Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
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  KMU-Beratungstag „Fit für EU-Anträge zu Forschung und Innovation“

Um die Beteiligung von innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) am europäischen Förderprogramm „KMU-Instrument“ zu erhöhen, bietet die zum Steinbeis-Europa-Zentrum gehörige Steinbeis 2i GmbH in Zusammenarbeit mit der WiRO einen kostenfreien Informationstag und Kurz-Beratungen an. Das Instrument ist themenoffen und richtet sich ausschließlich an KMU mit Wachstumspotenzial und international ausgerichteter Geschäftstätigkeit, die das Potenzial haben, in ihrem Bereich künftig Innovationsführer zu sein. D.h., Forschungsergebnisse und ein Demonstrator müssen bereits vor Projektstart vorliegen. Gefördert wird nur die marktnahe Entwicklung ab „Demonstration unter Einsatzbedingungen“. Das KMU-Instrument fördert in Phase 1 Machbarkeitsstudien pauschal mit bis zu 50.000 Euro und in Phase 2 Innovationsmaßnahmen zur Erreichung der Marktreife mit einer Fördersumme von 0,5 bis 2,5 Millionen Euro. Nach Vorstellung des KMU-Instruments mit aktuellen Calls und Erfolgsbeispielen aus Baden-Württemberg sowie Werkstattgesprächen zu Aufbau und Details zum Antrag können die Teilnehmer zuvor vereinbarte kostenlose Kurz-Beratungen durch Steinbeis 2i in Anspruch nehmen. Der KMU-Beratungstag findet am 17. Januar 2018 in Aalen (14 Uhr, Innovationszentrum an der Hochschule Aalen) statt.


Anmeldung

Digitalisierungschecks für Handwerker

Im Mittelstand 4.0–Kompetenzzentrum Stuttgart werden Digitalisierungschecks durchgeführt. Teilnehmende Handwerksbetriebe erhalten im Zuge von Situationsanalysen Rückmeldung hinsichtlich des gegenwärtigen unternehmensspezifischen Digitalisierungsgrades und profitieren vom abschließenden Ergebnisbericht einschließlich aufgezeigter Entwicklungspotenziale.

Information: Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, Tel. 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)



Bildungsprämie des Bundes
Die Bildungsprämie des Bundes erleichtert unabhängig vom Arbeitgeber die Finanzierung einer individuellen berufsbezogenen Weiterbildung. Sie umfasst einen Prämiengutschein und einen Spargutschein, die auch für die Bereiche Grundbildung, Sprachen und EDV gelten. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat die Hälfte der Veranstaltungsgebühren, höchstens 500 Euro. Er richtet sich an Personen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen von max. 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein erhalten. Der Spargutschein ermöglicht hingegen die vorzeitige Entnahme angesparten Guthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz, ohne dass dadurch die Arbeitnehmersparzulage verloren geht. Ein Prämien- und/oder Spargutschein ist in einer von rund 530 Beratungsstellen erhältlich. In einem kostenfreien Gespräch erklären geschulte Beraterinnen und Berater, welche Weiterbildung für das berufliche Ziel passend ist und wie diese mit der Bildungsprämie gefördert werden kann.
Information

Neue Förderprogramme der KfW für Digitalisierung und Innovation

Für Digitalisierungs- und Innovationsprojekte stehen bei der KfW Bankengruppe Fördermittel zu Verfügung, die Unternehmen und Selbstständigen helfen, mit bis zu 25 Mio. Euro pro Projekt auch große Vorhaben zu stemmen. So fördert die KfW mit dem neuen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (www.kfw.de/380) eine enorme Bandbreite an Vorhaben, sodass im Prinzip jedes Unternehmen, das sich auf irgendeine Weise digital modernisiert – z.B. durch den Aufbau eines Online-Shops, die Entwicklung einer Social-Media-Strategie, die Vernetzung von Produktionen oder die Verbesserung der IT-Sicherheit – Chancen auf die Förderung hat. Daneben gibt es mit ERP-Mezzanine für Innovation (www.kfw.de/360) und dem ERP-Gründerkredit – Universell (www.kfw.de/073) weitere Fördermöglichkeiten für digitales Wirtschaften.


Information

Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2018

Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2018. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2017 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.


Information und Bewerbung

Kostenfreie Einstiegsberatung – Strategisch innovieren im Mittelstand

Die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen hängt wesentlich davon ab, Innovationen erfolgreich und nachhaltig am Markt umzusetzen. Die Steinbeis 2i GmbH unterstützt im Rahmen einer kostenfreien Einstiegsberatung interessierte Unternehmen, eine auf ihre Ziele, Kompetenzen und Potenziale abgestimmte Innovationsstrategie zu definieren.

Information: Steinbeis 2i GmbH (Hartmut Welck, Tel. 0711 / 123-4031, welck@steinbeis-europa.de)



Neuer Leitfaden zum EU-Beihilfenrecht

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat einen neuen Leitfaden „Innovationspolitik – Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht und damit seine Praxis-Reihe zum EU-Beihilfenrecht abgeschlossen. Der vierte Band zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Förderung von Innovationen mit dem EU-Beihilfenrecht in Einklang steht.


Information

Herbstprogramm 2017 des Informationszentrums Patente

Das Informationszentrum Patente unterstützt rund um das Thema Patente. Hierzu bietet es u.a. kostenfreie Kurzberatungen durch Patentanwälte zu allen gewerblichen Schutzrechten, umfassende Informations- und Recherchemöglichkeiten zu den Themen Erfinden, Patente, Marken und Designschutz sowie verschiedene Veranstaltungen – einige davon kostenlos – an.


Information

Digitalisierungsprämie

Die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen bei der digitalen Transformation, indem sie bei der konkreten Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Lieferbeziehungen, sowie der Verbesserung der IKT-Sicherheit gefördert werden. Bezuschusst wird etwa die Anschaffung von IKT-Hard- und Software, die zu einem erheblichen Fortschritt der betriebsinternen Digitalisierung beiträgt, sowie deren Einführung und die nötigen Mitarbeiterschulungen. Voraussetzung für eine Förderung ist u.a., dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist. Unterstützt werden Vorhaben zwischen 5.000 Euro und 100.000 Euro. Dabei können bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden, max. jedoch 10.000 Euro.


Information

Innovationsgutschein „Hightech Digital“

Der Innovationsgutschein „Hightech Digital“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zielt auf FuE-Vorhaben im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, Anwendungsprojekte in den Bereichen Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big Data, Simulationsmodelle, Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems ab. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit max. 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz bzw. 43 Mio. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 % der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zuschussfähig sind Kosten für Leistungen externer FuE-Einrichtungen. Zudem sind Materialkosten förderfähig, die im Rahmen von betriebsinternen Entwicklungsleistungen, z.B. dem Prototypenbau, anfallen. Der Innovationsgutschein „Hightech Digital“ ist mit dem Innovationsgutschein „A“ kombinierbar. Anträge können fortlaufend eingereicht werden.


Information

VR-InnovationsPreis Mittelstand 2018

Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg würdigen großartige unternehmerische Leistungen bei neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen mit dem VR-InnovationsPreis Mittelstand. Gesucht werden technische Innovationen, kreative Marketing-, Vertriebs- oder Dienstleistungskonzepte, originelle Personalkonzepte, vorbildliche Projekte bei Fortbildung und Mitarbeiterqualifizierung oder innovative Produkte oder Dienstleistungssysteme. Bewerben können sich alle mittelständischen Unternehmen einschließlich Selbstständige freier Berufe bzw. Kunden einer Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Umsatzvolumen darf max. 100 Mio. Euro p.a. und die Mitarbeiterzahl max. 500 betragen. Neben Geldpreisen im Wert von insgesamt 50.000 Euro warten u.a. hochwertig produzierte Filmporträts auf die Preisträger. Bewerbungen sind bis 31. Oktober möglich.


Bewerbung

Demografie Exzellenz Award 2017

Mit dem Demografie Exzellenz Award werden nachahmenswerte Projekte im Personalmanagement sowie Demografie orientierte Produkte und Dienstleistungen ausgezeichnet. Die elf Kategorien des Awards spiegeln dabei die Vielfalt der Herausforderungen in Unternehmen und Organisationen wider. Teilnehmen können Unternehmen jeder Größe und Branche sowie Körperschaften und andere Organisationen. Ausgezeichnet werden Projekte in ganz Deutschland, die in den letzten drei Jahren begonnen oder durchgeführt wurden. Einsendeschluss ist der 30. Juni.


Bewerbung

Unterstützung bei der Digitalisierung im Handwerk
Für immer mehr Arbeitsprozesse im Handwerk werden digitale Lösungen angeboten. Die Herausforderung besteht darin, die für den eigenen Betrieb passenden Angebote herauszusuchen. Wichtig ist auch, im Betrieb die nötige Akzeptanz zu erzielen und die digitalisierten Lösungen mit bereits bestehenden Systemen und Abläufen zu kombinieren. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (www.handwerkdigital.de) bietet deshalb mit der Handwerkskammer Ulm weitreichende Unterstützungsangebote im Bereich „Digitale Prozesse“ an. Diese reichen von individuellen Empfehlungen bis hin zu einzelnen Umsetzungsprojekten.

Information: Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)



Austauschprogramm „Erasmus for Young Entrepreneurs“

Das von der Europäischen Kommission finanzierte Austauschprogramm bietet Existenzgründern und Startup-Unternehmen (New Entrepreneurs) die Chance, bei einem klein- oder mittelständischen Unternehmen im europäischen Ausland zu hospitieren. Während des Austauschs hat der Jungunternehmer die Möglichkeit, von dem erfahrenen Unternehmer (Host Entrepreneur) zu lernen und sich die benötigten Fähigkeiten als Unternehmer anzueignen. Der gastgebende Unternehmer profitiert wiederum von neuen Ideen und Visionen des Jungunternehmers. Der Existenzgründer erhält für die Hospitation einen monatlichen Betrag und beide Teilnehmer bekommen einen direkten Einblick in ausländische Märkte, in denen sie neue Kontakte knüpfen und Kooperationen anbahnen können. Baden-Württemberg International (bw-i) ist Projektpartner für „Erasmus for Young Entrepreneurs“ und übernimmt als zuständige Vermittlungsstelle die Organisation und findet passende Teilnehmer für den Austausch.


Information

8. INGENIA®-Fachtagung Ostwürttemberg

Ostwürttembergs Unternehmen glänzen durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit und machen die Region damit zum „Raum für Talente und Patente“. Doch wie gelingt es erfolgreichen Unternehmen eigentlich, sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen? Welche Impulse kommen dabei aus neuen, noch nicht tradierten Innovationsaspekten wie Open Innovation oder Design Thinking und wie schlagen diese sich, z.B. in Form neuer Geschäftsmodelle, nieder? Ebenso spannend ist, wie Hochschul- und Forschungseinrichtungen auf diese Entwicklung reagieren und zum Wissenstransfer in die Unternehmen beitragen. Diese und andere Fragen beantworten Experten der Steinbeis 2i GmbH, der DHBW Heidenheim, der zum Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik gehörenden IHP Solutions GmbH sowie der Paul Hartmann AG bei der bereits zum 8. Mal ausgetragenen INGENIA®-Fachtagung Ostwürttemberg. Diese richtet sich an alle, die in und für Unternehmen Ideen entwickeln, Innovationen anstoßen und in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Die von der WiRO gemeinsam mit der Stadt Heidenheim organisierte INGENIA® findet am 14. Juli (15 Uhr, Paul Hartmann AG, Heidenheim) im Vorfeld der Verleihung des Innovationspreises Ostwürttemberg statt.


Programm und Anmeldung

Innovationsfinanzierung 4.0

Die L-Bank unterstützt – in Zusammenarbeit mit der KfW – mit der Innovationsfinanzierung 4.0 Vorhaben, die für die Zukunfts-und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen von großer Bedeutung sind: Innovationsvorhaben, Digitalisierungsvorhaben, Vorhaben von innovativen Unternehmen nach der Definition des Europäischen Investitionsfonds sowie Innovationsvorhaben entlang der Wertschöpfungskette Mobilität. Gefördert werden KMU der gewerblichen Wirtschaft ebenso wie Angehörige freier Berufe. Die Förderung erfolgt in Form eines langfristigen zinsverbilligten Darlehens, das über Hausbanken ausgereicht wird, sowie durch einen Tilgungszuschuss. Beantragt wird der Kredit im Hausbankverfahren, d.h. das Unternehmen stellt den Förderantrag bei seiner Hausbank und diese leitet den Antrag an die L-Bank weiter. Die Hausbank erhält dann von der L-Bank den Förderkredit, den sie an das Unternehmen auszahlt. Falls das Unternehmen nicht über ausreichende Kreditsicherheiten verfügt, kann die Hausbank eine Bürgschaft bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg oder bei der L-Bank beantragen. Start der Innovationsfinanzierung 4.0 ist am 1. Juli.


Information

Aalener Industriemesse „AIM for students“ – Firmenbeteiligung am Gemeinschaftsstand Ostwürttemberg

Im Rahmen der Fachkräftekampagne Ostwürttemberg organisiert die WiRO bei der Aalener Industriemesse – „AIM for students“ am 18. Oktober an der Hochschule Aalen einen Gemeinschaftsstand „Wirtschaftsregion Ostwürttemberg“. Ziel ist es, mit den daran teilnehmenden Partnern Hochschulabsolventen und Studierende, die kurz vor ihrem Abschluss stehen und damit die Fachkräfte von morgen sind, anzusprechen und für den Arbeits- und Wohnstandort Ostwürttemberg zu begeistern. Mit ihren rund 5.700 Studierenden stellt die Hochschule Aalen ein großes Potenzial für die Akquise dar. Interessierte Arbeitgeber, die über eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand kostengünstig die „AIM“ als Rekrutierungsmaßnahme nutzen wollen, können von attraktiven Leistungen profitieren.


Information und Anmeldung

„MikroCrowd“ – Mikrofinanzierungen für kleine Start-ups

Die Landesregierung fördert kleine Start-ups mit Mikrofinanzierungen. Das Programm „MikroCrowd“ wendet sich gezielt an Solo-Selbstständige und Klein-Unternehmen mit einem Kapitalbedarf unter 25.000 Euro, da diese häufig keinen Bankkredit oder andere Gründungsförderungen bekommen. Dadurch bekommen Kleinstgründer künftig ausreichend Startkapital und Know-how durch ein vorbereitendes Coaching in Business und Marketing. Dabei sind nicht nur Hightech-Start-ups im Blick, sondern auch Gründer der freien Berufe oder Gründer mit wenig Eigenkapital. Eine Eingrenzung auf bestimmte Branchen gibt es nicht. „MikroCrowd“ verzahnt Mikrokredite und Crowdfunding, bei dem Gründungswillige ihre Projekte nach einer Beratung durch die L-Bank online vorstellen und dort nach dem Muster des Crowdfundings Startkapital einwerben können. Dabei kooperiert das Land mit der etablierten Crowdfunding-Plattform Startnext. Ist das Funding erfolgreich und erreicht mindestens 50 % des Finanzierungsbedarfs, gewährt die L-Bank ergänzend ein Darlehen in Höhe von bis zu 50 %, aber maximal 10.000 Euro. Alternativ zur Crowd-Variante können die Gründer nach der Gründungsberatung auch ein Direktdarlehen bei der L-Bank beantragen. Dieses soll v.a. Gründungsvorhaben abdecken, die weniger geeignet für das Crowdfunding sind. Dazu gehören z.B. Beratungsdienstleistungen oder unternehmensnahe Entwicklungen.


 


Information

Ausschreibung Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2017

Mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg, dem Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, werden herausragende innovatorische Leistungen mittelständischer Unternehmen ausgezeichnet. Im Einzelnen geht es um beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen. Das Land stellt dazu ein Preisgeld von 50.000 Euro zur Verfügung. Beteiligen können sich Unternehmen mit max. 500 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von nicht mehr als 100 Mio. Euro. Darüber hinaus lobt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro aus, der sich an junge Unternehmen richtet, die nicht älter als zehn Jahre sind, bis zu 100 Beschäftigte haben und einen Umsatz von max. 10 Mio. Euro erzielen. Die ausgezeichneten Innovationen werden öffentlich prämiert und dokumentiert. Bewerbungsschluss ist am 31. Mai.


Bewerbung

Förderprogramm Klimaschutz-Plus

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet. Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine können sich um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Das Programm besteht aus einem CO2-Minderungsprogramm und einem Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm. Damit werden Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, Investitionen in die technische Gebäudeausstattung und der Einsatz regenerativer Energien bei der Wärmeversorgung in Nichtwohngebäuden ebenso wie die Einführung von Energiemanagementsystemen unterstützt. Die Antragsfrist für das CO2-Minderungsprogramm endet am 29. Juni, Anträge für das Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm müssen spätestens am 30. November eingegangen sein.


Antragstellung

Kreativ-Forum Ostwürttemberg

Welche Vorteile ergeben sich, wenn im Design das handwerkliche Erfahrungswissen um Materialeigenschaften einbezogen wird? Welche Probleme entstehen im Umkehrschluss, wenn dieses Wissen fehlt? Und welche Chance bietet die digitale Optimierung und Vernetzung von Materialien? Mit diesen Fragen setzt sich das gemeinsam von der WiRO, der Hochschule für Gestaltung (HfG) Schwäbisch Gmünd sowie der Kontaktstelle Frau und Beruf des Ostalbkreises organisierte Kreativ-Forum Ostwürttemberg auseinander. Es findet am 31. Mai in Schwäbisch Gmünd (18 Uhr, Auditorium HfG Schwäbisch Gmünd, Bahnhofplatz 7) statt. Nach einem Impulsvortrag zum Thema „Materialkompetenz“ stellen Expertinnen und Experten an rotierenden Thementischen die Bedeutung von Erfahrungswissen zu verschiedenen Materialien vor. Die Teilnahme ist kostenlos.


Information und Anmeldung

Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017

Auf dem Open Innovation-Kongress Baden-Württemberg 2017, der gemeinsam vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und der Steinbeis 2i GmbH am 3. April in Stuttgart veranstaltet wird, werden unter dem Motto „Digitalisierung der Innovationsprozesse“ von Experten Einsichten zu Open Innovation sowie der Bedeutung digitaler Techniken vermittelt. Hierzu berichten Unternehmen über eigene Erfahrungen im Umgang mit Open Innovation-Strategien. Zudem werden neue Innovationsmethoden wie das Innovation Hacking, Innovation Labs und Makerspaces vorgestellt. Auch Themen wie Crowdfunding, IT-Sicherheit und geistiges Eigentum werden dargelegt und mit Vertretern aus Politik und mittelständischen Unternehmen diskutiert.


Information und Anmeldung

Jahresprogramm Marketing-Club Ostwürttemberg

Der Marketing-Club Ostwürttemberg e.V. ist Treffpunkt für alle, die in Ostwürttemberg in Unternehmen und Institutionen leitende Funktionen innehaben oder Verantwortung im Marketing tragen, ebenso für Medien-Dienstleister und Consulter. Mit Experten aus der Region und ganz Deutschland zeigt er in Vor-Ort-Veranstaltungen, Kongressen, Foren oder sonstigen Formaten Chancen auf, wie Aspekte des Marketings entwickelt und optimiert werden können. Das Jahresprogramm 2017 steht in Printform und als Download zur Verfügung.


Information

Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2018

Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2018 ist gestartet. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2017 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.


Information und Bewerbung

Oberflächenforschung hat in Aalen ihren Platz gefunden

Hochschule Aalen
Das Forschungsinstitut für innovative Oberflächen „Fino“ feiert zweijährige Forschungsaktivitäten. Ein Forum soll alle zwei Jahre abgehalten werden.


Aalen. Vor zwei Jahren wurde an der Hochschule Aalen das Forschungsinstitut für Innovative Oberflächen, kurz „Fino“, gegründet. Das Institut gehört zu den forschungsintensivsten an der Hochschule und macht diese mit zur forschungsstärksten Hochschule für angewandte Wissenschaften innerhalb Baden-Württembergs. „Fino“ forscht in wichtigen Zukunftsfeldern, die alle Menschen im Alltag bewegen, unter anderem Elektromobilität, Energie oder moderne Antriebskonzepte.
„Innerhalb von nur zwei Jahren hat sich das Fino zu einem verlässlichen Forschungspartner im Feld von Oberflächentechnik und Oberflächenwissenschaft entwickelt“, erklärt dessen Geschäftsführer Prof. Dr. Joachim Albrecht. Zahlreiche Industriekooperationen gehören mittlerweile ebenso zum Institutsalltag wie die Veröffentlichung der Ergebnisse in internationalen Fachzeitschriften. Albrecht sagt: „Fino füllt eine Lücke, welche die technischen Anwendungen unserer Zeit aufgetan haben.“
Die Energiewende und die Forderung nach ständig steigender Effizienz bei der Energiewandlung oder dem Transport sind häufig durch material- und oberflächenspezifische Einschränkungen begrenzt. Hier forscht das „Fino“ an Lösungen: Alternativen zu Hochspannungsleitungen werden beispielsweise durch supraleitende Beschichtungen zugänglich.
Auch an weiteren Zukunftsthemen sei „Fino“ dran: In der Elektromobilität sei gezieltes Oberflächendesign bei Hochleistungsbatterien zwingend notwendig. Und im Bereich moderne Antriebe mindern maßgeschneiderte Oberflächen Reibung und Verschleiß.
Das „Fino“ habe in all diesen Themenfeldern Fortschritte präsentiert, die in hochrangigen internationalen Zeitschriften veröffentlicht wurden. „Auf dieser Basis haben sich die Aalener Forscher zu einem gefragten Partner für die anwendungsnahe Forschung in der Region und darüber hinaus entwickelt“, betont Albrecht.
Diese Erfolgsgeschichte spiegelte sich im ersten „Fino“-Forum, das in der Aula der Hochschule Aalen stattfand. Mehr als 120 Gäste waren der Einladung gefolgt, um das zweijährige Bestehen des Forschungsinstituts zu feiern. 2018 soll wieder eingeladen werden. Die Teilnehmer erlebten einen Nachmittag mit wissenschaftlichen Programm – ganz im Zeichen innovativer Oberflächen. In den Vorträgen referierte Dr. Martin Fenker vom Forschungsinstitut Edelmetalle und Metallchemie fem in Schwäbisch Gmünd, Josef Linska, Projektleiter im Bereich der chemischen und elektrochemischen Verfahren bei der MTU Aero Engines AG sowie Prof. Dr. Timo Sörgel als Mitglied der Fino-Institutsleitung.

Schwäbische Post / Gmünder Tagespost 16.12.2016

Bewerbung Innovationspreis Ostwürttemberg 2017
Bis zum 28. Februar 2017 läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2017. Dieser wurde von der WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufen, um Talente und Patente der Region zu würdigen. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Wirtschaft und Verwaltung“, „Bildung und Wissenschaft“ und „Patente“. Teilnehmen können Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2016 nationale oder internationale Preise/Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Als Preisgeld winken bis zu 5.000 Euro. Stifter des Preises sind die Kreissparkasse Ostalb und die Kreissparkasse Heidenheim. Alle zum Wettbewerb zugelassenen Teilnehmer erhalten eine Anerkennungsurkunde im Rahmen der Preisverleihung und werden in einer Dokumentation gewürdigt.
Information und Bewerbung

Neuer Leitfaden für KMU zum EU-Beihilferecht
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat mit der Veröffentlichung eines Grundlagenbandes eine neue Leitfaden-Reihe zum EU-Beihilfenrecht ins Leben gerufen. Mit der Veröffentlichung eines ersten Vertiefungsbandes zu den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und den beihilfenrechtlichen Standardinstrumenten wird die Publikationsreihe fortgesetzt. Um einen fairen Wettbewerb im europäischen Binnenmarkt zu garantieren, sind staatliche Beihilfen nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Der Leitfaden stellt für die Behörden des Landes und die Kommunen vertiefende Informationen für ihre Arbeit bereit. Darüber hinaus ist er aber auch Ratgeber für die Empfänger von staatlichen Leistungen.
Information und Download

Innovationsberatung „go-Inno“ für kleine Unternehmen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Richtlinie für das Förderprogramm „go-Inno“ (BMWi-Innovationsgutscheine) bis Ende 2020 verlängert. Kleine Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und Handwerk können somit auch künftig die Leistungen von autorisierten Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen. Die Gutscheine decken bis zu 50 % der dabei entstehenden Kosten ab, sowohl für eine Potenzialanalyse als auch für das Realisierungskonzept eines Innovationsprojektes. Die Unternehmen tragen nur den Eigenanteil, ein Antragsverfahren ist nicht erforderlich.
Information

VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017
Die Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg würdigen großartige unternehmerische Leistungen bei neuen Ideen, Produkten und Dienstleistungen alljährlich mit dem VR-InnovationsPreis Mittelstand. Auch aktuell werden wieder technische Innovationen, kreative Marketing-, Vertriebs- oder Dienstleistungskonzepte, originelle Personalkonzepte, vorbildliche Projekte bei Fortbildung und Mitarbeiterqualifizierung oder innovative Produkte oder Dienstleistungssysteme gesucht. Bewerben können sich alle mittelständischen Unternehmen einschließlich Selbstständige freier Berufe, soweit sie ihren Firmensitz in Baden-Württemberg haben bzw. Kunden einer Volksbank Raiffeisenbank mit Sitz in Baden-Württemberg sind. Das Umsatzvolumen darf maximal 100 Mio. Euro p.a. und die Mitarbeiterzahl maximal 500 betragen. Neben Geldpreisen im Wert von insgesamt 50.000 Euro warten u.a. hochwertig produzierte Filmporträts auf die Preisträger.
VR-InnovationsPreis Mittelstand 2017

Förderprogramm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“
Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Das Land Baden-Württemberg fördert deshalb mit dem Programm „Azubi im Verbund - Ausbildung teilen“ die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen. Gefördert werden die Stammbetriebe eines Verbundes mit einem Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist. Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Kostenlose Förderdatenbank des Bundes
Mit der Förderdatenbank des Bundes gibt die Bundesregierung einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Sie steht sowohl für Privatpersonen wie z.B. Existenzgründer als auch für Unternehmen und Berater zur Verfügung und richtet sich gleichermaßen an Benutzer ohne wie auch mit Vorkenntnissen.
Förderdatenbank

Neuer Online-Förderberater der L-Bank
Mit dem neuen Online-Förderberater der L-Bank kann geprüft werden, ob ein Projekt (Zielgruppe „Existenzgründer/KMU“) förderfähig ist. Außerdem kann individuell ermittelt werden, welches Förderprogramm zum jeweiligen Vorhaben am besten passt. Kommen mehrere Förderdarlehen dafür infrage, hilft ein Programmvergleichstool dabei, die Unterschiede festzustellen.
Online-Förderberater der L-Bank

Förderung von Investitionen über das ELR-Programm
Das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) bietet mittelständischen Unternehmen, die in ländlich geprägten Orten in Baden-Württemberg investieren, günstige Finanzierungsmöglichkeiten. Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm 2016 können von Gemeinden bis zum 12. Oktober gestellt werden. Voraussetzung für die Aufnahme in das Jahresprogramm 2016 ist ein Aufnahmeantrag mit Darstellung der strukturellen Ausgangslage, der Entwicklungsziele, des Maßnahmenplans sowie des Umsetzungs- und Finanzierungskonzepts.
Information

Fachkräfteportal Ostwürttemberg
Das Fachkräfteportal Ostwürttemberg fasst Unternehmen und sonstige Akteure aus der Region zusammen, die Stellen für Fachkräfte auf ihren Internetseiten ausschreiben. Interessenten können hier bei aktuell 165attraktiven Arbeitgebern nach Kategorien wie Branche, Standort, Unternehmensgröße oder genauer Berufsbezeichnung suchen. Arbeitgeber können sich mit einem kostenlosen Standard- oder einem preisgünstigen Premium-Eintrag im Portal ein¬tragen lassen und so zielgerichtet ihr Personalmarketing erweitern.

Neben der Internetseite „Erstaunliches Ostwürttemberg“, die mit zahlreichen Informationen Ostwürttemberg als attraktiven Lebens- und Arbeitsort vorstellt, sind die Einträge auch in weitere regionale und landesweite Auftritte wie www.bw-jobs.de, dem Fachkräfteportal Baden-Württemberg, eingebunden und werden u.a. auf Hochschul- und Recruitingmessen beworben.

Information

„EU-Förderlotse“ informiert über EU-Förderungen
Das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft veröffentlicht mit der Broschüre „EU-Förderlotse – Europäische Programme für die baden-württembergische Wirtschaft“ eine neue Informationsmöglichkeit für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die rund 100-seitige Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum erstellt und gibt den KMU im Land einen Überblick über relevante EU-Programme bis zum Jahr 2020. Verweise zu Ansprechpartnern und Beratungsstellen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich auf kurzem Wege weiterführend zu informieren.
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Förderprogramm Klimaschutz-Plus
Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat die nächste Runde im Förderprogramm Klimaschutz-Plus eingeläutet und die aktualisierten Förderbedingungen und Antragsformulare ins Internet eingestellt. Ab sofort können sich Unternehmen, Kommunen, kirchliche Einrichtungen und Vereine wieder um Fördermittel für Investitionen in den Klimaschutz bewerben. Gefördert werden z.B. Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle und der technischen Gebäudeausrüstung, in die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien und in die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung. Auch für Energieberatungen gibt es Zuschüsse. Das Förderprogramm wird von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA) betreut.
Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg

Förderprogramme und Wettbewerbe im Clusterportal Baden-Württemberg
Das Land Baden-Württemberg, der Bund und die Europäische Union bieten eine Vielzahl an Förderprogrammen, Unterstützungsleistungen und Wettbewerben zu Forschung und Innovation, Internationalisierung, Existenzgründung oder Unternehmenswachstum an. Die wichtigsten davon sind im Clusterportal Baden-Württemberg aufgelistet, mit dem das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg auch über die Cluster-Initiativen im Land und die sonstigen landesweiten Netzwerke informiert.

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