Die WiRO stellt relevante

» Informationen und Unterstützungsleistungen für Unternehmen «

rund um das Thema Corona-Virus bereit.

Wir sind der Raum für Talente und Patente.  Handwerk und Industrie prägen den Erfolg unserer Region und so soll es bleiben.

Die Region Ostwürttemberg steht vor großen Herausforderungen: Das Corona-Virus bestimmt dieser Tage unser wirtschaftliches und soziales Leben. Aufgrund der bereits gegebenen und noch zu erwartenden wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus auf die Gesamtwirtschaft, die Branchen, Unternehmen und Arbeitsplätze steht die Bundesregierung mit den Wirtschaftsverbänden und Sozialpartnern im ständigen Dialog. Mit großen Anstrengungen haben die verschiedenen Akteure schnell reagiert und Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft beschlossen, um die Folgen der Krise abzufedern und Unternehmen möglichst konkret und schnell zu helfen.

Unsere Aufgabe in der Wirtschaftsförderung ist es nun, gerade jetzt eng an Ihrer Seite zu stehen. Wir tragen unseren Teil bei und haben für Sie relevante Informationen über die Unterstützungsleistungen zusammengestellt.

Hinweis: Diese Seite wird fortlaufend aktualisiert.

Informationen für Unternehmen:

 

1. Außerordentliche Wirtschaftshilfe für November und Dezember 2020:

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe richtet sich an Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den temporären Schließungen aufgrund der staatlichen Eingriffe im November und Dezember direkt erfasst sind. Das gilt auch für öffentliche und gemeinnützige Unternehmen. Indirekt betroffene Unternehmen können die Hilfen ebenfalls beantragen, wenn sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen.

Die Novemberhilfe und Dezemberhilfe sind als einfache und unbürokratische Pauschale konzipiert, um bei besonders starken Einschränkungen sehr schnell und direkt zu helfen. Die Pauschale orientiert sich in der Regel am Umsatz im November bzw. Dezember 2019, bei Soloselbstständigen kann auch der Monatsdurchschnitt aus 2019 herangezogen werden. Mit der Hilfe werden Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des Vergleichsumsatzes 2019 gewährt.

Information:www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de
 

2. Überbrückungshilfe Corona:

Mit der sog. Überbrückungshilfe unterstützt die Bundesregierung Unternehmen sowie Soloselbstständige und selbstständige Freiberuflerinnen und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind. Es handelt sich um unbürokratische und schnelle Zuschüsse zu Fixkosten, also etwa Mieten, Pachten, Leasingkosten und ähnliche Kosten, die nicht umsatzabhängig sind. Die Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden. Diese Überbrückungshilfe wurde in der dritten Phase bis zum 30. September 2021 verlängert und zugleich ausgeweitet.
Information:www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Seit 18. Mai 2021 können Anträge für den fiktiven Unternehmerlohn des Landes im Rahmen der Antragstellung auf Überbrückungshilfe III über die Plattform des Bundes (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de) gestellt werden. Die Ergänzungsförderung zur Überbrückungshilfe III des Bundes kommt insbesondere den von der Krise schwer getroffenen Selbständigen und kleinen Unternehmen zugute.
Information:www.baden-wuerttemberg.de

Für Unternehmen, die trotz der Verbesserungen und Erweiterungen keinen Zugang zu den bestehenden Hilfsprogrammen haben, stehen seit 19. Mai 2021 zusätzlich die Härtefallhilfen zur Verfügung. Anträge können für einen Zeitraum zwischen November 2020 und Juni 2021 gestellt werden. Die Antragsfrist der Härtefallhilfen endet am 31. Oktober 2021.
Information:www.haertefallhilfen.de
 

3. Finanzhilfen zur Liquiditätssicherung:

Zur Deckung kurzfristigen Liquiditätsbedarfs stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe die etablierten Förderinstrumente zur Verfügung. Im Rahmen des beschlossenen Schutzschilds für Unternehmen werden diese bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern.

Finanzierungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):

KfW-Schnellkredit 2020: Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können Unternehmen den KfW-Schnellkredit 2020 beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes.
Weitere Finanzierungsprogramme der KfW: Details und Bedinungen
Hotline der KfW für gewerbliche Kredite: 0800 539 9001 (Mo - Fr 8:00 - 18:00 Uhr)

Hilfsangebote der L-Bank:

Mezzanine-Beteiligungsprogramm Baden-Württemberg: Details und Bedingungen
Förderkredite für den kurzfristigen Liquiditätsbedarf: Details und Bedingungen
Informations-Hotline Wirtschaftsförderung: 0711 122-2345, wirtschaftsfoerderung@l-bank.de
Informations-Hotline Landwirtschaftsförderung: 0711 122-2666, landwirtschaft@l-bank.de
Informations-Hotline Bürgschaften: 0711 122-2999, buergschaften@l-bank.de

Beteiligungsfonds Baden-Württemberg:

Unternehmen können Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020, ein Unternehmenssitz oder ein klarer Tätigkeitsschwerpunkt in Baden-Württemberg sowie eine große Bedeutung des antragstellenden Unternehmens für die wirtschaftliche Stabilität des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen während der andauernden Corona-Krise zu stärken. Im Fokus stehen die Stabilisierung von Produktionsketten und die Sicherung von Arbeitsplätzen im Land.
Informationen:www.l-bank.de

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg:

Ab 15. Juli können Soloselbständige, Freiberufler und Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten Sofortbürgschaften beantragen. Das Land schließt damit eine bestehende Lücke.
Informationen:www.baden-wuerttemberg.de; www.buergschaftsbank.de/hilfspaket-corona-krise
Beratungs-Hotline: 0711-1645-6

Steuererleichterungen:

Um steuerliche Erleichterungen schnell, unkompliziert und unbürokratisch gewähren zu können, stellen die Finanzämter Baden-Württemberg ein vereinfachtes Antragsformular für Stundungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen auf ihrer Website zur Verfügung.
Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer.

Exportkreditgarantien: 

Ansprechpartner: Mandatare des Bundes von der Euler Hermes AG in Hamburg
Telefon: 040 8834 9000
E-Mail: info@exportkreditgarantien.de
Website: www.agaportal.de

„Start-up BW Pro-Tect“:

„Start-up BW Pro-Tect“ ist eine Ausweitung der bundesweit einmaligen Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“ auf krisengeschüttelte Start-ups, die die erste Finanzierungsrunde schon erfolgreich beendet haben. Sie wird wie ein Wandeldarlehen gewährt und kann einen ersten Kapitalbedarf von bis zu 200.000 Euro abdecken.
Informationen:
www.startupbw.de
 

4. Kurzarbeitergeld (KUG)

Alle relevanten Informationen zum Kurzarbeitergeld finden Sie auf der Website derBundesagentur für Arbeit.
Beantragung von Kurzarbeitergeld:
Agentur für Arbeit Aalen
Julius-Bausch-Str. 12, 73430 Aalen
Tel: 0800 4 5555 20
Mo - Fr 8:00-18:00 Uhr
Online zum Kurzarbeitgebergeld

 

5. Weitere Informationen zu wirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Auswirkungen sowie Unterstützungsleistungen:

 

6. Branchenspezifische Informationen und Unterstützungsleistungen:
 

Kultur- und Kreativwirtschaft:

Corona-Hotline der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg für die erste Beratung zu aktuellen Fragen rund um die Corona-Hilfen: 0711 90715-413
(Montag bis Mittwoch 14-16 Uhr. Anrufende außerhalb dieser Sprechzeiten werden zurückgerufen.)

MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg: Informationen und Unterstützung für Kultur- und Kreativwirtschaffende

Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen soll dabei helfen, einen schnellen Wiederbeginn des kulturellen Lebens und eine Rückkehr zur Normalität für Kulturschaffende zu ermöglichen. Information: www.sonderfonds-kulturveranstaltungen.de

Landwirtschaft:

Landwirtschaftliche Rentenbank: Liquiditätssicherungsdarlehen und Förderprogramme
"Das Land hilft": Vermittlungsplattform für Landwirte und Arbeitssuchende
L-Bank: Liquiditätssicherung für die Landwirtschaft

Gastgewerbe & Tourismus:

Stabilisierungshilfe Corona:
Gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind, erhalten für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 3.000 Euro zuzüglich 2.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente).
Informationen:www.baden-wuerttemberg.de

„Tourismusfinanzierungsprogramm plus“:
Mit dem „Tourismusfinanzierungsprogramm plus“ unterstützt das Land kleinere und mittlere Gastronomie- und Tourismusbetriebe bei Investitionen. Damit ist ein Kredit in Kombination mit einem Tilgungszuschuss möglich. Insgesamt stehen zwölf Millionen Euro zur Verfügung.
Informationen:www.baden-wuerttemberg.de

DEHOGA Bundesverband: Informationen für das Gastgewerbe

Weitere:

Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V.: Corona-Navigator für Unternehmer

 

7. Hotlines für Unternehmen:

Beratungs- und Informationshotline der IHK Ostwürttemberg zu allen unternehmerischen und derzeit brennenden rechts- und unternehmenssichernden Fragen:
Telefon: 07321 324-0 (Mo – Fr)
Email: info@ostwuerttemberg.ihk.de

Corona-Hotline des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen in Baden-Württemberg bei Fragen zu Geschäftsschließungen und Hilfsangeboten:
Telefon: 0800 40200 88 (gebührenfrei)
Mo – Fr 9:00 bis 18:00 Uhr
Email für Fragen zur Coronaverordnung (Schließung von Geschäften etc.): coronaverordnung@wm.bwl.de
Email für Fragen zu Finanzierungen: finanzierungen@wm.bwl.de

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus:
Telefon: 030 346465100
Mo – Do 8:00 bis 18:00 Uhr
Fr 8:00 bis 12:00 Uhr

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:
Telefon: 0 30 18615 1515
Mo– Fr 9:00 bis 17:00 Uhr

Hotline für Fragen zu Ausnahmegenehmigungen bei der Ausfuhr von Schutzausrüstung:
BAFA-Hotline: 06196 908-1444
E-Mail: schutzausruestung@bafa.bund.de
 

    8. Kooperations- und Vernetzungsplattformen für helfende Unternehmen:

    Corona-Produkte: place2tex vernetzt Hersteller
    Unternehmen, die Kompetenz, Produktionskapazität, etc. haben um Schutzausrüstung in der Corona-Krise (insbesondere Masken) herzustellen, können ihre Angebote öffentlich oder für die Koordinierung im Hintergrund an place2tex – das Innovationsnetzwerk der Textil- und Bekleidungsindustrie – melden. Die Angebote werden auf einem Online-Marktplatz gesammelt.
    Nutzen Sie diese schnelle, unkomplizierte und kostenfreie Möglichkeit, um sich zu vernetzen!
    Das Projekt wird initiiert durch Südwesttextil, AFBW und Techtex Neckar Alb und gefördert vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

    Corona-Kooperationsbörse der Gesundheitsindustrie BW
    Gemeinsam mit der BIOPRO Baden-Württemberg hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eine Kooperationsbörse eingerichtet, die Unternehmen, die Kapazitäten für die unterschiedlichsten Bedarfe bereitstellen können, miteinander vernetzt. Auf der Plattform können Kooperationsgesuche und -angebote aufgegeben werden. Diese werden schnellstmöglich veröffentlicht, so dass sich interessierte Unternehmen über passende Partner informieren können.
    Weitere Informationen:www.gesundheitsindustrie-bw.de

    Kooperationsbörse für die Wirtschaft: B2B Region Stuttgart
    Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) bringt jetzt Unternehmen zusammen, die aufgrund der Corona-Pandemie Produkte und Dienstleistungen anbieten oder suchen und stärkt so die regionalen Lieferketten. Gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart (IHK), der Handwerkskammer Region Stuttgart (HWK), der Messe Stuttgart, der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten bietet die WRS jetzt unter b2b.region-stuttgart.de eine Kooperationsbörse an, auf der Unternehmen mögliche Leistungsangebote posten, gleichzeitig aber auch nach Unterstützungen und Erleichterungen ihrer Arbeit suchen können.

    Unternehmen helfen Unternehmen: Übersichtsseite der IHK Ostwürttemberg
    Die IHK Ostwürttemberg hat auf ihrer Website eine Übersicht zu verschiedenen Kooperations- und Vernetzungsplattformen helfender Unternehmen eingerichtet. Hilfe zur Selbsthilfe bieten Initiativen wie u.a. "TeamTausch" oder "AzubiSharing" sowie Angebote für Alltagsmasken oder Gesichtsschutzschilde.
    Information: www.ostwuerttemberg.ihk.de

    Matchmaking mit der Medizin- und Labortechnikindustrie: Deutschlandweite Vernetzungsplattform von SPECTARIS
    Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach medizintechnischen Produkten immens gestiegen. Eine wachsende Zahl von Unternehmen bietet der Medizintechnikindustrie ihre Unterstützung und Produktionskapazitäten an. Deutschlandweit hat SPECTARIS, der Verband der Hightech-Industrie, hierzu eine Matchmaking-Plattform eingerichtet.

     


    Informationen für Handwerksbetriebe:

    Handwerkskammer Ulm: Finanzhilfen, steuerliche Fragen, Arbeitsrecht
    Coronavirus-Hotline: 0731-1425-6900 (Mo - Fr 8:00-17:30 Uhr, Sa 9:00 -13:00 Uhr)

    Ausbildungsprämie: Ziel der Prämie ist es, diejenigen Betriebe zu unterstützen, die von der Krise stark betroffen sind und trotzdem weiter ausbilden. Das Förderprogramm wird über die Bundesagentur für Arbeit abgewickelt. Entsprechende Antragsformulare und eine FAQ-Liste zum Antragsverfahren finden Sie auf der Seite der Arbeitsagentur
    Informationen: www.hwk-ulm.de/ausbildungspraemie/

     


    Informationen für Selbständige:

    Entschädigung / Erstattung wegen Verdienstausfalls nach den §§ 56f Infektionsschutzgesetz (IfSG):
    Wer aufgrund des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) häuslich isoliert wurde und einen Verdienstausfall erleidet, erhält grundsätzlich eine Entschädigung. Die Entschädigung bemisst sich nach dem Verdienstausfall. Der Antrag auf Entschädigung kann innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung beim zuständigen Gesundheitsamt gestellt werden. Dem Antrag ist von Selbständigen eine Bescheinigung des Finanzamtes über die Höhe des letzten beim Finanzamt nachgewiesenen Arbeitseinkommens beizufügen.
    Detailinformationen und dasAntragsformular auf Verdienstausfallentschädigung finden Sie auf der Website desGesundheitsamts Ostalbkreis.

    Soforthilfen: Über die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) können Inhaber*innen eines Wahrnehmungsvertrags aus der freien Szene eine einmalige Soforthilfe in Höhe von 250 Euro beantragen, wenn sie durch virusbedingte Veranstaltungsabsagen Honorarausfälle erlitten haben.

    Zahlung von Beiträgen Künstlersozialkasse: Versicherte der Künstlersozialkasse können eine Änderungsmitteilung darüber machen, dass sich ihr Arbeitseinkommen ändert.

     


    Informationen für Arbeitnehmer:

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): Arbeitsrechtliche Auswirkungen (Home Office, Überstunden, Kurzarbeitergeld, Betriebsschließung, Kinderbetreuung, …)
    Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS): Lohnfortzahlungen bei Kinderbetreuung
    Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg: Fragen und Antworten zur Schließung der Schulen und Kindertageseinrichtungen
    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Informationen zum Notfall-KiZ und Kinderzuschlag

     


    Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung, Vermittlungs- und Vernetzungsplattformen:

    Vermittlungsplattform #pflegereserve:
    #pflegereserve  ist eine Initiative aus der Zivilgesellschaft, unter anderen unterstützt vom Deutschen Pflegerat, der neuen Bundespflegekammer und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen. Die Plattform wird betrieben von der Bertelsmann Stiftung. Ziel ist es, in der Corona-Krise schnell und unbürokratisch Helfende und medizinische bzw. pflegerische Einrichtungen zusammenzubringen. Einsatzbereite Pflegekräfte können sich unter Angabe verschiedener Kriterien, zum Beispiel ihrer Qualifikation, möglicher Einsatzbereiche und der gewünschten Arbeitszeit auf #pflegereserve registrieren. Einrichtungen, die weitere Unterstützung benötigen, können anschließend durch Angabe ihrer Präferenzen mit den einsatzbereiten Menschen in Kontakt treten. Mögliche Vertragsschließungen und Verhandlungen finden dann außerhalb der Plattform statt.

    Beteiligungsportal Baden-Württemberg "Zusammen Abstand halten":
    Überall im Land helfen sich die Menschen in diesen Tagen gegenseitig. Das neue Online-Angebot des Beteiligungsportals „Zusammen Abstand halten" sammelt unter verschiedenen Rubriken, wie beispielsweise Angebote für Ältere, Familien oder Kultur, Beispiele für Hilfsangebote in der Corona-Krise. So werden etwa Kontakte zu lokalen Einkaufsdiensten für ältere oder chronisch Kranke, eine „Kita to go“ mit Ideen für die Kinderbetreuung zu Hause oder Gesprächsangebote aufgelistet. Außerdem bietet die Seite einen Überblick über die verschiedenen Hilfsangebote der Institutionen, Verbände und Kommunen. Das Angebot wird laufend aktualisiert.

     


    Weitere tagesaktuelle und allgemeine Informationen zum Corona-Virus:

     


    Informationsangebote der Landkreise und Großen Kreisstädte:

    • Ostalbkreis:  Informationen für Unternehmen und Aktuelles zum Corona-Virus
    • Landkreis Heidenheim:  Aktuelle Informationen zum Corona-Virus
    • Stadt Aalen:  Informationen und Unterstützung für die Wirtschaft
    • Stadt Ellwangen:  Aktuelle Information zur Ausbreitung des Corona-Virus
    • Stadt Giengen:  Informationen zu Corona
      Stadt Heidenheim:  Mitteilungen zu Corona
      Stadt Schwäbisch Gmünd:  Wirtschaftliche Folgen des Corona-Virus

      #zukunftschenken: Eine Initiative der Städte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd
      Um lokale Unternehmen in der Corona-Krise zu unterstützen, hat sich die Initiative der Städte Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd geformt. Sie möchte dem lokalen Handel sowie den Gastronomen verschiedene Möglichkeiten bieten, trotz geschlossener Geschäfte aktiv zu bleiben. Eine online bereitgestellte Übersicht der Abhol- und Lieferangebote gibt den Gastronomen die Möglichkeit, ihre Angebote zu veröffentlichen, die diese ausliefern oder zur Abholung bereit stellen. Die Initiative wird unterstützt von der Kreissparkasse Ostalb, der VR-Bank Ostalb eG, der Schwäbischen Post sowie der Gmünder Tagespost.
      Informationen: www.hallo-ostalb.de 
       
    • "Die Ostalb rückt zusammen": Eine Aktion von rawi Media, sichtschmiede und der Rems-Zeitung mit Unterstützung von Radio Ton
      "Die aktuelle Lage erfordert neue Wege. Viele Deiner engen Partner, Unternehmen, bei denen Du gerne einkaufst, isst oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmst, trifft es besonders hart. Denn ohne Kunden sieht es für die Zukunft schwarz aus. Mit unserer Initiative „Die Ostalb rückt zusammen“ helfen wir sofort, damit Unternehmen eine Chance haben, auch nach der Corona-Pandemie noch zu existieren. Kauft über unsere Plattform einen Gutschein bei den dort aufgeführten Unternehmen und löst ihn ein, wenn unser Land wieder in die Normalität steuert. Die Unternehmen brauchen jetzt eines: LIQUIDITÄT. Und dabei kannst Du helfen."
      Informationen:www.dieostalbruecktzusammen.de
       
    • "Heidenheim erleben": Mit Unterstützung der Stadt Heidenheim, dem Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein, Heidenheimer Zeitung und Schloss Arkaden
      "Heidenheim ist für Sie da. Und braucht Ihre Unterstützung. Besuchen Sie Händler, Dienstleister und Gastronomen über die Plattform, entdecken Sie interessante Shows und bestellen Sie Artikel online."
      Informationen:www.heidenheimerleben.de