Wie man Kreativität erlernen kann

TRIZ-Master Robert Adunka stellt Methodensammlung vor. TRIZ-Innovationsnetzwerk präsentiert.

Quelle: GT - Autor: GT - Bild: WiRO

Aalen. TRIZ ist die russische Abkürzung für „Theorie des erfinderischen Problemlösens“. Dr. Robert Adunka, erster deutschsprachiger TRIZ-Master und Geschäftsführer der TRIZ Consulting Group GmbH aus Sulzbach-Rosenberg hat im Rahmen des WiRO-Unternehmertreffs digital eine Einführung in diese Methodensammlung für Innovationsprozesse gegeben. „Kreativität im technischen Bereich muss nicht angeboren sein – mit TRIZ kann sie jeder erlernen“, sagte Adunka.

Das regionale TRIZ-Innovationsnetzwerk, welches vor kurzem vom Digitalisierungszentrum (DigiZ) der IHK Ostwürttemberg gemeinsam mit dem Ostalbkreis und dem Landkreis Heidenheim gestartet wurde, will bei Innovationen unterstützen. Markus Hofmann, Projektbeauftragter für Technologietransfer bei der IHK Ostwürttemberg, berichtete zum Auftakt der TRIZ-Gruppe Ostwürttemberg, an dem zunächst acht Unternehmen mit verschiedenen fachlichen Hintergründen beteiligt waren. Die Idee des neu gegründeten Netzwerkes ist es, Unternehmen mit konkreten technischen Problemstellungen zusammenzubringen, um mit Hilfe ausgewählter TRIZ-Methoden innovative Lösungen zu erarbeiten. Im Rahmen von weiteren Workshops soll die TRIZ-Gruppe Ostwürttemberg verstetigt und erweitert werden. Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich mit dem DigiZ in Verbindung zu setzen.