Die News umfassen von Preisauschreibungen über Veranstaltungstermine bis hin zu Förderaufrufen eine breite Palette an Informationen.
Mehr Ressourceneffizienz durch smarte Energiesysteme
Veranstalter: KEFF+ – Kompetenzzentrum Energieeffizienz, Baden-Württemberg
Das Online-Seminar zeigt, wie Unternehmen Kraft-Wärme-Kopplung, Photovoltaik und Speicher effizient kombinieren können, um Kosten und Emissionen zu senken und die Energieversorgung resilient zu gestalten. Praxisbeispiele verdeutlichen bereits erfolgreich umgesetzte Konzepte – auch im Zusammenspiel mit Elektromobilität.
Termin: 06.05.2026, 09:15 – 10:30 Uhr
Ort: Online
Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, einen kostenfreien KEFF+Check in Anspruch zu nehmen. Fachleute analysieren Energie- und Materialflüsse, zeigen Einsparpotenziale auf und geben praxisnahe Handlungsempfehlungen inklusive Hinweise auf Fördermöglichkeiten.
Quelle: Keffplus-BW
DGM-Seminar: Kupfer und Kupferlegierungen
Die DGM-Akademie veranstaltet am 15. und 16. April 2026 in Stuttgart die Weiterbildung „Kupfer und Kupferlegierungen“. Die zweitägige Veranstaltung vermittelt grundlegende und vertiefende Kenntnisse zu Eigenschaften, Verarbeitung und Anwendung von Kupferwerkstoffen. Inhalte sind u. a. Materialeigenschaften, Fertigungsprozesse von Guss bis additiver Fertigung, Schweißen sowie aktuelle Trends und Herausforderungen für Industrie und Forschung. Zielgruppe sind Ingenieur*innen, Entwicklungs- und Produktionsverantwortliche sowie Fachkräfte aus Industrie und Forschung.
Termin: 15.–16.04.2026
Ort: Stuttgart
Sprache: Deutsch
Weitere Informationen und Anmeldung: DGM-Akademie

Quelle: DGM Akademie
Wärme und Kälte neu gedacht
Veranstalter: KEFF+ – Kompetenzzentrum Energieeffizienz, Baden-Württemberg
Viele Betriebe nutzen Abwärme, Wärme und Kälte noch nicht optimal. In diesem Online-Seminar zeigen Expert*innen praxisnah:
- wie Abwärme sinnvoll genutzt werden kann,
- welche Technologien sich bewährt haben,
- welche regulatorischen Vorgaben zu beachten sind,
- und wie Wirtschaftlichkeit und Umsetzung in der Praxis gelingen.
Teilnehmende erhalten konkrete Beispiele erfolgreicher Effizienzmaßnahmen.
Termin: 04.03.2026, 09:15 – 10:30 Uhr
Ort: Online
Zusätzlich können Unternehmen einen kostenfreien KEFF+Check nutzen. Experten analysieren Energie- und Materialflüsse, identifizieren Einsparpotenziale und geben praxisnahe Handlungsempfehlungen inklusive Förderhinweisen.
Quelle: Keffplus-BW
Informationsveranstaltung zur Unternehmensförderung im ländlichen Raum
Am Dienstag, 24. Februar 2026, lädt das Landratsamt Heidenheim von 17:00 bis 18:30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zur Unternehmensförderung im ländlichen Raum ein (Raum B004).
Landrat Peter Polta und ein Expertenteam informieren über Fördermöglichkeiten aus LEADER, dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) sowie über Programme zur Energieeffizienz. Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Einzelselbständige und Kleinstbetriebe sowie deren Beauftragte und Fördermittelberatende.
Eine Anmeldung ist per E-Mail an buero-landrat@landkreis-heidenheim.de erforderlich.
Bewerbungsstart „Spitze auf dem Land!“
Das Förderprogramm „Spitze auf dem Land! – Technologieführer für Baden-Württemberg“ startet in die 26. Förderrunde. Unternehmen im Ländlichen Raum können bis zum 28. Februar 2026 innovative und nachhaltige Investitionsprojekte einreichen.
Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten, die zur Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaft beitragen. Bezuschusst werden Investitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte und Dienstleistungen. Der maximale Förderbetrag beträgt 400.000 Euro, bei besonderem Beitrag zur Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft bis zu 500.000 Euro.
Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Die Antragstellung erfolgt über die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen.
Weitere Informationen finden Sie hier

https://www.baden-wuerttemberg.de/
Netzwerktreffen Transfer Ostwürttemberg
Beim jüngsten Netzwerktreffen Transfer Ostwürttemberg am 22. Januar 2026 in Aalen tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Wirtschaftsförderungen und Forschungseinrichtungen zur Weiterentwicklung des regionalen Innovationssystems aus.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Analysen zur Innovations- und Transformationsfähigkeit Ostwürttembergs. Vorgestellt wurden Ergebnisse des RIT-Monitors der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg sowie regionale Auswertungen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg (WiRO), die im Rahmen des Förderprojekts „Regionale Innovationssysteme“ gemeinsam mit den Landkreisen Ostalbkreis und Heidenheim erarbeitet wurden.
Die Analysen bildeten die Grundlage für eine Diskussion über zukünftige Handlungsbedarfe, Förderansätze und Investitionen. Die Ergebnisse sollen in einen regionalen Aktionsplan einfließen und zur Weiterentwicklung des Innovationsökosystems in Ostwürttemberg beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier
Kostenlose Qualifizierung für regionale Weiterbildungsberatung
Der Graduate Campus der Hochschule Aalen bietet eine kostenlose Qualifizierung für „Weiterbildungslotsen“ an. Ziel ist es, Mitarbeitende in Unternehmen zu Ansprechpersonen für berufliche Weiterbildung auszubilden, Fördermöglichkeiten aufzuzeigen und regionale Angebote zu vermitteln.
Die Teilnehmenden durchlaufen acht interaktive Module, die praxisnah Wissen zu Weiterbildungsthemen vermitteln. Das Projekt ist Teil des Transformationsnetzwerks Ostwürttemberg und soll die Weiterbildung in Unternehmen sichtbarer und strategisch nutzbar machen.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Freepik
Staatspreis „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“: Bewerbungsstart
Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Bad Schussenried vergeben in diesem Jahr gemeinsam die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“. Ab 2. Februar können sich selbstständige Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Baden-Württemberg online bewerben. Eingereicht werden können selbst entworfene und hergestellte Arbeiten aller Werk- und Materialbereiche, die nicht älter als drei Jahre sind.
Die ausgewählten Werke werden in der „Landesausstellung Kunsthandwerk 2026“ vom 26. September bis 22. November im Kloster Schussenried gezeigt. Es stehen insgesamt 19.000 Euro Preisgelder zur Verfügung, darunter Staatspreise, Förderpreis für junge Kunsthandwerker, Handwerkspreis und Publikumspreis.
Bewerbungsschluss ist der 15. März 2026.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: WM (Baden-Württemberg)
71 Handwerksbetriebe als „TOP-Ausbilder“ ausgezeichnet
Für den Zertifizierungszeitraum 2026 – 2028 wurden im Gebiet der Handwerkskammer Ulm 26 weitere Handwerksbetriebe als „TOP-Ausbilder“ neu zertifiziert bzw. rezertifiziert. Damit tragen nun insgesamt 71 Betriebe zwischen Ostalb und Bodensee das Qualitätssiegel, das besonderes Engagement in der beruflichen Ausbildung auszeichnet.
Die neu ausgezeichneten Betriebe kommen aus den Landkreisen Biberach (8), Ravensburg (7), Ostalbkreis (4), Bodenseekreis (4), Alb-Donau-Kreis (2) sowie aus dem Stadtkreis Ulm (1). Die dreijährige Zertifizierung wird von einer unabhängigen Jury vergeben. Bewertet werden unter anderem Ausbildungsqualität, Betreuung, individuelle Förderung sowie Zusatzangebote. Auch Rückmeldungen der Auszubildenden und stichprobenartige Betriebsbesuche fließen in die Entscheidung ein.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Handwerkskammer Ulm
Internationale Azubis für die Region
Die Europäische Ausbildungs- und Transferakademie (EATA) in Ellwangen qualifiziert junge Menschen aus dem Ausland für eine Ausbildung in Deutschland und stärkt so die regionale Fachkräftebasis. Ziel ist es, dass die Absolventinnen und Absolventen nach Abschluss ihrer Ausbildung langfristig im Land bleiben.
Nach anfänglich hohen Abbruch- und Rückkehrquoten von rund 70 Prozent im Jahr 2018 hat die EATA ihr Konzept erfolgreich weiterentwickelt. Durch bessere Vorbereitung in den Herkunftsländern, passgenaue Sprachförderung und umfassende Unterstützung im Alltag konnte die Quote bis 2024 auf etwa 35 bis 40 Prozent gesenkt werden.
Ein neu eingeführter Lotse begleitet die Teilnehmenden bei Behördengängen, Freizeitaktivitäten und Alltagsfragen. Die Akademie ist überzeugt, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, dass noch mehr Absolventinnen und Absolventen langfristig in Deutschland bleiben – eine echte Win-win-Situation für die jungen Fachkräfte und die Unternehmen der Region.
Mehr Informationen finden Sie hier





