Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
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NORO e.V.
Katharinenstraße 17
73525 Schwäbisch Gmünd

Geschäftsführer:
Dr. Frank-Detlev Koppitz
Tel.: 07171/1006-25
E-Mail: koppitz@noro-ev.net

Assistenz:
Conny Jäckle
Tel.: 07171/1006-25
E-Mail: jaeckle@noro-ev.net
Internet: www.noro-ev.net

 
     
 

Geschäftsführer für NORO e.V. eingestellt

Seit dem 1. März 2010 hat das „Netzwerk Oberflächentechnologie Region Ostwürttemberg“ (NORO e.V.) einen Geschäftsführer:  Dr. Frank-Detlev Koppitz ist promovierter Elektrochemiker und hat 25 Jahre Erfahrung in der Oberflächentechnik gesammelt, davon 20 Jahre in Baden Württemberg u.a. in Schwäbisch Gmünd.

NORO wird jetzt durchstarten. Aktuell ist Dr. Koppitz dabei, die derzeit 33 Mitglieder von NORO aufzusuchen und  ihre Erwartungen an, aber auch ihre potentiellen Beiträge für NORO zu erfragen und mögliche Projekte zu identifizieren. In der Geschäftsstelle, die angesiedelt ist am Forschungsinstitut  für Edelmetalle und Metallchemie (fem), wird Dr. Koppitz assistiert und kräftig unterstützt  von Frau Conny Jäckle. Ferner ist eine Website www.noro-ev.net  im Aufbau. Im Bereich „Mitglieder“ entsteht eine Datenbank mit den Profilen der Mitglieder und eine Plattform für den Informationsaustausch. Aktuell können Informationen zum Netzwerk und Kompetenzfeld Oberflächentechnologie über die Seite der regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft WiRO unter www.ostwuerttemberg.de  abgerufen werden.

Es sind Betriebsbesichtigungen geplant und in Workshops werden Kontakte geknüpft. Der erste NORO-Workshop findet am 6.Mai 2010 am fem  statt. Der Workshop richtet sich an die Mitglieder, aber auch an weitere Interessenten am Netzwerk  NORO. 61 % der Mitglieder gehören zu den KMUs. Das Mitgliederpotential schätzt Koppitz auf 300 weitere Firmen  allein in Baden-Württemberg. Die Ziele des Netzwerks seien die Förderung von Kontakten und Kooperationsanbahnungen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen,  Dienstleistern und Organisationen im Kompetenzfeld  Oberflächentechnik durch beispielsweise die Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft.
 
     
 
 
     
  NORO-Trägerverein mit 32 Gründungsmitgliedern erfolgreich gestartet

NORO Trägerverein Am 13. Juli fand in den Räumen der Umicore Galvanotechnik GmbH in Schwäbisch Gmünd die Gründungsversammlung des NORO-Trägervereins statt. Vor einer mehr als beachtlichen Anzahl von Interessenten erläuterten Landrat Klaus Pavel, WiRO Geschäftsführerin Dr. Ursula Bilger und der Geschäftsführer des Forschungsinstitut Edelmetalle & Metallchemie (fem), Dr. Alexander Zielonka, den Zweck und die Ziele des Vereins. Hauptaufgabe des Vereins ist es, die in Ostwürttemberg und darüber hinaus stark vertretenen Firmen und Institute im Bereich der Oberflächentechnologie zu vernetzen und zu stärken. Dadurch soll Ostwürttemberg seine Position als Zentrum dieser bedeutenden Querschnittstechnologie ausbauen und weiterentwickeln. Zudem soll der Verein die Verbindung zwischen der Industrie, den kleinen und mittleren Unternehmen und den Forschungs-, Hochschul- und Ausbildungseinrichtungen fördern und gemeinsame Strukturen stärken. Dass diese Ziele auf eine breite Akzeptanz bei den Firmen- und Institutsvertretern stoßen, zeigt die beachtliche Anzahl von 32 Gründungsmitgliedern.

Sitz des neu gegründeten Vereins ist Schwäbisch Gmünd. Als Vorsitzender wurde Dr. Alexander Zielonka einstimmig durch die Gründungsmitglieder gewählt. Zu seinen Stellvertretern bestimmte die Gründungsversammlung Thomas Engert, den Geschäftsführer der Umicore Galvanotechnik GmbH sowie Ostalbkreis Landrat Klaus Pavel und den Gmünder Oberbürgermeister Richard Arnold. Der Ostalbkreis und die Stadt Schwäbisch Gmünd teilen sich damit den zweiten Stellvertreterposten, so dass bei einer Wahlperiode von vier Jahren, zunächst Landrat Klaus Pavel das Amt für zwei Jahre inne hat, bevor anschließend OB Richard Arnold für weitere zwei Jahre übernimmt. Für die Dauer von zwei Jahren wurden zudem acht Beiräte gewählt. Einen Sitz teilen sich wiederum zeitversetzt der Landrat und der Gmünder OB. Als weitere Beiräte wurden gewählt: Dr. Ursula Bilger (Geschäftsführerin der WiRO), Thilo Brückner (Geschäftsführer des Gmünder Edelmetallverbandes), Prof. Dr. Gerhard Schneider (Rektor der Hochschule Aalen), Gerd Leichner (Geschäftsführer der Gesellschaft für Oberflächentechnik Gmünd), Ulrich Mäule (Geschäftsführender Gesellschafter der Qubus GmbH Gmünd), Reinhard Hill (Härte- und Werkstofftechnik GmbH in Eppingen) und Matthias Bader (Geschäftsführer der Bader Pulverbeschichtung GmbH in Aalen-Fachsenfeld). Ein Beiratsposten blieb offen.

Die Ausrichtung des Vereins auf kleine und mittlere Unternehmen spiegelt sich dabei auch in der Gestaltung der Mitgliedsbeiträge wieder, welche sich nach der Unternehmensgröße richten. Durch die Beiträge, ebenso wie durch die Fördermittel aus dem Gewinn des landesweiten Cluster-Wettbewerbs und die Co-Finanzierung durch die Region, wird eine weitere Professionalisierung von NORO angestrebt, um für die Mitglieder einen möglichst hohen Mehrwert zu erzielen. Das mittelfristige Ziel dabei ist, dass der Verein sich selbst trägt. Ein erster großer Schritt hierzu ist die erfolgte Ausschreibung der Stelle eines Clustermanagers für das Netzwerk Oberflächentechnik.

Interessenten an einer Mitgliedschaft bei NORO können sich an die WiRO oder das fem wenden. Vereinssatzung, Mitgliedsantrag und Gebührenordnung sind auch direkt unter dem Button "Downloads" abrufbar.

 
     
 
 
     
 

NORO gewinnt landesweiten regionalen Cluster-Wettbewerb

Beim 2. Baden-Württembergischen Cluster-Forum am 03.11.2008 prämierte Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Antrag „NORO“, den die Wirtschaftsförderung WiRO für den landesweiten regionalen Cluster-Wettbewerb federführend gestellt hatte. Mit den Fördermitteln soll in der Region Ostwürttemberg der Bereich der Oberflächentechnologie mit seinen zahlreichen Anwenderbranchen entscheidend unterstützt werden. NORO wird laut Urkunde als ein für die regionale Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs und seiner Regionen strategisch bedeutsames Vorhaben bezeichnet.

NORO bezeichnet das Netzwerk Oberflächentechnologie Region Ostwürttemberg und die Prämierung umfasst die Förderung von insgesamt 300.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bei gleichzeitiger Ko-Finanzierung aus der Region. Gleichzeitig reiht sich NORO in die zahlreichen Umsetzungsmaßnahmen der Zukunftsinitiative Ostwürttemberg 2015 ein. 

Für den Antrag haben regionale Unternehmen, Hochschul- und Forschungseinrichtungen, Weiterbildungsinstitutionen, Verbände und Kammern, Wirtschaftsförderer sowie die Stadt Schwäbisch Gmünd zusammengearbeitet. Mit den Fördermitteln sollen nun die Stärken am Oberflächentechnologie-Standort Ostwürttemberg weiter ausgebaut werden. Konkret soll unter anderem ein professioneller Cluster-Manager installiert werden, um die Vernetzung der bisher in vielen Teilen noch „inselhaften“ Strukturen voranzutreiben. Ziel ist es nicht nur, die Firmen der Oberflächentechnologie zu stärken, die Aus- und Weiterbildung voranzubringen und Ostwürttemberg zu einem Zentrum für Oberflächentechnologie zu machen. Vielmehr soll auch Nutzen für die große Zahl der produzierenden Unternehmen aus den unterschiedlichsten mit ihr verbundenen Branchen entstehen.

NORO – Potenzial und mögliche Einbindung von Akteuren