Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
Wirtschaftsregion Ostwürttemberg - Automotive Kompetenz von A bis Z
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12. Zulieferertag Automobil Baden-Württemberg am 25.11.2010 in Stuttgart

Die Automobilzulieferindustrie ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in Baden-Württemberg. Die Teilnehmer des 12. Zulieferertags Automobil Baden-Württemberg, der vom RKW Baden-Württemberg initiiert wird und zu dem rund 300 Teilnehmer erwartet werden, kommen entsprechend aus allen Entscheidungsebenen mittelständischer Automobilzulieferer und -hersteller.
Auch in diesem Jahr konnten durch das RKW wieder eine Reihe hochkarätiger Referenten gewonnen werden, die sowohl Praxis wie auch Wissenschaft und Politik repräsentieren. So werden unter anderem Jean-Marc Gales (Vorstand PSA Peugeot Citroen), Markus Mettler (Technischer Betriebsleiter, ebm-papst GmbH & Co KG), Karl Bräunig (Geschäftsführer, VDA e.V.) und Prof. Dr. Andreas Knie (Geschäftsführer, Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel) zu aktuellen Entwicklungen und Trends in der Branche referieren.
Die WiRO wird auch in diesem Jahr  in der begleitenden Fachausstellung mit regionalen Partnerunternehmen und -institutionen die Kompetenz Ostwürttembergs in der automobilen Zulieferindustrie vertreten. Aller Voraussicht nach können auch in diesem Jahr wieder Sonderkonditionen über die WiRO erwirkt werden. Bei Interesse als Aussteller wie auch als Besucher nehmen Sie deshalb gerne Kontakt mit der WiRO auf (07171 / 92753-0; info@ostwuerttemberg.de) auf.


Ostwürttemberg als Partner im landesweiten Netzwerk automotive-bw

Ostwürttemberg ist ein starker Automobilstandort und nun auch Partner im landesweiten Automobil-Netzwerk „automotive-bw“, für das am 1. Juli in Stuttgart der Startschuss fiel. Die für die Region federführende WiRO versucht dabei, interessierte Akteure zu vernetzen und zu unterstützen.

Die Themenfelder der Fahrzeugindustrie reichen von Wirtschaftskrise über CO2-Reduktion bis hin zur Elektrifizierung des Automobils. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und die bedeutende Rolle des baden-württembergischen und damit auch des ostwürttembergischen Automobilstandorts langfristig auszubauen, ist eine stärkere Zusammenarbeit und Vernetzung der automobilrelevanten Akteure von großer Wichtigkeit. Diese Zielsetzung verfolgt das landesweite Netzwerk „automotive-bw“, in dem acht regionale Automotive-Netzwerke unter Projektträgerschaft des RKW Baden-Württemberg stärker kooperieren und Nutzen bringende Angebote für die Automotive-Branche und ihre Unternehmen generieren wollen. Eines dieser Netzwerke ist die unter Federführung der regionalen Wirtschaftsförderung WiRO ins Leben gerufene Automotive-Initiative Ostwürttemberg.

Am 1. Juli fand im Neuen Schloss in Stuttgart der Startschuss für „automotive-bw“ durch Wirtschaftsminister Ernst Pfister statt. Die entsprechende Kick-Off-Veranstaltung bot die Vorstellung der Ansatzpunkte der Zusammenarbeit, Zielsetzung und Arbeitsweise im Netzwerk sowie die Behandlung aktueller Forschungsthemen der europäischen Automobilindustrie. Anschließend wurden neben dem Minister Daimler-Vorstandsmitglied Wilfried Porth, Porsche-Vorstandsmitglied Wolfgang Dürheimer sowie Martin Peters, Vorstandsvorsitzender des RKW und Geschäftsführender Gesellschafter von Eberspächer als Referenten präsentiert. Im Rahmen von „automotive-bw“ soll es Unternehmen aus Ostwürttemberg möglich sein, sich in spezifischen Netzwerken zu zukünftigen Fahrzeugthemen mit anderen Akteuren zusammenzuschließen. Parallel dazu wird die WiRO gemeinsam mit Partnern wie der Hochschule Aalen ein Paket schnüren, um Akteure auch innerhalb der Region stärker zu vernetzen.

Informationen zum Netzwerk „automotive-bw“ und zur Einbindung der regionalen Unternehmen bietet die WiRO unter wiro@ostwuerttemberg.de oder 07171/927 53-0.
Website des Netzwerks automotive-bw: www.automotive-bw.de


Plattform Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg

Das kostenlose Internet-Portal "Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg" richtet sich an Umweltverantwortliche in Unternehmen der Metallbearbeitung und Galvanotechnik, des Kraftfahrzeuggewerbes und der KFZ-Reparaturlackierung, des Drucks und der Papierverarbeitung sowie der Gebäudereinigung. Weitere Zielgruppen sind Schreiner, Maler und Stuckateure, Zimmerer und Bäcker und Konditoren.

Das Portal stellt kostenlos eine umfangreiche, von Experten zusammengestellte Materialsammlung mit praktischen Informationen und rechtlichen Vorgaben zur Verfügung. Neben den branchenspezifischen Aspekten werden aber auch branchenübergreifende Themen behandelt. So stehen beispielsweise Informationen über den rationellen Einsatz von Energie, die Anwendung verschiedener Umweltmanagementsysteme, die Umsetzung von Stoffstrommanagementsystemen, die Anforderungen aus der Produktverantwortung, den Umgang mit Gefahrstoffen und die Beantragung und Durchführung von öffentlich geförderten Projekten bereit. Ergänzende Informationen wie zum Beispiel Kontaktdaten wichtiger Institutionen und Behörden runden das vom Informationszentrum für betrieblichen Umweltschutz (IBU), angesiedelt beim Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, betriebene Portal ab.

Information: www.umweltschutz-bw.de


Neues Förderprogramm zur Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird weiter steigen. Eine systematische Personalentwicklung und eine kontinuierliche Weiterbildung der Beschäftigten gewinnen daher an Bedeutung. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat deshalb ein neues Programm „Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung“ aufgelegt, um Unternehmen gerade auch in Zeiten der Kurzarbeit zu unterstützen. 

Firmen mit bis zu 500 Beschäftigten können bei der L-Bank einen Antrag auf Förderung eines externen Coaching stellen. Das Coaching hat zwei Schwerpunkte. Der erste liegt in der Qualifizierungs- und Weiterbildungsberatung. Dadurch wird Betrieben Hilfestellung dabei geleistet, passgenaue Qualifizierungsangebote zu erhalten und umzusetzen. Der zweite Schwerpunkt liegt in der systematischen Personalentwicklung. Hier sollen Impulse zur Einführung einer zielgruppenspezifischen oder einer allgemeinen Personalentwicklung bei Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten gesetzt werden. Im Fokus der zielgruppenspezifischen Personalentwicklung stehen weiterbildungsferne Beschäftigte, die als Fachkräfte im eigenen Unternehmen gewonnen werden sollen. Hierzu zählen Personengruppen wie An- und Ungelernte und über 50-Jährige, Wiedereinsteiger sowie Beschäftigte mit Migrationshintergrund. Daneben wird auch die Einführung einer allgemeinen Personalentwicklung unterstützt. 

Gefördert werden 75 % der Coachingausgaben auf der Basis von Tagewerken. Zuschussfähig sind Honorarsätze bis 800 Euro pro Tagewerk. Beim ersten Schwerpunkt werden maximal zehn, beim zweiten Schwerpunkt maximal 20 Tagewerke gefördert. 

www.esf-bw.de


Wirtschaftsministerium fördert Auslandspraktika für junge Fachkräfte

Auslandspraktika sind eine gute Möglichkeit, Sprachkenntnisse zu verbessern sowie berufspraktische und allgemeine Lebenserfahrungen zu sammeln. Baden-Württemberg beteiligt sich daher an der Kooperation EURODYSSEE, zusammen mit rund 30 europäischen Partnerregionen, überwiegend aus Spanien und Frankreich. 

Eine empfangende Organisation in der Zielregion sorgt dabei für Unterkunft, einen Sprachkurs und die Vermittlung der Praktikanten in einen passenden Betrieb. Ein Rahmenprogramm bietet Einblicke in Kultur und Lebensart der Gastregion. Praktikanten erhalten für die Dauer ihres Auslandsaufenthaltes einen finanziellen Zuschuss, der die Kosten für den Sprachkurs und die Lebenshaltungskosten abdeckt. 

Die Förderhöhe ist abhängig vom jeweiligen Zielland und der Dauer des Auslandsaufenthaltes. Noch sind Plätze frei für junge Fachkräfte aus Baden-Württemberg im Alter von 20 bis 30 Jahren, die für mehrere Monate ab Oktober 2009 ein Praktikum in einem Betrieb in einer europäischen Region absolvieren möchten.

www.wm.baden-wuerttemberg.de


Internationale Auszeichnung für Forschungsarbeiten im Gießereibereich

Anlässlich des 113. Metalcasting Congress in Las Vegas ist der Hochschule Aalen für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Gießereitechnologie der Best Paper Award zum Thema „Gasinjektion im Druckguss" verliehen worden. Das neue, innovative Verfahren ermöglicht die Herstellung hohler Druckgussteile ohne Kerne.

Beim Druckgießverfahren wird die Schmelze innerhalb von Millisekunden mit Geschwindigkeiten von 100 bis 200 km/h in die Form eingespritzt. Sofort beginnt die Erstarrung einer Randschale. Nur kurze Zeit später wird das noch flüssige Metall mit hohem Gasdruck aus dem Innern des Gussteils in einen zweiten Hohlraum (Nebenkavität) verdrängt; es entsteht ein weiterer Hohlraum. Durch diese neue Technik können leichtere Gussbauteile aus Aluminium-, Magnesium- oder auch Zinklegierungen hergestellt werden. Durch das Ausblasen von dreidimensionalen Kanälen zur Durchleitung von Medien wie Gasen oder Öl in Ölfiltergehäusen kann eine mechanische Bearbeitung entfallen. 

Prof. Lothar Kallien und Dipl.-Ing. Thomas Weidler vom Gießereilabor der Hochschule Aalen wurden in Las Vegas ausgezeichnet. Ihre Forschungsarbeiten wurden von der Landesstiftung Baden-Württemberg gefördert.


Quelle: Hochschule Aalen


BMWi und KfW erweitern Beratungsangebote für KMU in der Krise

Bedingt durch die anhaltende Konjunkturschwäche wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Beratungsförderung für KMU erweitert. Zum 01.05.2009 wurde die "Turn Around Beratung" wieder ins Leben gerufen und die Förderung der "Runden Tische" ausgeweitet.

Die "Turn Around Beratung" richtet sich gezielt an kleine und mittle Unternehmen und dient dazu die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit der von der Krise betroffenen Unternehmen wieder herzustellen, bzw. diese zu erhalten. Hierzu können Unternehmen auf Zuschüsse für Beratungsleistungen zurückgreifen. Die Bezuschussung erfolgt durch die KfW in Zusammenarbeit mit den Regionalpartnern und ist auf den Einsatz von externen Beratungsleistungen ausgerichtet. Unternehmen mit einer positiven Zukunftsprognose können für den Einsatz eines Unternehmensberaters einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro erhalten. Das Programm wird bis 2013 mit insgesamt 30 Millionen Euro aus Mitteln des europäischen Sozialfonds finanziert und bietet somit auch langfristig die Möglichkeit für Unternehmen umfassende Beratungshilfe zur Krisenbewältigung zu erhalten.

Die Ausweitung der finanziellen Beratungszuschüsse betrifft auch die "Runden Tische", welche von der KfW in Verbindung mit den Kammern angeboten werden. Das BMWi unterstützt auch dieses Beratungsinstrument künftig finanziell. Die "Runden Tische" helfen in Form einer Unternehmensanalyse Schwachstellen in KMU zu identifizieren und entsprechende Lösungsvorschläge und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Vertrauen gegenüber Gläubigern zu stärken. Zudem dienen die Beratungsleistungen im Rahmen des "Runden Tisches" dazu, eine Zukunftsprognose zu erstellen und die Chancen auf einen "Turn Around" zu ermitteln. Der "Runde Tisch" bietet die Möglichkeit, dass alle involvierten Partner - wie Unternehmen, Kammer, Hausbank, Unternehmensberater und Gläubiger -  gemeinsam nach einer Lösung für die Krise im Unternehmen  suchen.

Weitere Informationen zu den Beratungsangeboten:

www.kfw.de
www.bmwi.de


ESF-Förderprogramm zur Einstellung von Innovationsassistenten/-innen in KMU

Gefördert wird die Neueinstellung und Beschäftigung von Personen als Innovationsassistenten/-innen, die ein Hochschulstudium mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung abgeschlossen haben. Ihr Einsatzbereich muss die betriebliche Forschung und Entwicklung sein. Antragsberechtigt sind KMU in Baden-Württemberg mit nicht mehr als 100 Beschäftigten. Das Unternehmen erhält zur Beschäftigung einer Innovationsassistentin oder eines Innovationsassistenten für die Dauer von zwölf Monaten einen Zuschuss bis zu einer Höhe von 30 Prozent des monatlichen lohnsteuerpflichtigen Bruttogehalts des Assistenten bzw. der Assistentin, maximal 1.000,- Euro pro Monat. Zum Zeitpunkt der Antragstellung muss bereits eine bestimmte Person für die Stelle ausgesucht worden sein, jedoch darf das Beschäftigungsverhältnis noch nicht bestehen oder eingegangen worden sein.

Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Innvotionsassistenten/-innen


KMU-Innovativ - Spitzenforschung im Mittelstand

In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-Innovativ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln im Bereich Forschung für KMU vereinfachen. Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen sollen mehr Planungssicherheit geben und eine vereinfachte Bonitätsprüfung soll es ermöglichen, dass auch kleine Unternehmen eine Chance zur Forschungsförderung haben. KMU-Innovativ startet in Technologiefeldern, die für die Zukunft besonders wichtig sind: Biotechnologie, Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie sowie Technologien für Ressourcen- und Energieeffizienz.

Information: Bundesministerium für Bildung und Forschung


ESF-Förderprogramm Personalentwicklung

Gefördert wird ein Coaching zur A. systematischen Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 20 Beschäftigten oder zur B. zielgruppenspezifischen systematischen Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten mit Sitz in Baden-Württemberg. In letztere dürfen die Beschäftigtengruppen 'An- und ungelernte Beschäftigte', 'ältere Beschäftigte ab 50 Jahren' und 'Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die im Unternehmen beschäftigt sind', einbezogen werden. Der Coach soll zusammen mit den verantwortlichen Personen im Unternehmen eine Konzeption zur Personalentwicklung nach A oder B entwickeln und das Unternehmen im Einführungs- und Umsetzungsprozess begleiten. Außerdem soll er einen Beratungsbericht mit Anregungen zur dauerhaften Implementierung der Personalentwicklung im Unternehmen erstellen. Pro Unternehmen ist eine einmalige Förderung nach diesem Förderprogramm möglich. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Coachingausgaben auf Tagewerkbasis, jedoch maximal 400,- Euro pro Tagewerk. Bezuschusst werden höchstens 20 Tagewerke, der maximale Zuschuss liegt also bei 8.000,- Euro. Das Coaching muss von einem Beratungsunternehmen durchgeführt werden, in dem ein Qualitätsmanagementsystem zur Anwendung kommt. Es können auch Beratungsunternehmen, die die  genannten Anforderungen erfüllen, aber nicht gelistet sind, mit dem Coaching beauftragt werden können. 

Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Personalentwicklung


Wirtschaftsbroschüre Ostwürttemberg als Online-Blätterkatalog

Im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichte die WiRO gemeinsam mit SDZ. Druck und Medien die 3. Auflage der Broschüre „Raum für Talente und Patente“, die als 160 Seiten umfassender Leitfaden die Region Ostwürttemberg mit ihren beiden Landkreisen, den 53 Kommunen und ihren starken Unternehmen als attraktiven Wirtschaftsstandort präsentiert. 
Neben der direkten Darstellung von rund 60 Unternehmen listet sie in Adressverzeichnissen weitere 250 Unternehmen auf, die in den verschiedenen Kompetenzbereichen der Region angesiedelt sind. Zusätzliche umfangreiche Informationen z.B. zu Hochschulen und zu anderen wirtschaftsrelevanten Institutionen werden ebenso kommuniziert. Selbstverständlich nennt die Broschüre auch alle Kommunen mit Kontaktdaten sowie eine Vielzahl von in der gesamten Region angesiedelten Akteuren z.B. aus den Bereichen, Medien, Forschungs- und Transferzentren oder Regionale Initiativen. Sicherlich interessant ist z.B. auch die Auflistung einiger Dutzend Tagungshotels und Restaurants in Ostwürttemberg. 
Diese attraktiven Inhalte hat die WiRO nun in elektronische Form „übersetzt“. Nützliche Instrumente wie eine Such- oder Druckfunktion oder die Möglichkeit, beim Durchstöbern der Broschüre Merkzettel zu setzen, machen die Online-Version zu einem attraktiven Medium, das wichtige Informationen über die (Wirtschafts-)Region Ostwürttemberg gibt.

Information: www.wirtschaftsbroschuere.ostwuerttemberg.de/index2.html


Clusterpilot Automobil

Kompetenzen und Leistungen für die Automobilindustrie transparenter zu machen und den Austausch der Akteure in diesem Bereich zu verstärken, ist Ziel des Clusterpilots Automobil der baden-württembergischen Zuliefererinitiative. 
„Der Clusterpilot bietet einen Überblick über alle automobilen Akteure im Land und ermöglicht einen direkten Zugriff auf Datenbanken oder Webseiten dieser Akteure“, so Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Die Recherche kann über die Region, Kategorie oder durch eine Volltextsuche erfolgen. Der Clusterpilot richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Automobilzulieferer und soll helfen, durch die möglichst transparente Darstellung der verschiedenen Angebote Kooperationen und Geschäftsbeziehungen untereinander anzuregen. Seine Nutzung ist kostenfrei.

Information: www.autoland-bw.de

Flyer Clusterpilot Automobil


Autoland BW und Kompetenzcluster

Eine hervorragende Möglichkeit, sich über die landesweiten Aktivitäten im Bereich "Automotive" zu informieren, stellt die Webseite Autoland Baden-Württemberg dar. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg als Partner der Automotive-Region Ostwürttemberg treibt damit die Zuliefererinitiative Baden-Württemberg voran.

Unter www.autoland-bw.de können aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise sowie Wissen zu Unternehmen und Kooperationen und zu Forschung und Technologietransfer abgerufen werden. Auch können sich hier baden-württembergische Zulieferer kostenlos in der Zuliefererdatenbank Baden-Württemberg registrieren und erhalten ebenso kostenlos Zugang zum VDA-Kooperationsportal.

Initiator: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg


Des Weiteren sei auch auf die Webseite www.kompetenzcluster.org hingewiesen, wo VDI und Fraunhofer Gesellschaft ein bundesweites Portal für Kompetenzcluster bieten.

Initiator: VDI, Fraunhofer Gesellschaft


Informationsbroschüre Automotive als PDF

Die Informationsbroschüre "Innovative Branchen in Ostwürttemberg 3: Automotive" ermöglicht einen schnellen Überblick über das umfassende Automotive-Cluster in der Region. Insbesondere der enthaltene Firmenindex mit Kurzprofil und Kontaktdaten zu den jeweiligen Firmen hat sich bereits mehrfach im Austausch mit Unternehmen und bei Messen und Ausstellungen bewährt.

Diese Broschüre gibt es auch für den Acrobat Reader als PDF und kann hier heruntergeladen werden:

>> Download Informationsbroschüre


Diplomarbeit bestätigt Standort-Vorteile in Ostwürttemberg und Erfolg durch räumliche Nähe

Die in Kooperation mit der WiRO erstellte und am Institut für Geographie der Universität Stuttgart vorgelegte Diplomarbeit “Strategische Positionierung von Unternehmen im Kontext regionaler Erfolgspotenziale – untersucht am Beispiel der Automotive-Unternehmen in der Region Ostwürttemberg“ von Markus Hofmann analysiert die Situation hiesiger Automotive-Unternehmen in Zeiten schwieriger werdender unternehmerischer Rahmenbedingungen. Beigetragen zum Erfolg der Arbeit haben mehr als 25 Interviews mit Experten der Automotive-Branche in der Region sowie die Beteiligung von nahezu 120 Unternehmen an einer standardisierten Befragung. Die Arbeit kann als elektronisches Exemplar bei der WiRO (Markus Hofmann, 07171 / 92753-23, hofmann@ostwuerttemberg) erhalten werden.

Diplomarbeit Automotive Markus Hofmann.pdf

PM Diplomarbeit Automotive