Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
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Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2017

Bis zum 28. Februar 2017 läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2017. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2016 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.

Information und Bewerbung


Gemeinschaftsstände Baden-Württemberg auf Hannover Messe und ITM Polska

Baden-Württemberg International (bw-i) bietet im Rahmen der Hannover Messe (24. - 28. April 2017) die Beteiligung auf Gemeinschaftsständen bei der „Industrial Supply“ (industrielle Zulieferlösungen) und der „Leichtbau“ an. Anmeldeschluss für das jeweilige kostenattraktive Full-Service-Paket ist der 25. November. Außerdem lädt bw-i zur Beteiligung am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg auf der ITM Polska (6. - 9. Juni 2017 in Posen, Polen) ein. Diese ist die größte Messe ihrer Art in Polen und Plattform für internationale Unternehmen, um ihre neuesten Maschinen, Technologien und Innovationen zu präsentieren. Anmeldeschluss ist hier der 9. Dezember.

Information und Anmeldung


Internetseite „Nachfolge in Deutschland“

nachfolge-in-deutschland.de bietet eine unabhängige Wissens- und Informationsplattform für alle, die sich zum Thema Unternehmensnachfolge informieren wollen – egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittene. Aufgelistet werden dort z.B. auch Fördermöglichkeiten.

Information


Umweltbonus für Elektromobilität

Der Umweltbonus für Elektromobilität fördert den Erwerb von Elektrofahrzeugen in Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereinen. Anträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegen. Die Höhe der Prämie beträgt bei reinen Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen 4.000 Euro, bei Plug-in-Hybriden, d.h. für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge, 3.000 Euro. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) sowie die Erstzulassung müssen am oder nach dem 18. Mai 2016 stattgefunden haben. Das Fahrzeug muss zum ersten Mal zugelassen sein und mindestens sechs Monate auf den Antragsteller zugelassen bleiben. Der Umweltbonus wird zur Hälfte durch die Automobilhersteller und zur Hälfte durch einen Bundeszuschuss gewährt.

Information und Antragstellung


Neuer Leitfaden für KMU zum EU-Beihilferecht

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat mit der Veröffentlichung eines Grundlagenbandes eine neue Leitfaden-Reihe zum EU-Beihilfenrecht ins Leben gerufen. Mit der Veröffentlichung eines ersten Vertiefungsbandes zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und den beihilfenrechtlichen Standardinstrumenten wird die Publikationsreihe fortgesetzt. Um einen fairen Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt zu garantieren, sind staatliche Beihilfen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Leitfaden stellt für die Behörden des Landes und die Kommunen vertiefende Informationen für ihre Arbeit bereit. Darüber hinaus ist er aber auch Ratgeber für die Empfänger von staatlichen Leistungen.

Information und Download


Internationalisierungsaktivitäten bw-i

Baden-Württemberg International (bw-i) bietet verschiedene Veranstaltungsformate an, die Unternehmen bei der Internationalisierung unterstützen. So findet z.B. vom 16. bis 20. Januar 2017 eine branchenübergreifende Markterkundungsreise mit individueller Kontakt- und Kooperationsbörse sowie Firmenbesuchen nach Kuba (Havanna) statt. Des Weiteren führt bw-i vom 22. bis 29. Januar 2017 eine Delegationsreise nach Indien (Pune, Mumbai, Bangalore) für die Branchen Automobilzulieferer und Maschinen- und Anlagenbau durch.

Information und weitere Veranstaltungen


Innovationsberatung „go-Inno“ für kleine Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Richtlinie für das Förderprogramm „go-Inno“ (BMWi-Innovationsgutscheine) bis Ende 2020 verlängert. Kleine Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und Handwerk können somit auch künftig die Leistungen von autorisierten Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen. Die Gutscheine decken bis zu 50 % der dabei entstehenden Kosten ab, sowohl für eine Potenzialanalyse als auch für das Realisierungskonzept eines Innovationsprojektes. Die Unternehmen tragen nur den Eigenanteil, ein Antragsverfahren ist nicht erforderlich.

Information


VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017

Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg würdigen großartige unternehmerische Leistungen bei neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen alljährlich mit dem VR-InnovationsPreis Mittelstand. Auch aktuell werden wieder technische Innovationen, kreative Marketing-, Vertriebs- oder Dienstleistungskonzepte, originelle Personalkonzepte, vorbildliche Projekte bei Fortbildung und Mitarbeiterqualifizierung oder innovative Produkte oder Dienstleistungssysteme gesucht. Bewerben können sich alle mittelständischen Unternehmen einschließlich Selbstständige freier Berufe, soweit sie ihren Firmensitz in Baden-Württemberg haben bzw. Kunden einer Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Baden-Württemberg sind. Das Umsatzvolumen darf maximal 100 Mio. Euro p.a. und die Mitarbeiterzahl maximal 500 betragen. Neben Geldpreisen im Wert von insgesamt 50.000 Euro warten u.a. hochwertig produzierte Filmporträts auf die Preisträger.

VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017


Kostenlose Förderdatenbank des Bundes

Mit der Förderdatenbank des Bundes gibt die Bundesregierung einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Sie steht sowohl für Privatpersonen wie z.B. Existenzgründer als auch für Unternehmen und Berater zur Verfügung und richtet sich gleichermaßen an Benutzer ohne wie auch mit Vorkenntnissen.

Förderdatenbank


Förderprogramm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Das Land Baden-Württemberg fördert deshalb mit dem Programm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“ die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Gefördert werden die Stammbetriebe eines Verbundes mit einem Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist. Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg


Neuer Online-Förderberater der L-Bank

Mit dem neuen Online-Förderberater der L-Bank kann geprüft werden, ob ein Projekt (Zielgruppe „Existenzgründer/KMU“) förderfähig ist. Außerdem kann individuell ermittelt werden, welches Förderprogramm zum jeweiligen Vorhaben am besten passt. Kommen mehrere Förderdarlehen dafür infrage, hilft ein Programmvergleichstool dabei, die Unterschiede festzustellen.

Online-Förderberater der L-Bank


Unterstützung bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten

Industrieunternehmen, die sich dem Thema „Digitalisierung“ intensiver widmen und konkrete Maßnahmen umsetzen wollen, stehen meist vor großen Herausforderungen. Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg bietet deshalb gemeinsam mit seinen Transferpartnern microTEC Südwest und bwcon interessierten mittelständischen Unternehmen umfassende Unterstützungsleistungen, um die spezifischen Bedarfe an Industrie 4.0 im Unternehmensalltag zu analysieren und Innovationsprojekte mit Partnern richtig auf- und umzusetzen. Die Leistungen sind größtenteils unentgeltlich.

Des Weiteren sucht die Allianz im laufenden Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ nach innovativen Lösungen der Wirtschaft, welche die intelligente Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen möglich machen. Der Wettbewerb richtet sich in erster Linie an Unternehmen als Ausrüster und Anwender von Industrie 4.0-Systemen und -Konzepten. Für die Auszeichnung sind neben dem Innovationsgrad vor allem Marktrelevanz und Umsetzbarkeit entscheidend.

www.i40-bw.de


Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

Information


„EU-Förderlotse“ informiert über EU-Förderungen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft veröffentlicht mit der Broschüre „EU-Förderlotse – Europäische Programme für die baden-württembergische Wirtschaft“ eine neue Informationsmöglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die rund 100-seitige Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum erstellt und gibt den KMU im Land einen Überblick über relevante EU-Programme bis zum Jahr 2020. Verweise zu Ansprechpartnern und Beratungsstellen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege weiterführend zu informieren.

Information


Neuauflage Broschüre „Automotive in Ostwürttemberg“

Die Automobilzulieferindustrie ist eine der bestimmenden Branchen in Ostwürttemberg. Weit über 200 Unternehmen mit mehr als 30.000 Arbeitsplätzen sind direkte oder indirekte Zulieferer für die Hersteller von Pkw, Lkw, Nutz- und Spezialfahrzeugen. Sie werden ergänzt durch mehrere auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hochschul-, Forschungs- und Transfereinrichtungen und durch weitere unterstützende Institutionen. Die Kompetenzen im „Raum für Talente und Patente“ sind in einer Branchenbroschüre zusammengefasst, die auf Grund ihrer großen Nachfrage nun neu aufgelegt wurde. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden und listet u.a. 150 Unternehmen mit deren Leistungsbeschreibungen auf. Die Informationen stehen auch online unter www.ostwuerttemberg.de/automotive zur Verfügung.


Diplomarbeit bestätigt Standort-Vorteile in Ostwürttemberg und Erfolg durch räumliche Nähe

Die in Kooperation mit der WiRO erstellte und am Institut für Geographie der Universität Stuttgart vorgelegte Diplomarbeit “Strategische Positionierung von Unternehmen im Kontext regionaler Erfolgspotenziale – untersucht am Beispiel der Automotive-Unternehmen in der Region Ostwürttemberg“ von Markus Hofmann analysiert die Situation hiesiger Automotive-Unternehmen in Zeiten schwieriger werdender unternehmerischer Rahmenbedingungen. Beigetragen zum Erfolg der Arbeit haben mehr als 25 Interviews mit Experten der Automotive-Branche in der Region sowie die Beteiligung von nahezu 120 Unternehmen an einer standardisierten Befragung. Die Arbeit kann als elektronisches Exemplar bei der WiRO (Markus Hofmann, 07171 / 92753-23, hofmann@ostwuerttemberg) erhalten werden.

Diplomarbeit Automotive Markus Hofmann.pdf

PM Diplomarbeit Automotive