Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
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  Cluster Workshop "Faserbasierte Werkstoffe - aus der Tradition in die Zukunft"

Faserbasierte Werkstoffe sind ein wesentlicher Treiber für Innovationen in zahlreichen Branchen: Chancen für neue Entwicklungen eröffnen sich dabei in allen Stufen der Wertschöpfung, von thermoplastischen Elastomeren bis hin zu funktionalisierten Kunststoffen zur Herstellung hochwertiger Bauteile für viele Industrien (z.B. Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, Maschinenbau). Die traditionelle Textiltechnik hat sich somit zu einem wichtigen Impulsgeber für Zukunftsmärkte entwickelt.
Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und das Steinbeis-Europa-Zentrum veranstalten gemeinsam mit der Allianz Faserbasierter Werkstoffe Baden-Württemberg e.V. (AFBW) einen Cluster Workshop „Faserbasierte Werkstoffe - aus der Tradition in die Zukunft“ am Mittwoch, den 7. Juli 2010 von 12.30 bis ca. 17.15 Uhr im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg in Stuttgart.
Ziel des Workshops ist es, Technologietrends, Zukunftsmärkte und europäische Initiativen im Bereich der faserbasierten Werkstoffe zu identifizieren und Handlungsoptionen für Unternehmen abzuleiten. Zukunftsweisende Anwendungsmöglichkeiten und Chancen der regionalen und grenzüberschreitenden interdisziplinären Zusammenarbeit in Europa werden mit den Teilnehmern diskutiert.
 
Weitere Informationen, ein aktuelles Programm zur Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite unter: http://www.steinbeis-europa.de/event.afbw.html
Anmeldeschluss ist Montag, der 5. Juli 2010.

Z.O.G.-Weiterbildungsangebot 2010

Das Weiterbildungsangebot des Zentrums für Oberflächentechnik Schwäbisch Gmünd e.V. (Z.O.G.) bietet auch im Jahr 2010 wieder eine breite Palette der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf den Gebieten der Oberflächentechnik, Gold- und Silberschmiedetechnik, Gestaltungslehre, Arbeitspädagogik sowie der sprachlichen Weiterbildung. Fachlich kompetente Referenten aus Schulen, Industrie und Forschung vermitteln hier Wissen in Theorie und Praxis. Neben ihrer Funktion der Erlangung intensiver und dabei nicht nur auf Facharbeiter beschränkter Qualifizierung hat sich gezeigt, dass die Weiterbildungsangebote gerne auch als Plattform für Fachgespräche und zum Aufbau von Netzwerken genutzt werden. Die begrenzte Anzahl der Kursteilnehmer ermöglicht dabei einen hohen Lernerfolg. Informationen und das Jahresprogramm erhalten Sie kostenlos bei Frau Häfner.

Zentrum für Oberflächentechnik Schwäbisch Gmünd e.V. (Z.O.G.)
Postfach 20 47
73510 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 0 71 71/60 73 14
Telefax: 0 71 71/60 72 64
info@zog.de
http://www.zog.de



Plattform Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg

Das kostenlose Internet-Portal "Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg" richtet sich an Umweltverantwortliche in Unternehmen der Metallbearbeitung und Galvanotechnik, des Kraftfahrzeuggewerbes und der KFZ-Reparaturlackierung, des Drucks und der Papierverarbeitung sowie der Gebäudereinigung. Weitere Zielgruppen sind Schreiner, Maler und Stuckateure, Zimmerer und Bäcker und Konditoren.

Das Portal stellt kostenlos eine umfangreiche, von Experten zusammengestellte Materialsammlung mit praktischen Informationen und rechtlichen Vorgaben zur Verfügung. Neben den branchenspezifischen Aspekten werden aber auch branchenübergreifende Themen behandelt. So stehen beispielsweise Informationen über den rationellen Einsatz von Energie, die Anwendung verschiedener Umweltmanagementsysteme, die Umsetzung von Stoffstrommanagementsystemen, die Anforderungen aus der Produktverantwortung, den Umgang mit Gefahrstoffen und die Beantragung und Durchführung von öffentlich geförderten Projekten bereit. Ergänzende Informationen wie zum Beispiel Kontaktdaten wichtiger Institutionen und Behörden runden das vom Informationszentrum für betrieblichen Umweltschutz (IBU), angesiedelt beim Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, betriebene Portal ab.

Information: www.umweltschutz-bw.de 



Wirtschaftsministerium fördert Auslandspraktika für junge Fachkräfte

Auslandspraktika sind eine gute Möglichkeit, Sprachkenntnisse zu verbessern sowie berufspraktische und allgemeine Lebenserfahrungen zu sammeln. Baden-Württemberg beteiligt sich daher an der Kooperation EURODYSSEE, zusammen mit rund 30 europäischen Partnerregionen, überwiegend aus Spanien und Frankreich. 

Eine empfangende Organisation in der Zielregion sorgt dabei für Unterkunft, einen Sprachkurs und die Vermittlung der Praktikanten in einen passenden Betrieb. Ein Rahmenprogramm bietet Einblicke in Kultur und Lebensart der Gastregion. Praktikanten erhalten für die Dauer ihres Auslandsaufenthaltes einen finanziellen Zuschuss, der die Kosten für den Sprachkurs und die Lebenshaltungskosten abdeckt. Die Förderhöhe ist abhängig vom jeweiligen Zielland und der Dauer des Auslandsaufenthaltes. 

Noch sind Plätze frei für junge Fachkräfte aus Baden-Württemberg im Alter von 20 bis 30 Jahren, die für mehrere Monate ab Oktober 2009 ein Praktikum in einem Betrieb in einer europäischen Region absolvieren möchten.

www.wm.baden-wuerttemberg.de



Neues Förderprogramm zur Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung

Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wird weiter steigen. Eine systematische Personalentwicklung und eine kontinuierliche Weiterbildung der Beschäftigten gewinnen daher an Bedeutung. Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat deshalb ein neues Programm „Qualifizierungsberatung und Personalentwicklung“ aufgelegt, um Unternehmen gerade auch in Zeiten der Kurzarbeit zu unterstützen. 

Firmen mit bis zu 500 Beschäftigten können bei der L-Bank einen Antrag auf Förderung eines externen Coaching stellen. Das Coaching hat zwei Schwerpunkte. Der erste liegt in der Qualifizierungs- und Weiterbildungsberatung. Dadurch wird Betrieben Hilfestellung dabei geleistet, passgenaue Qualifizierungsangebote zu erhalten und umzusetzen. Der zweite Schwerpunkt liegt in der systematischen Personalentwicklung. Hier sollen Impulse zur Einführung einer zielgruppenspezifischen oder einer allgemeinen Personalentwicklung bei Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten gesetzt werden. Im Fokus der zielgruppenspezifischen Personalentwicklung stehen weiterbildungsferne Beschäftigte, die als Fachkräfte im eigenen Unternehmen gewonnen werden sollen. Hierzu zählen Personengruppen wie An- und Ungelernte und über 50-Jährige, Wiedereinsteiger sowie Beschäftigte mit Migrationshintergrund. Daneben wird auch die Einführung einer allgemeinen Personalentwicklung unterstützt. 

Gefördert werden 75 % der Coachingausgaben auf der Basis von Tagewerken. Zuschussfähig sind Honorarsätze bis 800 Euro pro Tagewerk. Beim ersten Schwerpunkt werden maximal zehn, beim zweiten Schwerpunkt maximal 20 Tagewerke gefördert. 

www.esf-bw.de 



BMWi und KfW erweitern Beratungsangebote für KMU in der Krise
Bedingt durch die anhaltende Konjunkturschwäche wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Beratungsförderung für KMU erweitert. Zum 01.05.2009 wurde die "Turn Around Beratung" wieder ins Leben gerufen und die Förderung der "Runden Tische" ausgeweitet.

Die "Turn Around Beratung" richtet sich gezielt an kleine und mittle Unternehmen und dient dazu die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit der von der Krise betroffenen Unternehmen wieder herzustellen, bzw. diese zu erhalten. Hierzu können Unternehmen auf Zuschüsse für Beratungsleistungen zurückgreifen. Die Bezuschussung erfolgt durch die KfW in Zusammenarbeit mit den Regionalpartnern und ist auf den Einsatz von externen Beratungsleistungen ausgerichtet. Unternehmen mit einer positiven Zukunftsprognose können für den Einsatz eines Unternehmensberaters einen Zuschuss von bis zu 6.000 Euro erhalten. Das Programm wird bis 2013 mit insgesamt 30 Millionen Euro aus Mitteln des europäischen Sozialfonds finanziert und bietet somit auch langfristig die Möglichkeit für Unternehmen umfassende Beratungshilfe zur Krisenbewältigung zu erhalten.

Die Ausweitung der finanziellen Beratungszuschüsse betrifft auch die "Runden Tische", welche von der KfW in Verbindung mit den Kammern angeboten werden. Das BMWi unterstützt auch dieses Beratungsinstrument künftig finanziell. Die "Runden Tische" helfen in Form einer Unternehmensanalyse Schwachstellen in KMU zu identifizieren und entsprechende Lösungsvorschläge und Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Vertrauen gegenüber Gläubigern zu stärken. Zudem dienen die Beratungsleistungen im Rahmen des "Runden Tisches" dazu, eine Zukunftsprognose zu erstellen und die Chancen auf einen "Turn Around" zu ermitteln. Der "Runde Tisch" bietet die Möglichkeit, dass alle involvierten Partner - wie Unternehmen, Kammer, Hausbank, Unternehmensberater und Gläubiger -  gemeinsam nach einer Lösung für die Krise im Unternehmen  suchen.

Weitere Informationen zu den Beratungsangeboten:

www.kfw.de
www.bmwi.de 
 

ESF-Förderprogramm zur Einstellung von Innovationsassistenten/-innen in KMU

Gefördert wird die Neueinstellung und Beschäftigung von Personen als Innovationsassistenten/-innen, die ein Hochschulstudium mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung abgeschlossen haben. Ihr Einsatzbereich muss die betriebliche Forschung und Entwicklung sein. Antragsberechtigt sind KMU in Baden-Württemberg mit nicht mehr als 100 Beschäftigten. Das Unternehmen erhält zur Beschäftigung einer Innovationsassistentin oder eines Innovationsassistenten für die Dauer von zwölf Monaten einen Zuschuss bis zu einer Höhe von 30 Prozent des monatlichen lohnsteuerpflichtigen Bruttogehalts des Assistenten bzw. der Assistentin, maximal 1.000,- Euro pro Monat. Zum Zeitpunkt der Antragstellung muss bereits eine bestimmte Person für die Stelle ausgesucht worden sein, jedoch darf das Beschäftigungsverhältnis noch nicht bestehen oder eingegangen worden sein.

Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Innvotionsassistenten/-innen



KMU-Innovativ - Spitzenforschung im Mittelstand

In vielen Bereichen der Spitzenforschung sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts. Mit KMU-Innovativ will das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln im Bereich Forschung für KMU vereinfachen. Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen sollen mehr Planungssicherheit geben und eine vereinfachte Bonitätsprüfung soll es ermöglichen, dass auch kleine Unternehmen eine Chance zur Forschungsförderung haben. KMU-Innovativ startet in Technologiefeldern, die für die Zukunft besonders wichtig sind: Biotechnologie, Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologien, Produktionstechnologie sowie Technologien für Ressourcen- und Energieeffizienz.

Information: Bundesministerium für Bildung und Forschung



ESF-Förderprogramm Personalentwicklung

Gefördert wird ein Coaching zur A. systematischen Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 20 Beschäftigten oder zur B. zielgruppenspezifischen systematischen Personalentwicklung in Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten mit Sitz in Baden-Württemberg. In letztere dürfen die Beschäftigtengruppen 'An- und ungelernte Beschäftigte', 'ältere Beschäftigte ab 50 Jahren' und 'Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die im Unternehmen beschäftigt sind', einbezogen werden. Der Coach soll zusammen mit den verantwortlichen Personen im Unternehmen eine Konzeption zur Personalentwicklung nach A oder B entwickeln und das Unternehmen im Einführungs- und Umsetzungsprozess begleiten. Außerdem soll er einen Beratungsbericht mit Anregungen zur dauerhaften Implementierung der Personalentwicklung im Unternehmen erstellen. Pro Unternehmen ist eine einmalige Förderung nach diesem Förderprogramm möglich. Der Zuschuss beträgt 50 Prozent der Coachingausgaben auf Tagewerkbasis, jedoch maximal 400,- Euro pro Tagewerk. Bezuschusst werden höchstens 20 Tagewerke, der maximale Zuschuss liegt also bei 8.000,- Euro. Das Coaching muss von einem Beratungsunternehmen durchgeführt werden, in dem ein Qualitätsmanagementsystem zur Anwendung kommt. Es können auch Beratungsunternehmen, die die  genannten Anforderungen erfüllen, aber nicht gelistet sind, mit dem Coaching beauftragt werden können. 

Information und Antragsunterlagen: ESF-Förderprogramm Personalentwicklung


Wirtschaftsbroschüre Ostwürttemberg als Online-Blätterkatalog

Im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichte die WiRO gemeinsam mit SDZ. Druck und Medien die 3. Auflage der Broschüre „Raum für Talente und Patente“, die als 160 Seiten umfassender Leitfaden die Region Ostwürttemberg mit ihren beiden Landkreisen, den 53 Kommunen und ihren starken Unternehmen als attraktiven Wirtschaftsstandort präsentiert. 
Neben der direkten Darstellung von rund 60 Unternehmen listet sie in Adressverzeichnissen weitere 250 Unternehmen auf, die in den verschiedenen Kompetenzbereichen der Region angesiedelt sind. Zusätzliche umfangreiche Informationen z.B. zu Hochschulen und zu anderen wirtschaftsrelevanten Institutionen werden ebenso kommuniziert. Selbstverständlich nennt die Broschüre auch alle Kommunen mit Kontaktdaten sowie eine Vielzahl von in der gesamten Region angesiedelten Akteuren z.B. aus den Bereichen, Medien, Forschungs- und Transferzentren oder Regionale Initiativen. Sicherlich interessant ist z.B. auch die Auflistung einiger Dutzend Tagungshotels und Restaurants in Ostwürttemberg. 
Diese attraktiven Inhalte hat die WiRO nun in elektronische Form „übersetzt“. Nützliche Instrumente wie eine Such- oder Druckfunktion oder die Möglichkeit, beim Durchstöbern der Broschüre Merkzettel zu setzen, machen die Online-Version zu einem attraktiven Medium, das wichtige Informationen über die (Wirtschafts-)Region Ostwürttemberg gibt.

www.wirtschaftsbroschuere.ostwuerttemberg.de/index2.html



Antrag "NORO" im Cluster-Wettbewerb prämiert

Beim 2. Baden-Württembergischen Cluster-Forum prämierte Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Antrag „NORO“, den die Wirtschaftsförderung WiRO für den landesweiten regionalen Cluster-Wettbewerb federführend gestellt hatte. Insgesamt gingen in dem landesweit ausgeschriebenen und themenoffenen Wettbewerb 36 Bewerbungen ein, die durch eine unabhängige Jury bewertet wurden. Mit den damit verbundenen Fördermitteln soll in der Region Ostwürttemberg der Bereich der Oberflächentechnologie mit seinen zahlreichen Anwenderbranchen entscheidend unterstützt werden.

„Die Zusammenarbeit in Clusterinitiativen bestimmt zunehmend das Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum und die regionale Wettbewerbsfähigkeit“, erklärte Pfister. Deshalb ist die Clusterförderung ein wichtiger Baustein der Wirtschafts- und Innovationspolitik des Landes Baden-Württemberg. Und fügte hinzu: „Der Cluster-Wettbewerb soll Katalysator für eine noch intensivere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft sein“.
Eines der ausgezeichneten Projekte ist die ostwürttembergische NORO-Initiative. NORO wird laut Urkunde als ein für die regionale Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs und seiner Regionen strategisch bedeutsames Vorhaben bezeichnet.

NORO bezeichnet das Netzwerk Oberflächentechnologie Region Ostwürttemberg und die Prämierung umfasst die Förderung von insgesamt 300.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bei gleichzeitiger Ko-Finanzierung aus der Region. Gleichzeitig reiht sich NORO in die zahlreichen Umsetzungsmaßnahmen der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg 2015 ein. 

Für den Antrag haben regionale Unternehmen, Hochschul- und Forschungseinrichtungen, Weiterbildungsinstitutionen, Verbände und Kammern, Wirtschaftsförderer sowie die Stadt Schwäbisch Gmünd zusammengearbeitet. Mit den Fördermitteln sollen nun die Stärken am Oberflächentechnologie-Standort Ostwürttemberg weiter ausgebaut werden. Konkret soll unter anderem ein professioneller Cluster-Manager installiert werden, um die Vernetzung der bisher in vielen Teilen noch „inselhaften“ Strukturen voranzutreiben . Ziel ist es nicht nur, die Firmen der Oberflächentechnologie zu stärken, die Aus- und Weiterbildung voranzubringen und Ostwürttemberg zu einem Zentrum für Oberflächentechnologie zu machen. Vielmehr soll auch Nutzen für die große Zahl der produzierenden Unternehmen aus den unterschiedlichsten mit ihr verbundenen Branchen entstehen.



Neuauflage der Informationsbroschüre Oberflächentechnologie in Ostwürttemberg


Die Informationsbroschüre "Innovative Branchen in Ostwürttemberg 2: Oberflächentechnologie" ermöglicht einen schnellen Überblick über das umfassende Oberflächentechnologie-Cluster in der Region. Insbesondere der enthaltene Firmenindex mit Kurzprofil und Kontaktdaten zu den jeweiligen Firmen hat sich bereits mehrfach im Austausch mit Unternehmen und bei Messen und Ausstellungen bewährt. Auf Grund der hohen Nachfrage erscheint nun eine Neuauflage, die kostenlos bei der WiRO bezogen werden kann.

Diese Broschüre gibt es auch für den Acrobat Reader als PDF und kann hier heruntergeladen werden.


Download Informationsbroschüre Oberflächentechnologie

Zukunftsinitiative Ostwürttemberg 2015

Bei der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg 2015 spielt auch das Thema Oberflächentechnologie eine bedeutende Rolle. Im Rahmen des Forums I "Innovation & Technologie" gab es einen Arbeitskreis zum Thema. Kreative Köpfe und Macher bauten mit an der Zukunft der Region Ostwürttemberg und haben Projekt- oder Ideen-Patenschaften übernommen. Mit Exkursionen, Tagen der offenen Tür sowie einer Wanderausstellung soll als Ergebnis die Bedeutung der Oberflächentechnik/Werkstoffkunde für Produkte und Verfahren herausgestellt werden. Ziel ist es, künftige Auszubildende und Studierende als Nachwuchskräfte anzusprechen. Durch engere Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Einrichtungen soll der Studiengang Oberflächentechnik und Werkstoffkunde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft gezielt gestärkt werden.

Weitere Informationen unter
http://zio.ostwuerttemberg.de.