungen im Ausland zudem besonders attraktiven Konditionen. Das Messeprogramm 2015 ist im Internet abrufbar.

Information


Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

Information


automotive-bw: So können Unternehmen profitieren

In sogenannten „TecNets" bietet das landesweite Netzwerk „automotive-bw“ Unternehmen die Möglichkeit, im gegenseitigen Austausch konkrete technologische Problemstellungen zu bearbeiten. TecNets sind themenspezifische Netzwerke oder Kooperationsplattformen, die unter der Prämisse „Open Innovation" von den Unternehmen selbst definierte und an deren Bedarfe ausgerichtete Zukunftsthemen der Automotive-Branche behandeln. 

Folgende TecNets sind bereits gestartet oder geplant: „Elektromobilität“, „Effizienztechnologien“, „Leichtbau“, „Fahrzeugkomfort und Sicherheit“, „Fertigungstechnologien“ und „Produktentstehung“. Nutzen stiftet auch die TecNet-Ideenplattform, bei der unterschiedliche Fachbereiche von OEM und Systemlieferanten Bedarfe für die nächsten Jahre formulieren. Interessierte Unternehmen können hierzu, genauso aber auch in offenen Themenfeldern, Lösungsansätze entwickeln und einreichen. Sie erhalten damit eine optimale Plattform zur Darstellung von Produktideen direkt in den relevanten Bereichen der OEM und Systemlieferanten. 

www.automotive-bw.de


Diplomarbeit bestätigt Standort-Vorteile in Ostwürttemberg und Erfolg durch räumliche Nähe

Die in Kooperation mit der WiRO erstellte und am Institut für Geographie der Universität Stuttgart vorgelegte Diplomarbeit “Strategische Positionierung von Unternehmen im Kontext regionaler Erfolgspotenziale – untersucht am Beispiel der Automotive-Unternehmen in der Region Ostwürttemberg“ von Markus Hofmann analysiert die Situation hiesiger Automotive-Unternehmen in Zeiten schwieriger werdender unternehmerischer Rahmenbedingungen. Beigetragen zum Erfolg der Arbeit haben mehr als 25 Interviews mit Experten der Automotive-Branche in der Region sowie die Beteiligung von nahezu 120 Unternehmen an einer standardisierten Befragung. Die Arbeit kann als elektronisches Exemplar bei der WiRO (Markus Hofmann, 07171 / 92753-23, hofmann@ostwuerttemberg) erhalten werden.

Diplomarbeit Automotive Markus Hofmann.pdf

PM Diplomarbeit Automotive