14.03.2017Jahresprogramm Marketing-Club Ostwürttemberg

Der Marketing-Club Ostwürttemberg e.V. ist Treffpunkt für alle, die in Ostwürttemberg in Unternehmen und Institutionen leitende Funktionen innehaben oder Verantwortung im Marketing tragen, ebenso für Medien-Dienstleister und Consulter. Mit Experten aus der Region und ganz Deutschland zeigt er in Vor-Ort-Veranstaltungen, Kongressen, Foren oder sonstigen Formaten Chancen auf, wie Aspekte des Marketings entwickelt und optimiert werden können. Das Jahresprogramm 2017 steht in Printform und als Download zur Verfügung.

Information


14.03.2017Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017

Auf dem Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017, der gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Steinbeis 2i GmbH am 3. April in Stuttgart veranstaltet wird, werden unter dem Motto „Digitalisierung der Innovationsprozesse“ von Experten Einsichten zu Open Innovation sowie der Bedeutung digitaler Techniken vermittelt. Hierzu berichten Unternehmen über eigene Erfahrungen im Umgang mit Open Innovation-Strategien. Zudem werden neue Innovationsmethoden wie das Innovation Hacking, Innovation Labs und Makerspaces vorgestellt. Auch Themen wie Crowdfunding, IT-Sicherheit und geistiges Eigentum werden dargelegt und mit Vertretern aus Politik und mittelständischen Unternehmen diskutiert.

Information und Anmeldung


09.03.20174. Technologietag Hybrider Leichtbau

Die Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg richtet am 30. und 31. Mai auf der Landesmesse Stuttgart den 4. Technologietag Hybrider Leichtbau aus. Bei der Konferenz mit begleitender Fachausstellung, die in diesem Jahr um ein Exportforum plus B2B-Matching sowie ein Investitionsforum erweitert wird, stellen Experten aus Industrie und Forschung neueste Trends und Entwicklungen in verschiedenen Bereichen des Leichtbaus vor. Schwerpunkte sind u.a. die Themen „Additive Manufacturing“, „Produktion hybrider Verbünde“ und „Materialeffiziente Produktion“.

Information und Anmeldung


15.11.2016Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2017

Bis zum 28. Februar 2017 läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2017. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2016 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.

Information und Bewerbung


14.11.2016Gemeinschaftsstände Baden-Württemberg auf Hannover Messe und ITM Polska

Baden-Württemberg International (bw-i) bietet im Rahmen der Hannover Messe (24. - 28. April 2017) die Beteiligung auf Gemeinschaftsständen bei der „Industrial Supply“ (industrielle Zulieferlösungen) und der „Leichtbau“ an. Anmeldeschluss für das jeweilige kostenattraktive Full-Service-Paket ist der 25. November. Außerdem lädt bw-i zur Beteiligung am Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg auf der ITM Polska (6. - 9. Juni 2017 in Posen, Polen) ein. Diese ist die größte Messe ihrer Art in Polen und Plattform für internationale Unternehmen, um ihre neuesten Maschinen, Technologien und Innovationen zu präsentieren. Anmeldeschluss ist hier der 9. Dezember.

Information und Anmeldung


14.11.2016LIGNA 2017 – Gemeinschaftsstände der Deutsche Messe AG

Die LIGNA, die vom 22. - 26. Mai 2017 in Hannover stattfindet, ist mit über 93.000 Besuchern die Weltleitmesse der Forst- und Holzwirtschaft. Über 1.500 Aussteller präsentieren das gesamte Spektrum an Werkzeugen, Maschinen und Anlagen aller Wertschöpfungsstufen der Be- und Verarbeitung von Holz und Holzwerkstoffen. Ebenso werden zusätzliche aktuelle Branchentrends wie Vernetzung in der Fertigung, Effizienz, Nachhaltigkeit und der vielfältige Einsatz der Technologien bei der Werkstoffbearbeitung abgebildet. Die LIGNA hat Veränderungen im Markt aufgegriffen und wartet mit einer neuen Struktur auf, in der die Deutsche Messe AG zu attraktiven Konditionen mehrere Gemeinschaftsstände ausrichtet. Dies sind die Gemeinschaftsstände „Leichtbau“, „Marktplatz Werkstatt und Montage“, „Maschinenkomponenten und Automatisierungstechnik“, „Oberflächentechnik“ und „Wood-Industry-Summit“. Interessierte Unternehmen können sich bei der Deutsche Messe AG melden.

Information


13.10.2016Umweltbonus für Elektromobilität

Der Umweltbonus für Elektromobilität fördert den Erwerb von Elektrofahrzeugen in Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereinen. Anträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) entgegen. Die Höhe der Prämie beträgt bei reinen Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen 4.000 Euro, bei Plug-in-Hybriden, d.h. für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge, 3.000 Euro. Der Erwerb (Kauf oder Leasing) sowie die Erstzulassung müssen am oder nach dem 18. Mai 2016 stattgefunden haben. Das Fahrzeug muss zum ersten Mal zugelassen sein und mindestens sechs Monate auf den Antragsteller zugelassen bleiben. Der Umweltbonus wird zur Hälfte durch die Automobilhersteller und zur Hälfte durch einen Bundeszuschuss gewährt.

Information und Antragstellung


12.10.2016Neuer Leitfaden für KMU zum EU-Beihilferecht

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat mit der Veröffentlichung eines Grundlagenbandes eine neue Leitfaden-Reihe zum EU-Beihilfenrecht ins Leben gerufen. Mit der Veröffentlichung eines ersten Vertiefungsbandes zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und den beihilfenrechtlichen Standardinstrumenten wird die Publikationsreihe fortgesetzt. Um einen fairen Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt zu garantieren, sind staatliche Beihilfen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Leitfaden stellt für die Behörden des Landes und die Kommunen vertiefende Informationen für ihre Arbeit bereit. Darüber hinaus ist er aber auch Ratgeber für die Empfänger von staatlichen Leistungen.

Information und Download


05.09.2016Internationalisierungsaktivitäten bw-i

Baden-Württemberg International (bw-i) bietet verschiedene Veranstaltungsformate an, die Unternehmen bei der Internationalisierung unterstützen. So findet z.B. vom 16. bis 20. Januar 2017 eine branchenübergreifende Markterkundungsreise mit individueller Kontakt- und Kooperationsbörse sowie Firmenbesuchen nach Kuba (Havanna) statt. Des Weiteren führt bw-i vom 22. bis 29. Januar 2017 eine Delegationsreise nach Indien (Pune, Mumbai, Bangalore) für die Branchen Automobilzulieferer und Maschinen- und Anlagenbau durch.

Information und weitere Veranstaltungen


10.08.2016VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017

Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg würdigen großartige unternehmerische Leistungen bei neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen alljährlich mit dem VR-InnovationsPreis Mittelstand. Auch aktuell werden wieder technische Innovationen, kreative Marketing-, Vertriebs- oder Dienstleistungskonzepte, originelle Personalkonzepte, vorbildliche Projekte bei Fortbildung und Mitarbeiterqualifizierung oder innovative Produkte oder Dienstleistungssysteme gesucht. Bewerben können sich alle mittelständischen Unternehmen einschließlich Selbstständige freier Berufe, soweit sie ihren Firmensitz in Baden-Württemberg haben bzw. Kunden einer Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Baden-Württemberg sind. Das Umsatzvolumen darf maximal 100 Mio. Euro p.a. und die Mitarbeiterzahl maximal 500 betragen. Neben Geldpreisen im Wert von insgesamt 50.000 Euro warten u.a. hochwertig produzierte Filmporträts auf die Preisträger.

VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017


10.04.2016Förderprogramm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Das Land Baden-Württemberg fördert deshalb mit dem Programm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“ die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Gefördert werden die Stammbetriebe eines Verbundes mit einem Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist. Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg


09.04.2016Kostenlose Förderdatenbank des Bundes

Mit der Förderdatenbank des Bundes gibt die Bundesregierung einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Sie steht sowohl für Privatpersonen wie z.B. Existenzgründer als auch für Unternehmen und Berater zur Verfügung und richtet sich gleichermaßen an Benutzer ohne wie auch mit Vorkenntnissen.

Förderdatenbank


24.03.2016Neuer Online-Förderberater der L-Bank

Mit dem neuen Online-Förderberater der L-Bank kann geprüft werden, ob ein Projekt (Zielgruppe „Existenzgründer/KMU“) förderfähig ist. Außerdem kann individuell ermittelt werden, welches Förderprogramm zum jeweiligen Vorhaben am besten passt. Kommen mehrere Förderdarlehen dafür infrage, hilft ein Programmvergleichstool dabei, die Unterschiede festzustellen.

Online-Förderberater der L-Bank


15.01.2015Fachkräfteportal Ostwürttemberg

Ostwürttemberg ist ein innovativer Wirtschaftsstandort mit attraktiven Arbeitgebern. Rund 150 davon – Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Kommunen – sind im Fachkräfteportal Ostwürttemberg zu finden. Sie schreiben über 700 unterschiedlichste Stellen für Fachkräfte und darüber hinaus Angebote für Studierende auf ihren Internetseiten aus. Interessierte Fachkräfte können hier nach Kategorien wie Branche oder Unternehmensgröße und auch nach speziellen Stellenbezeichnungen suchen. Firmen können sich mit einem kostenlosen Standard- oder einem preisgünstigen Premium-Eintrag im Portal eintragen lassen und so zielgerichtet ihr Personalmarketing erweitern.

Neben der Internetseite „Erstaunliches Ostwürttemberg“, die die Region als Lebens- und Arbeitsort vorstellt, sind die Einträge in weitere regionale und landesweite Auftritte wie www.bw-jobs.de, dem Fachkräfteportal Baden-Württemberg, eingebunden und werden auf Hochschul- und Recruitingmessen beworben.

Fachkräfteportal Ostwürttemberg


13.01.2015100 Betriebe für Ressourceneffizienz - Praxisbeispiele gesucht

Unternehmen des produzierenden Gewerbes können sich für das Projekt „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ bewerben. Insgesamt sollen 100 Unternehmen gewonnen werden, die ihre Einsparpotenziale im Energie- und Materialbereich anhand von konkreten Projekten erfassen, dokumentieren und diese veröffentlichen. Dabei können sie ihre mit Erfolg umgesetzten oder in Planung befindlichen Maßnahmen zur Ressourceneffizienz vorschlagen.

Die besten Praxisbeispiele werden gemeinsam von den beteiligten Verbänden, dem Umweltministerium Baden-Württemberg, Umwelttechnik BW und den das Projekt begleitenden Wissenschaftlern ausgewählt und am Ende öffentlich vorgestellt. Die ausgewählten Unternehmen erhalten für ihre Mitwirkung 10.000 Euro. Anträge können kontinuierlich eingereicht werden.

Umwelttechnik BW


18.11.2014„EU-Förderlotse“ informiert über EU-Förderungen

Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft veröffentlicht mit der Broschüre „EU-Förderlotse – Europäische Programme für die baden-württembergische Wirtschaft“ eine neue Informationsmöglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die rund 100-seitige Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum erstellt und gibt den KMU im Land einen Überblick über relevante EU-Programme bis zum Jahr 2020. Verweise zu Ansprechpartnern und Beratungsstellen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege weiterführend zu informieren.

Information


20.08.2014Förderlinie „Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg“

Mit dieser Förderlinie werden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Ländlichen Raum angesprochen, die Innovationsfähigkeit und Technologiekompetenz in der Umsetzung und Anwendung innovativer Produktionsprozesse und Produkte aufweisen. KMU mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investitionen bis zu 20 Prozent, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent Zuschuss erhalten. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro.

Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produktionsverfahren, Prozesse, Dienstleistungen und Produkte. Die Antragsstellung erfolgt in Zusammenarbeit von Gemeinden und Unternehmen. Jährlich sind jeweils zwei Auswahlrunden im April und Oktober geplant.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg


17.07.2014Beratungsgutschein Strukturwandel Elektromobilität für KMU

Im Rahmen eines Gutscheinprogramms des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg werden für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Beratungsleistungen gefördert, welche die Chancen und Risiken durch den technologischen Wandel hin zu elektrischen Antriebssystemen aufzeigen. Im Bereich der Produktion ist neben dem eigentlichen Automobil- und Fahrzeugbau z.B. auch der Maschinenbau eine Schlüsselbranche, der innovative Produkte und Lösungen für diesen Strukturwandel beisteuern kann. Im Vorfeld wurden Berater gezielt zu den Fragestellungen des Strukturwandels geschult, um KMU fundiert auf dem Weg in die Elektromobilität begleiten zu können. Gefördert werden bis zu drei Beratungstage mit maximal 80 Prozent der Beratungskosten. Die maximale Fördersumme beträgt pro Beratung und Unternehmen 2.400 Euro.

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg


15.06.2014BMWi-Broschüre zur Unternehmensnachfolge

Die aktualisierte Broschüre „Unternehmensnachfolge. Die optimale Planung“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) steht ab sofort in deren Online-Mediathek als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


15.05.2014Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg

Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

Information


03.05.2014Fachkräfteportal Ostwürttemberg

Das Fachkräfteportal Ostwürttemberg fasst Unternehmen und sonstige Akteure aus der Region zusammen, die Stellen für Fachkräfte auf ihren Internetseiten ausschreiben. Interessenten können hier bei aktuell 146 attraktiven Arbeitgebern nach Kategorien wie Branche, Standort, Unternehmensgröße oder genauer Berufsbezeichnung suchen. Arbeitgeber können sich mit einem kostenlosen Standard- oder einem preisgünstigen Premium-Eintrag im Portal eintragen lassen und so zielgerichtet ihr Personalmarketing erweitern.

Neben der Internetseite „Erstaunliches Ostwürttemberg“, die mit zahlreichen Informationen Ostwürttemberg als attraktiven Lebens- und Arbeitsort vorstellt, sind die Einträge auch in weitere regionale und landesweite Auftritte wie www.bw-jobs.de, dem Fachkräfteportal Baden-Württemberg, eingebunden und werden u.a. auf Hochschul- und Recruitingmessen beworben.

Information


Werksbesichtigung bei der MAPAL Dr. Kress KG.

15.01.2014Megatrends im Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau

Die regionale Wirtschaftsförderung WiRO und die MAPAL Dr. Kress KG haben zur Veranstaltung „Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau in Ostwürttemberg“ eingeladen. Über 100 Teilnehmer informierten sich über diese Leitbranche der Region, ihre Trends sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Hochschule Aalen.

Wenn man in Ostwürttemberg vom Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau spricht, dann spricht man auch von MAPAL. Dr. Dieter Kress, geschäftsführender Gesellschafter, skizzierte die Entwicklung des Präzisionswerkzeugeherstellers von der Gründung im Jahre 1950 bis hin zum Vorzeigeunternehmen mit 1.600 Mitarbeitern in Aalen und 4.300 Mitarbeitern weltweit. Landrat Klaus Pavel, Aufsichtsratsvorsitzender der WiRO, lobte die große Bedeutung von MAPAL für den gesamten Standort „Raum für Talente und Patente“.

Dr. Ursula Bilger beschrieb den Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau in Ostwürttemberg. Aus der langen Tradition der Metallbearbeitung heraus entstanden, sei dieser heute einer der beschäftigungs- und umsatzstärksten Bereiche in der Region, so die Geschäftsführerin der WiRO. Er umfasse mindestens 300 Unternehmen – von der kleinen Spezialschmiede über den typisch flexiblen Mittelständler bis hin zum großen Weltunternehmen. Sie alle lieferten unterstützt durch auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Hochschul- und Forschungseinrichtungen, täglich Spitzenleistungen für Kunden in der ganzen Welt.

Mit den Themen Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Digitalisierung, Globalisierung und Geschwindigkeit beschäftige man sich bei MAPAL intensiv mit den Megatrends der Fertigung, wie Dr. Jochen Kress, Mitglied der Geschäftsleitung, berichtete. Zwar gehe es in der Fertigungstechnik noch immer maßgeblich um Qualität, Zeit und Kosten, doch spielten zunehmend auch gesellschaftliche Entwicklungen mit hinein, sodass Maschinen, Werkzeuge und damit die gesamte Fertigung neuen Anforderungen genügen müssten. Dabei stelle sich MAPAL beispielsweise durch 3D-Konstruktion, die Wiederaufbereitung von Werkzeugen oder die Vereinheitlichung von Struktur, Wissen und Methoden in den MAPAL-Niederlassungen weltweit nachhaltig diesen Anforderungen.

Abschließend zeigte Professor Dr. Eckehard Kalhöfer von der Hochschule Aalen Einblicke in die Zusammenarbeit mit der Industrie sowie in die angewandte Forschung im Bereich des Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbaus. Sinnvolle Möglichkeiten einer Zusammenarbeit reichten von Studienarbeiten über direkte Industrieaufträge bis hin zu geförderten „ZIM“- und Forschungsprojekten. Dass die Kooperation mit der Hochschule Aalen verwertbare Ergebnisse nach sich zieht, veranschaulichte Kalhöfer an einem Projekt, das zeigte, dass der Einsatz einer Minimalmengenschmierung Energieeinsparpotenziale von bis zu 25 Prozent liefern kann. Die Hochschule stehe gerne für den Wissenstransfer in die Industrie zur Verfügung, weshalb man nicht nur bei MAPAL zu dem Schluss kam: „Wir sind froh, dass wir die Hochschule mit ihren Expertisen haben!“.

Mit der Veranstaltung gab die WiRO den Startschuss für ein wichtiges Ziel, wie Dr. Bilger formulierte: „Die WiRO wird weitere Möglichkeiten schaffen, um Ostwürttemberg als Kompetenzstandort der Branche zu platzieren und die regionale Zusammenarbeit voranzutreiben.“ Interessierte können sich unter www.ostwuerttemberg.de/maschinenbau informieren oder direkt an die WiRO (Markus Hofmann, Tel. 07171 / 92753-21, hofmann@ostwuerttemberg.de) wenden.

Download PDF:
Broschüre Maschinenbau

18.10.2013Kompetenzfeld-Broschüre "Maschinenbau" als Download

Der Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau ist nicht nur in Baden-Württemberg, sondern gerade in Ostwürttemberg eine der bestimmenden Branchen. Aus der langen Tradition der Metallbearbeitung heraus entstanden, ist er heute einer der beschäftigungs- und umsatzstärksten Bereiche in der Region.

Als Innovationstreiber mit hoher Strahlkraft auf die Branchen, in denen diese Maschinen, Anlagen und Werkzeuge ihren Einsatz finden, beweist er die Stellung der Region Ostwürttemberg als »Raum für Talente und Patente«. Rang drei unter den bundesweit 97 Regionen bei den Patentanmelde-Zahlen im Bereich »Maschinenbau im Allgemeinen«, gar Platz eins im Bereich »Metallbearbeitung, Gießerei, Werkzeugmaschinen « sowie Platz zwei beim Innovationsindex Baden-Württemberg sprechen eine eindeutige Sprache. Der Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau bietet enorme Potenziale für künftige Innovationen und damit zahlreiche Entwicklungschancen und Wettbewerbsvorteile für die Region und die hier ansässigen Unternehmen.

Broschüre Maschinenbau