Holz und Papier Link zu ostwuerttemberg.de
Holz




Aktuelles

Bildungsprämie des Bundes

Die Bildungsprämie des Bundes erleichtert unabhängig vom Arbeitgeber die Finanzierung einer individuellen berufsbezogenen Weiterbildung. Sie umfasst einen Prämiengutschein und einen Spargutschein, die auch für die Bereiche Grundbildung, Sprachen und EDV gelten. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat die Hälfte der Veranstaltungsgebühren, höchstens 500 Euro. Er richtet sich an Personen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen von max. 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein erhalten. Der Spargutschein ermöglicht hingegen die vorzeitige Entnahme angesparten Guthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz, ohne dass dadurch die Arbeitnehmersparzulage verloren geht. Ein Prämien- und/oder Spargutschein ist in einer von rund 530 Beratungsstellen erhältlich. In einem kostenfreien Gespräch erklären geschulte Beraterinnen und Berater, welche Weiterbildung für das berufliche Ziel passend ist und wie diese mit der Bildungsprämie gefördert werden kann.

Link Information


Digitalisierungschecks für Handwerker

Im Mittelstand 4.0–Kompetenzzentrum Stuttgart werden Digitalisierungschecks durchgeführt. Teilnehmende Handwerksbetriebe erhalten im Zuge von Situationsanalysen Rückmeldung hinsichtlich des gegenwärtigen unternehmensspezifischen Digitalisierungsgrades und profitieren vom abschließenden Ergebnisbericht einschließlich aufgezeigter Entwicklungspotenziale.


Information: Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, Tel. 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)


Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2018

Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2018 ist gestartet. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2017 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.

Link Information und Bewerbung


Herbstprogramm 2017 des Informationszentrums Patente

Das Informationszentrum Patente unterstützt rund um das Thema Patente. Hierzu bietet es u.a. kostenfreie Kurzberatungen durch Patentanwälte zu allen gewerblichen Schutzrechten, umfassende Informations- und Recherchemöglichkeiten zu den Themen Erfinden, Patente, Marken und Designschutz sowie verschiedene Veranstaltungen – einige davon kostenlos – an.

Link Information


Neuer Leitfaden zum EU-Beihilfenrecht

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat einen neuen Leitfaden „Innovationspolitik – Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht und damit seine Praxis-Reihe zum EU-Beihilfenrecht abgeschlossen. Der vierte Band zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Förderung von Innovationen mit dem EU-Beihilfenrecht in Einklang steht.

Link Information


Kostenfreie Einstiegsberatung – Strategisch innovieren im Mittelstand

Die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen hängt wesentlich davon ab, Innovationen erfolgreich und nachhaltig am Markt umzusetzen. Die Steinbeis 2i GmbH unterstützt im Rahmen einer kostenfreien Einstiegsberatung interessierte Unternehmen, eine auf ihre Ziele, Kompetenzen und Potenziale abgestimmte Innovationsstrategie zu definieren.

Information: Steinbeis 2i GmbH (Hartmut Welck, Tel. 0711 / 123-4031, welck@steinbeis-europa.de)


Neue Förderprogramme der KfW für Digitalisierung und Innovation

Für Digitalisierungs- und Innovationsprojekte stehen bei der KfW Bankengruppe Fördermittel zu Verfügung, die Unternehmen und Selbstständigen helfen, mit bis zu 25 Mio. Euro pro Projekt auch große Vorhaben zu stemmen. So fördert die KfW mit dem neuen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (www.kfw.de/380) eine enorme Bandbreite an Vorhaben, sodass im Prinzip jedes Unternehmen, das sich auf irgendeine Weise digital modernisiert – z.B. durch den Aufbau eines Online-Shops, die Entwicklung einer Social-Media-Strategie, die Vernetzung von Produktionen oder die Verbesserung der IT-Sicherheit – Chancen auf die Förderung hat. Daneben gibt es mit ERP-Mezzanine für Innovation (www.kfw.de/360) und dem ERP-Gründerkredit – Universell (www.kfw.de/073) weitere Fördermöglichkeiten für digitales Wirtschaften.

Link Information


Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2018

Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2018. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2017 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.

Link Information und Bewerbung


6. Regionaler Holzbautag

Bereits zum sechsten Mal zeigt der von den Holzkompetenz3-Partnern – Landkreis Heidenheim, Ostalbkreis und Landkreis Schwäbisch Hall sowie WiRO – ins Leben gerufene Regionale Holzbautag, dass Bauen mit Holz in der Gesellschaft angekommen ist. Dazu beigetragen haben optimierte Produktions- und Herstellungsverfahren, die Verwendung von nachhaltigen Materialien sowie eine qualitätsbewusste Ausführung. Der Holzbautag zeigt im Rahmen von praxisorientierten Fachvorträgen sowie einer Objektbesichtigung vor Ort auf, wie der Baustoff Holz attraktiv und wirtschaftlich lohnend beim privaten, gewerblichen und öffentlichen Bauen eingesetzt werden kann. Er findet am 22. September um 12.30 Uhr im Gasthaus „Zum Bahnhotel“ in Gerstetten statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldefrist ist der 14. September.

Link Anmeldung


6. Regionaler Holzbautag

Zum sechsten Mal zeigt der von den Holzkompetenz3-Partnern – Landkreis Heidenheim, Ostalbkreis und Landkreis Schwäbisch Hall sowie WiRO – ins Leben gerufene Regionale Holzbautag, dass Bauen mit Holz in der Gesellschaft angekommen ist. Dazu beigetragen haben optimierte Produktions- und Herstellungsverfahren, die Verwendung von nachhaltigen Materialien sowie eine qualitätsbewusste Ausführung. Der Holzbautag informiert, wie der Baustoff Holz attraktiv und wirtschaftlich lohnend beim privaten, gewerblichen und öffentlichen Bauen eingesetzt werden kann. Neben Fachvorträgen beinhaltet er auch die Besichtigung einer ehemaligen, zu einem Wohn- und Bürogebäude umgenutzten Turnhalle. Der Holzbautag findet am 22. September in Gerstetten statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Link Anmeldung


Unterstützung bei der Digitalisierung im Handwerk

Für immer mehr Arbeitsprozesse im Handwerk werden digitale Lösungen angeboten. Die Herausforderung besteht darin, die für den eigenen Betrieb passenden Angebote herauszusuchen. Wichtig ist auch, im Betrieb die nötige Akzeptanz zu erzielen und die digitalisierten Lösungen mit bereits bestehenden Systemen und Abläufen zu kombinieren. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (www.handwerkdigital.de) bietet deshalb mit der Handwerkskammer Ulm weitreichende Unterstützungsangebote im Bereich „Digitale Prozesse“ an. Diese reichen von individuellen Empfehlungen bis hin zu einzelnen Umsetzungsprojekten.

Information: Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)


Austauschprogramm „Erasmus for Young Entrepreneurs“

Das von der Europäischen Kommission finanzierte Austauschprogramm bietet Existenzgründern und Startup-Unternehmen (New Entrepreneurs) die Chance, bei einem klein- oder mittelständischen Unternehmen im europäischen Ausland zu hospitieren. Während des Austauschs hat der Jungunternehmer die Möglichkeit, von dem erfahrenen Unternehmer (Host Entrepreneur) zu lernen und sich die benötigten Fähigkeiten als Unternehmer anzueignen. Der gastgebende Unternehmer profitiert wiederum von neuen Ideen und Visionen des Jungunternehmers. Der Existenzgründer erhält für die Hospitation einen monatlichen Betrag und beide Teilnehmer bekommen einen direkten Einblick in ausländische Märkte, in denen sie neue Kontakte knüpfen und Kooperationen anbahnen können. Baden-Württemberg International (bw-i) ist Projektpartner für „Erasmus for Young Entrepreneurs“ und übernimmt als zuständige Vermittlungsstelle die Organisation und findet passende Teilnehmer für den Austausch.

Link Information


Demografie Exzellenz Award 2017

Mit dem Demografie Exzellenz Award werden nachahmenswerte Projekte im Personalmanagement sowie Demografie orientierte Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die elf Kategorien des Awards spiegeln dabei die Vielfalt der Herausforderungen in Unternehmen und Organisationen wider. Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe und Branche sowie Körperschaften und andere Organisationen. Ausgezeichnet werden Projekte in ganz Deutschland, die in den letzten drei Jahren begonnen oder durchgeführt wurden. Einsendeschluss ist der 30. Juni.

Link Bewerbung


8. INGENIA®-Fachtagung Ostwürttemberg

Ostwürttembergs Unternehmen glänzen durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit und machen die Region damit zum „Raum für Talente und Patente“. Doch wie gelingt es erfolgreichen Unternehmen eigentlich, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen? Welche Impulse kommen dabei aus neuen, noch nicht tradierten Innovationsaspekten wie Open Innovation oder Design Thinking und wie schlagen diese sich, z.B. in Form neuer Geschäftsmodelle, nieder? Ebenso spannend ist, wie Hochschul- und Forschungseinrichtungen auf diese Entwicklung reagieren und zum Wissenstransfer in die Unternehmen beitragen. Diese und andere Fragen beantworten Experten der Steinbeis 2i GmbH, der DHBW Heidenheim, der zum Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik gehörenden IHP Solutions GmbH sowie der Paul Hartmann AG bei der bereits zum 8. Mal ausgetragenen INGENIA®-Fachtagung Ostwürttemberg. Diese richtet sich an alle, die in und für Unternehmen Ideen entwickeln, Innovationen anstoßen und in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Die von der WiRO gemeinsam mit der Stadt Heidenheim organisierte INGENIA® findet am 14. Juli (15 Uhr, Paul Hartmann AG, Heidenheim) im Vorfeld der Verleihung des Innovationspreises Ostwürttemberg statt.

Link Programm und Anmeldung


„MikroCrowd“ – Mikrofinanzierungen für kleine Start-ups

Die Landesregierung fördert kleine Start-ups mit Mikrofinanzierungen. Das Programm „MikroCrowd“ wendet sich gezielt an Solo-Selbstständige und Klein-Unternehmen mit einem Kapitalbedarf unter 25.000 Euro, da diese häufig keinen Bankkredit oder andere Gründungsförderungen bekommen. Dadurch bekommen Kleinstgründer künftig ausreichend Startkapital und Know-how durch ein vorbereitendes Coaching in Business und Marketing. Dabei sind nicht nur Hightech-Start-ups im Blick, sondern auch Gründer der freien Berufe oder Gründer mit wenig Eigenkapital. Eine Eingrenzung auf bestimmte Branchen gibt es nicht. „MikroCrowd“ verzahnt Mikrokredite und Crowdfunding, bei dem Gründungswillige ihre Projekte nach einer Beratung durch die L-Bank online vorstellen und dort nach dem Muster des Crowdfundings Startkapital einwerben können. Dabei kooperiert das Land mit der etablierten Crowdfunding-Plattform Startnext. Ist das Funding erfolgreich und erreicht mindestens 50 % des Finanzierungsbedarfs, gewährt die L-Bank ergänzend ein Darlehen in Höhe von bis zu 50 %, aber maximal 10.000 Euro. Alternativ zur Crowd-Variante können die Gründer nach der Gründungsberatung auch ein Direktdarlehen bei der L-Bank beantragen. Dieses soll v.a. Gründungsvorhaben abdecken, die weniger geeignet für das Crowdfunding sind. Dazu gehören z.B. Beratungsdienstleistungen oder unternehmensnahe Entwicklungen.

 

Link Information


Innovationsfinanzierung 4.0

Die L-Bank unterstützt – in Zusammenarbeit mit der KfW – mit der Innovationsfinanzierung 4.0 Vorhaben, die für die Zukunfts-und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von großer Bedeutung sind: Innovationsvorhaben, Digitalisierungsvorhaben, Vorhaben von innovativen Unternehmen nach der Definition des Europäischen Investitionsfonds sowie Innovationsvorhaben entlang der Wertschöpfungskette Mobilität. Gefördert werden KMU der gewerblichen Wirtschaft ebenso wie Angehörige freier Berufe. Die Förderung erfolgt in Form eines langfristigen zinsverbilligten Darlehens, das über Hausbanken ausgereicht wird, sowie durch einen Tilgungszuschuss. Beantragt wird der Kredit im Hausbankverfahren, d.h. das Unternehmen stellt den Förderantrag bei seiner Hausbank und diese leitet den Antrag an die L-Bank weiter. Die Hausbank erhält dann von der L-Bank den Förderkredit, den sie an das Unternehmen auszahlt. Falls das Unternehmen nicht über ausreichende Kreditsicherheiten verfügt, kann die Hausbank eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg oder bei der L-Bank beantragen. Start der Innovationsfinanzierung 4.0 ist am 1. Juli.

Link Information


Aalener Industriemesse „AIM for students“ – Firmenbeteiligung am Gemeinschaftsstand Ostwürttemberg

Im Rahmen der Fachkräftekampagne Ostwürttemberg organisiert die WiRO bei der Aalener Industriemesse – „AIM for students“ am 18. Oktober an der Hochschule Aalen einen Gemeinschaftsstand „Wirtschaftsregion Ostwürttemberg“. Ziel ist es, mit den daran teilnehmenden Partnern Hochschulabsolventen und Studierende, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und damit die Fachkräfte von morgen sind, anzusprechen und für den Arbeits- und Wohnstandort Ostwürttemberg zu begeistern. Mit ihren rund 5.700 Studierenden stellt die Hochschule Aalen ein großes Potenzial für die Akquise dar. Interessierte Arbeitgeber, die über eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand kostengünstig die „AIM“ als Rekrutierungsmaßnahme nutzen wollen, können von attraktiven Leistungen profitieren.

Link Information und Anmeldung


Ausschreibung Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2017

Mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg, dem Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, werden herausragende innovatorische Leistungen mittelständischer Unternehmen ausgezeichnet. Im Einzelnen geht es um beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen. Das Land stellt dazu ein Preisgeld von 50.000 Euro zur Verfügung. Beteiligen können sich Unternehmen mit max. 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 100 Mio. Euro. Darüber hinaus lobt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro aus, der sich an junge Unternehmen richtet, die nicht älter als zehn Jahre sind, bis zu 100 Beschäftigte haben und einen Umsatz von max. 10 Mio. Euro erzielen. Die ausgezeichneten Innovationen werden öffentlich prämiert und dokumentiert. Bewerbungsschluss ist am 31. Mai.

Link Bewerbung


Förderprogramm Klimaschutz-Plus

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet. Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine können sich um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Das Programm besteht aus einem CO2-Minderungsprogramm und einem Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm. Damit werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Investitionen in die technische Gebäudeausstattung und der Einsatz regenerativer Energien bei der Wärmeversorgung in Nichtwohngebäuden ebenso wie die Einführung von Energiemanagementsystemen unterstützt. Die Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm endet am 29. Juni, Anträge für das Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm müssen spätestens am 30. November eingegangen sein.

Link Antragstellung


Kreativ-Forum Ostwürttemberg

Welche Vorteile ergeben sich, wenn im Design das handwerkliche Erfahrungswissen um Materialeigenschaften einbezogen wird? Welche Probleme entstehen im Umkehrschluss, wenn dieses Wissen fehlt? Und welche Chance bietet die digitale Optimierung und Vernetzung von Materialien? Mit diesen Fragen setzt sich das gemeinsam von der WiRO, der Hochschule für Gestaltung (HfG) Schwäbisch Gmünd sowie der Kontaktstelle Frau und Beruf des Ostalbkreises organisierte Kreativ-Forum Ostwürttemberg auseinander. Es findet am 31. Mai in Schwäbisch Gmünd (18 Uhr, Auditorium HfG Schwäbisch Gmünd, Bahnhofplatz 7) statt. Nach einem Impulsvortrag zum Thema „Materialkompetenz“ stellen Expertinnen und Experten an rotierenden Thementischen die Bedeutung von Erfahrungswissen zu verschiedenen Materialien vor. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

Link Information und Anmeldung


Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017

Auf dem Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017, der gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Steinbeis 2i GmbH am 3. April in Stuttgart veranstaltet wird, werden unter dem Motto „Digitalisierung der Innovationsprozesse“ von Experten Einsichten zu Open Innovation sowie der Bedeutung digitaler Techniken vermittelt. Hierzu berichten Unternehmen über eigene Erfahrungen im Umgang mit Open Innovation-Strategien. Zudem werden neue Innovationsmethoden wie das Innovation Hacking, Innovation Labs und Makerspaces vorgestellt. Auch Themen wie Crowdfunding, IT-Sicherheit und geistiges Eigentum werden dargelegt und mit Vertretern aus Politik und mittelständischen Unternehmen diskutiert.

Link Information und Anmeldung


Zukunftspreis 2017 der Handwerkskammer Ulm

Die Handwerkskammer Ulm sucht mit dem Zukunftspreis 2017 die zukunftsfähigsten Betriebe in ihrem Bezirk. Bewerben können sich Unternehmen, die ihren Betrieb in besonderer Art und Weise auf aktuelle und künftige Herausforderungen ausrichten. Der Preis belohnt das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Fachkräfteengagement, Unternehmenssicherung und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen. Interessierte bereits etablierte Betriebe sowie ausdrücklich auch Start-ups können sich bis zum 14. April bewerben.

Link Bewerbung


Jahresprogramm Marketing-Club Ostwürttemberg

Der Marketing-Club Ostwürttemberg e.V. ist Treffpunkt für alle, die in Ostwürttemberg in Unternehmen und Institutionen leitende Funktionen innehaben oder Verantwortung im Marketing tragen, ebenso für Medien-Dienstleister und Consulter. Mit Experten aus der Region und ganz Deutschland zeigt er in Vor-Ort-Veranstaltungen, Kongressen, Foren oder sonstigen Formaten Chancen auf, wie Aspekte des Marketings entwickelt und optimiert werden können. Das Jahresprogramm 2017 steht in Printform und als Download zur Verfügung.

Link Information


Wettbewerb „HolzProKlima“ - jetzt für den regionalen Holzbautag abstimmen

Die Initiative „Holzkompetenz³“ der drei Landkreise Heidenheim, Ostalbkreis und Schwäbisch Hall hat im vergangenen Jahr 2016 bereits zum fünften Mal einen regionalen Holzbautag veranstaltet. Ziel des jährlich stattfindenden Holzbautags ist es, durch Praxisbeispiele und Anschauungsobjekte, Vorträge und Diskussionsrunden Bauherren, Architekten, Tragwerksplanern, kommunalen Entscheidungsträgern aber auch den Holzbauunternehmen Chancen und Potenziale des privaten und öffentlichen Holzbaus aufzuzeigen.

Mit dieser Veranstaltungsreihe hat sich die Initiative „Holzkompetenz³“ beim Landeswettbewerb „HolzProKlima“ beworben. Unter folgendem Link kann die Bewerbung durch eine Bewertung unterstützt werden: http://holzproklima.de/sites/projekte2016.php.

Link Hier mitmachen


Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2017

Bis zum 28. Februar 2017 läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2017. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2016 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.

Link Information und Bewerbung


LIGNA 2017 – Gemeinschaftsstände der Deutsche Messe AG

Die LIGNA, die vom 22. - 26. Mai 2017 in Hannover stattfindet, ist mit über 93.000 Besuchern die Weltleitmesse der Forst- und Holzwirtschaft. Über 1.500 Aussteller präsentieren das gesamte Spektrum an Werkzeugen, Maschinen und Anlagen aller Wertschöpfungsstufen der Be- und Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen. Ebenso werden zusätzliche aktuelle Branchentrends wie Vernetzung in der Fertigung, Effizienz, Nachhaltigkeit und der vielfältige Einsatz der Technologien bei der Werkstoffbearbeitung abgebildet. Die LIGNA hat Veränderungen im Markt aufgegriffen und wartet mit einer neuen Struktur auf, in der die Deutsche Messe AG zu attraktiven Konditionen mehrere Gemeinschaftsstände ausrichtet. Dies sind die Gemeinschaftsstände „Leichtbau“, „Marktplatz Werkstatt und Montage“, „Maschinenkomponenten und Automatisierungstechnik“, „Oberflächentechnik“ und „Wood-Industry-Summit“. Interessierte Unternehmen können sich bei der Deutsche Messe AG melden.

Link Information


Neuer Leitfaden für KMU zum EU-Beihilferecht

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat mit der Veröffentlichung eines Grundlagenbandes eine neue Leitfaden-Reihe zum EU-Beihilfenrecht ins Leben gerufen. Mit der Veröffentlichung eines ersten Vertiefungsbandes zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und den beihilfenrechtlichen Standardinstrumenten wird die Publikationsreihe fortgesetzt. Um einen fairen Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt zu garantieren, sind staatliche Beihilfen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Leitfaden stellt für die Behörden des Landes und die Kommunen vertiefende Informationen für ihre Arbeit bereit. Darüber hinaus ist er aber auch Ratgeber für die Empfänger von staatlichen Leistungen.

Link Information und Download


Innovationsberatung „go-Inno“ für kleine Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Richtlinie für das Förderprogramm „go-Inno“ (BMWi-Innovationsgutscheine) bis Ende 2020 verlängert. Kleine Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und Handwerk können somit auch künftig die Leistungen von autorisierten Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen. Die Gutscheine decken bis zu 50 % der dabei entstehenden Kosten ab, sowohl für eine Potenzialanalyse als auch für das Realisierungskonzept eines Innovationsprojektes. Die Unternehmen tragen nur den Eigenanteil, ein Antragsverfahren ist nicht erforderlich.

Link Information


VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017

Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg würdigen großartige unternehmerische Leistungen bei neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen alljährlich mit dem VR-InnovationsPreis Mittelstand. Auch aktuell werden wieder technische Innovationen, kreative Marketing-, Vertriebs- oder Dienstleistungskonzepte, originelle Personalkonzepte, vorbildliche Projekte bei Fortbildung und Mitarbeiterqualifizierung oder innovative Produkte oder Dienstleistungssysteme gesucht. Bewerben können sich alle mittelständischen Unternehmen einschließlich Selbstständige freier Berufe, soweit sie ihren Firmensitz in Baden-Württemberg haben bzw. Kunden einer Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Baden-Württemberg sind. Das Umsatzvolumen darf maximal 100 Mio. Euro p.a. und die Mitarbeiterzahl maximal 500 betragen. Neben Geldpreisen im Wert von insgesamt 50.000 Euro warten u.a. hochwertig produzierte Filmporträts auf die Preisträger.

Link VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017


Förderprogramm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Das Land Baden-Württemberg fördert deshalb mit dem Programm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“ die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Gefördert werden die Stammbetriebe eines Verbundes mit einem Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist. Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Link Ministerium für Finanzen und Wirtschaft


Kostenlose Förderdatenbank des Bundes

Mit der Förderdatenbank des Bundes gibt die Bundesregierung einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Sie steht sowohl für Privatpersonen wie z.B. Existenzgründer als auch für Unternehmen und Berater zur Verfügung und richtet sich gleichermaßen an Benutzer ohne wie auch mit Vorkenntnissen.

Link Förderdatenbank


Neuer Online-Förderberater der L-Bank

Mit dem neuen Online-Förderberater der L-Bank kann geprüft werden, ob ein Projekt (Zielgruppe „Existenzgründer/KMU“) förderfähig ist. Außerdem kann individuell ermittelt werden, welches Förderprogramm zum jeweiligen Vorhaben am besten passt. Kommen mehrere Förderdarlehen dafür infrage, hilft ein Programmvergleichstool dabei, die Unterschiede festzustellen.

Link Online-Förderberater der L-Bank


Trend geht zu vielen Geschossen und Roboterfertigung

Am Mittwoch wurde in Kressbronn der Holzbaupreis Baden-Württemberg 2015 verliehen. Mit diesem Wettbewerb werden herausragende Bauten, die unter überwiegender Verwendung von Holz errichtet wurden, ausgezeichnet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Zu den Zielen des seit 1979 alle drei Jahre vergebenen Holzbaupreises Baden-Württemberg sagte Schirmherr und Minister für ländlichen Raum, Alexander Bonde (Grüne), dessen Haus zu den Auslobern gehört: "Jedes vierte Gebäude im Land ist ein Holzgebäude - gebaut mit einem oder wertvollsten nachwachsenden Rohstoffe, die wir zur Verfügung haben. Die Verwendung von Holz ist aktiver Klimaschutz."

Wachsende Marktanteile im Holzbau durch innovative Techniken

Der Holzbaupreis ist mit 5000 Euro dotiert, es wurden sechs Arbeiten mit Preisen, sieben mit Anerkennungen und eine mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet. Zusätzlich vergab die Jury aus Architekten, Ingenieuren, Umwelt- und Forstexperten die Sonderpreise Ingenieurbauwerk, wegweisende Innovation, Naturpark Südschwarzwald, Tanne und Baukultur. Die Preise und Anerkennungen werden den Entwurfsverfassern, Tragwerksplanern und Bauherren gleichermaßen zuerkannt.
Vielfältige Entwicklungen und innovative Techniken haben dem Holzbau in den vergangenen Jahren wachsende Marktanteile verschafft. Die Resonanz auf den Holzbaupreis 2015 war deshalb mit knapp 160 Bewerbungen nach Angaben eines Sprechers des Ministeriums für den ländlichen Raum (MLR) herausragend. "Die Beteiligung ist auch ein Beleg dafür, dass sich Architekten, Ingenieure, Verbraucher sowie die Kommunen im Land stark mit dem Universalbaustoff Holz identifizieren und aus Überzeugung mit Holz bauen", so der Sprecher.
Die Vielfalt der prämierten Bauten ist groß. Neben Wohngebäuden und Kindertagesstätten sind auch Schul- und Hallenbauten sowie andere Gebäudetypen wie Technikgebäude in Holzbauweise in Baden-Württemberg entstanden.
Die Besonderheit, die in diesem Jahr einen Preis erhältm steht in Aalen-Waldhausen. Das "K8" ist ein achtgeschossiges Büro- und Verwaltungsgebäude in moderner Holzbauweise - ein Novum im Land. "Dieses Projekt ist Wegbereiter für einen nachhaltigen Hochbau im urbanen Umfeld", so Bonde. Deutschlands erster Holzbau mit acht Vollgeschossenm, dessen tragende Konstruktion aus Massivholz besteht, sei beispielhaft für die Leistungsfähigkeit des modernen Holzbaus. Verbaut wurden 1350 Kubikmeter Holz aus Baden-Württemberg.

Holz aus Laubbäumen als neues Einsatzfeld

Besonderes Augenmerk verdient nach Juryansicht auch der Träger des Sonderpreises "Wegweisende Innovation". Damit wird der Forstpavillon in Schwäbisch Gmünd ausgezeichnet, der laut Jury sinnbildlich für eine neue Epoche im Holzbau steht. Er ist weltweit das erste Gebäude mit einem Tragwerk aus Holz von Laubbäumen, das von Robotern gefertigt wurde. "So sind präzise, materialsparende und hochtragfähige Bauteile entstanden. Dank des Roboter-Einsatzes ist Industrie 4.0 damit im Holzbau bereits Realität", erläutert der Minister. Die vom Plattenskelett des Seeigels inspirierte, bionische Konstruktion wurde in Kooperation mehrerer Institute der Uni Stuttgart entwickelt.
Der Holzbau verändert sich nach Aussagen von Architekten. Bis in die 1990er-Jahre wurde meist in ländlichen Regionen, allenfalls noch in stadtnahen Randgebieten, mit Holz gebaut. "Aufgrund ihrer spezifischen Fähigkeiten bleibt die Holzbauweise nicht mehr auf Gebäude geringer Höhe beschränkt, sondern gewinnt auch im mehrgeschossigen urbanen Bauen an Bedeutung", erläutert Peter Cheret, Architekt und Professor an der Uni Stuttgart.

Datei Staatsanzeiger 24.07.2015


Fachkräfteportal Ostwürttemberg

Das Fachkräfteportal Ostwürttemberg fasst Unternehmen und sonstige Akteure aus der Region zusammen, die Stellen für Fachkräfte auf ihren Internetseiten ausschreiben. Interessenten können hier bei aktuell 165 attraktiven Arbeitgebern nach Kategorien wie Branche, Standort, Unternehmensgröße oder genauer Berufsbezeichnung suchen. Arbeitgeber können sich mit einem kostenlosen Standard- oder einem preisgünstigen Premium-Eintrag im Portal eintragen lassen und so zielgerichtet ihr Personalmarketing erweitern.

Neben der Internetseite „Erstaunliches Ostwürttemberg“, die mit zahlreichen Informationen Ostwürttemberg als attraktiven Lebens- und Arbeitsort vorstellt, sind die Einträge auch in weitere regionale und landesweite Auftritte wie www.bw-jobs.de, dem Fachkräfteportal Baden-Württemberg, eingebunden und werden u.a. auf Hochschul- und Recruitingmessen beworben.

Link Information


Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

Link Information


Förderprogramm Klimaschutz-Plus

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet und die aktualisierten Förderbedingungen und Antragsformulare ins Internet eingestellt. Ab sofort können sich Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine wieder um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Gefördert werden z.B. Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung, in die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und in die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung. Auch für Energieberatungen gibt es Zuschüsse. Das Förderprogramm wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA) betreut.

Link Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg


Zertifizierung soll Heimvorteil schaffen

Baden-Württemberg gilt als Holzbauregion Nummer eins in Deutschland: Das Land will nun mit einer novellierten Landesbauordnung den Baustoff Holz weiter forcieren. Doch für eine günstige ökologische Bilanz müssen auch die Beschaffungswege stimmen. Klarheit soll die Zertifizierung bringen.

Deutschland ist der zweitgrößte Schnittholz-Importeur der Welt. Und gleichzeitig der viertgrößte Schnittholz-Exporteur. Diese Bilanz hält die bundesweite Initiative "Holz von Hier" für problematisch. Deswegen setzt sich "Holz von Hier" für eine Förderung von regionalen Stoffkreisläufen ein. Jetzt hat sich die Landesregierung mit einer Novelle der Landesbauordnung dazu entschlossen, ab 2015 die Verwendung von Holz als Baustoff weiter voranzutreiben. Doch damit aus der positiven Ökobilanz von Holz kein Schildbürgerstreich wird, darf das Holz nicht aus Raubbau stammen und am besten auch nicht Tausende von Kilometern zurückgelegt haben, wenn es hier ankommt. Durch die Zertifizierung von Holz ist der entscheidende Weg, um Raubbau zu unterbinden.

Die beiden bekanntesten forstlichen Zertifizierungssysteme FSC und PEFC  sind allerdings internationale Label und berücksichtigen die Klimabilanz der Holzprodukte nicht. Deshalb hat die Initiative ein neues vergaberechtskonformes Umweltzeichen "Holz von Hier" eingeführt, das nicht nur die Holzherkunft aus heimischen, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, sondern zudem eine optimale Umwelt- und Klimabilanz sichert. "Holz von Hier" hat daher einen Praxisleitfaden "umweltfreundliche, nachhaltige Beschaffung mit Holz" für Architekten und Beschaffer in Kommunen veröffentlicht. Weitere Informationen und der Praxisleitfaden für die Beschaffung von Holz unter:

Link Holz von Hier


Regionalstudie Holzkompetenz hoch drei

Hinter dem Namen „Holzkompetenz hoch drei“ verbergen sich die Landkreise Ostalb, Heidenheim und Schwäbisch Hall mit ihrer starken Forst- und Holzwirtschaft. Unter Federführung der regionalen Wirtschaftsförderung WiRO haben sie sich zusammengetan und mit einer aus EU-Mitteln geförderten Studie die regionalen Potenziale der Branche untersucht.

Die Studie gibt Aufschluss darüber, wo die Stärken und Schwächen in der Holz-Region liegen und mit welchen Mitteln man dort die gute Position halten und ausbauen kann. Fast dreißig Experteninterviews und zwei Workshops mit noch mehr Teilnehmern haben die Ersteller der Studie, die renommierte UNIQUE forestry and land use GmbH, durchgeführt, zahlreiche Studien ausgewertet und Analysen gemacht. 

Konkrete Handlungsansätze sieht man darin, die Potenziale der Holzmobilisierung im Kleinprivatwald besser zu nutzen und Anreizsysteme für Kleinprivatwaldbesitzer zu schaffen. Weitere wichtige Felder sind die Verbesserung der Rundholzlogistik, die Eruierung der Mobilisierungschancen für Energie- und Waldrestholz oder die Produktdiversifikation in der Sägeindustrie.

Neben dem kostenlosen Download kann die Studie auch als gedrucktes Exemplar bei der WiRO (07171 / 92753-0, wiro@ostwuerttemberg.de) angefordert werden.


Datei Regionalstudie Holzkompetenz hoch drei


Kompetenzfeld-Broschüre "Holz und Papier" als Download



Der Rohstoff Holz spielt mit seiner Weiterverarbeitung und Wertschöpfungskette eine bedeutende wirtschaftliche Rolle für Ostwürttemberg. Ziel ist es, diesen Bereich weiter auszubauen und Netzwerke zu schaffen. Die WiRO hat dazu eine Broschüre auf den Weg gebracht.

Holz hat nichts von seiner Bedeutung verloren. Gerade in Zeiten hitziger Klimadebatten könnte Holz etwa als Werkstoff im Bau oder als Energieträger eine Renaissance erleben. Dass Ostwürttemberg eine Kompetenzregion 'Holz' ist, daran besteht kein Zweifel. Sie zeichnet sich durch eine im Land überdurchschnittlich hohe Bewaldung aus wie auch dadurch, dass sie eine der höchsten Sägewerksdichten in ganz Europa besitzt und die Erschließung des Waldes herausragend ist. 

Mit über 700 identifizierten Unternehmen weist Ostwürttemberg ein leistungsstarkes Spektrum an Unternehmen auf. Die Kompetenz reicht vom kleinen Handwerksbetrieb bis hin zu Unternehmen, die sich bei der Herstellung von Holzbearbeitungswerkzeugen und -maschinen, von Papiermaschinen oder von Premium-Verpackungen einen Weltruf erarbeitet haben und durch in unternehmenseigenen Entwicklungsabteilungen entwickelte Innovationen ihre Marktführerschaft sichern. Bundesweite Spitzenpositionen bei den Patentanmeldungen machen die Region auch hier zum 'Raum für Talente und Patente'.

„Wir müssen unsere bemerkenswerten Potenziale nutzen und den Bereich Holz und Papier vorantreiben. Die in den letzten Jahren in unserer Region entstandenen Initiativen zur Holz-Vermarktung sind eine Basis, auf der aufgebaut werden kann“, so Klaus Pavel, Landrat des Ostalbkreises und Aufsichtsratsvorsitzender der regionalen Wirtschaftsförderung WiRO. Diese hat sich wie die beiden Landkreise der Region des Themas angenommen und für das Marketing eine Broschüre erstellt, die diese Potenziale in attraktiver Form aufzeigt. Die Broschüre, die unter anderem einen Branchenquerschnitt der holzrelevanten Unternehmen widergibt, reiht sich ein in die bisher erschienenen Broschüren Photonik / Optische Technologien, Oberflächentechnologie und Automotive.

Hervorgegangen ist sie aus der Arbeit von Dominik Hahn, Geographie-Student an der Uni Augsburg und Diplomand bei der WiRO, der sich mit der Frage nach Kooperationen im Bereich der holzrelevanten Branchen in Ostwürttemberg beschäftigte. Resultate dieser Arbeit sollen nun dazu dienen, ein enges Netzwerk in der Branche aufzubauen und der Region die Tür in das Cluster Forst und Holz Baden-Württemberg zu öffnen. Hermann Mader, Landrat des Landkreises Heidenheim, dazu: „Wir wollen in der Region gezielt die vielseitigen Einsatzbereiche des Rohstoffes Holz aufzeigen und deren Einsatz ausweiten. Langfristig wollen wir auch mit Unterstützung des Landes eine Stärkung der Branche erreichen und eine Bewusstseinsbildung für den heimischen Rohstoff erlangen.“ 


Weitere Informationen und kostenlose Aufnahme in den Firmenindex: 
WiRO, 07171 / 92753-0, wiro@ostwuerttemberg.de.

Datei Innovative Branchen in Ostwürttemberg 4 - Holz und Papier