Künstliche Intelligenz für Analyse

Thomas Abele stellt die Cross-Industry-Methode vor, die helfen soll „betriebliche Scheuklappen“ abzulegen

Quelle: GT - Autor: pm - Bild: WiRO

Aalen. Cross-Industry-Business nennt sich die Methode, nach der die Firma TIM Consulting aus Stuttgart vorgeht. Im Rahmen des WiRO-Unternehmertreffs digital zum Thema „Neue Märkte - Neue Produkte“ stellte Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Abele deren Prinzip und Chancen vor. Es gelte, „betriebliche Scheuklappen“ abzulegen, so Abele.

Als Beratungsdienstleister für exploratives Technologiemanagement lägen die Kernarbeitsgebiete von TIM Consulting im Bereich Innovationssysteme, Neugeschäftsgenerierung und Strategieentwicklung. Ein Schwerpunktthema sei unter anderem die Cross-Industry-Methode, die durch AI (Künstliche Intelligenz)-Instrumente unterstützt werden könne. Im Kern gehe es darum, mit den Fähigkeiten vorhandener Produkte oder Prozesse neue Anwendungsgebiete und Geschäftsmodelle in anderen Branchen und Industrien zu erschließen. Al-gestützte Analysen könnten die Cross-Industrie-Methode ergänzen und helfen, Derikbarrieren abzubauen. Neben neuen Einblicken in Märkte, Anwendungen und Technologien bedeute der Einsatz von Al-Instrumenten eine Zeitersparnis und Effizienzsteigerung bei der Recherche. Durchschnittlich 10 bis 20 Prozent der so erarbeitenden Informationen seien den Unternehmen noch nicht bekannt.