Ostwürttemberg - Kompetenzregion Oberflächentechnologie
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Das Netzwerk Oberflächentechnologie Region Ostwürttemberg (NORO) hat seinen Ursprung im Cluster-Wettbewerb des Landes Baden-Württemberg. Federführend durch die regionale Wirtschaftsförderung WiRO wurde in diesem Wettbewerb ein Konzept eingereicht, das zum Ziel hatte, in Ostwürttemberg durch professionelles Clustermanagement die Oberflächentechnologie mit ihren zahlreichen Anwenderbranchen entscheidend zu unterstützen.

Ende des Jahres 2008 wurde „NORO“ als ein für die Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs und seiner Regionen strategisch bedeutsames Vorhaben prämiert. Für den Antrag haben regionale Unternehmen, Hochschul- und Forschungseinrichtungen, Weiterbildungsinstitutionen, Verbände und Kammern, Wirtschaftsförderer sowie die Stadt Schwäbisch Gmünd zusammengearbeitet, um mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Baden-Württemberg die Stärken am Oberflächentechnologie-Standort Ostwürttemberg weiter auszubauen und den „Raum für Talente und Patente“ zu einem landesweiten Zentrum für Oberflächentechnologie zu machen.

Institutionalisiert wurde NORO mit der Gründung des bereits zu Beginn über 30 Mitglieder zählenden Trägervereins „Netzwerk Oberflächentechnologie Region Ostwürttemberg e.V.“ am 13. Juli 2009. Die eigentliche Arbeit hat NORO später mit der Besetzung der Geschäftsführerstelle durch Dr. Frank-Detlev Koppitz, einem erfahrenen Experten der Branche, aufgenommen. Heute zählt NORO über 40 Mitglieder und ist offen für weitere Unternehmen – selbstverständlich auch von außerhalb der Region.

Info: http://www.noro-ev.net