Ostwürttemberg – Region der Zukunftsbranche
für Erneuerbare Energien

Aktion Stadtradeln 2021

Unternehmen und Institutionen können sich nun für die Aktion STADTRADELN anmelden. Das Ziel der Aktion ist es, im Zeitraum 1. Mai bis 30. September an 21 Tagen am Stück möglichst viele Kilometer beruflich und privat CO2-frei mit dem Rad zurückzulegen. Die Teilnahme am STADTRADELN erfolgt in Teams. Arbeitgeber können ein firmeneigenes Hauptteam und bei Bedarf mehrere Unterteams für den internen Wettbewerb (z. B. zwischen einzelnen Abteilungen) anmelden. Im Anschluss des Wettbewerbs werden die aktivsten RadfahrerInnen und die erfolgreichsten Teams ausgezeichnet. In Baden-Württemberg haben Unternehmen außerdem die Chance, als Unternehmens-Team mit den meisten aktiven Radelnden einen RadService-Punkt zu gewinnen. Teilnehmen können Unternehmen über Ihre Stadt, Gemeinde oder Landkreis/Region. Auch der Ostalbkreis nimmt vom 07. bis 27. Juni 2021 am STADTRADELN teil. Die Aktion STADTRADELN wird von der Initiative RadKULTUR unterstützt.

Information: umsetzen.radkultur-bw.de/stadtradeln

Anmeldung: www.stadtradeln.de/registrieren

Ostalbkreis: www.stadtradeln.de/ostalbkreis


Land fördert zwölf regionale Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz

Mit dem neuen EFRE-Förderprogramm „Ressourceneffizienz in Unternehmen“ will nun das Umweltministerium vor allem kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zu einem nachhaltigeren Wirtschaften unterstützen. Als ersten Baustein des Förderprogramms hat das Umweltministerium gestern die Einrichtung von zwölf regionalen Kompetenzstellen für Ressourceneffizienz (KEFF+) in Baden-Württemberg ausgeschrieben. Um konkrete Maßnahmen anzustoßen und umzusetzen, informieren die KEFF+ zudem unabhängig über weitergehende Beratungsmöglichkeiten und Förderprogramme und zeigen Möglichkeiten zur Kooperation auf. Ab dem 1. Januar 2022 können die regionalen Kompetenzstellen KEFF+ die Arbeit aufnehmen. Im Herbst 2022 soll der zweite Förderbaustein folgen, mit dem dann auch vertiefte Ressourceneffizienzberatungen bei Unternehmen gefördert werden können. Bewerben können sich juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts sowie Personengesellschaften, die selbst Erfahrungen im Bereich der Ressourceneffizienz von Unternehmen mitbringen. Die Antragstellenden müssen einen Sitz in Baden-Württemberg haben. Der Förderantrag muss bis zum 30. Juni 2021 bei der L-Bank eingehen. Die Bewilligung der Projekte erfolgt im Jahr 2021.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


Förderung ressourceneffizienter Technologien

Mit mehr als einer Million Euro unterstützt das Land im Rahmen des Förderprogramms „Ressourceneffiziente Technologien“ Unternehmensinvestitionen in Produktionstechnologien, die Ressourcen schonen und das Klima schützen. 1,1 Millionen Euro werden dazu in den Jahren 2021 und 2022 vom Land bereitgestellt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg fördert gezielt Investitionen in Produktionsanlagen oder deren Komponenten, die die Ressourcen- und Energieeffizienz steigern, die Rohstoffsicherung und -versorgung verbessern und natürliche Ressourcen schonen. Geplant ist, bis rund 12 Unternehmen über das Programm ReTech-BW zu fördern, die von einer Jury ausgewählt werden. Die Eignung des geförderten Projekts richtet sich unter anderem danach, ob und wie sehr es über den Stand der Technik hinausweist und ob es auf andere Unternehmen übertragbar ist. Der Investitionszuschuss pro Unternehmen ist auf maximal 80.000 Euro begrenzt. Betreut und beraten werden die Unternehmen von der Landesagentur Umwelttechnik BW.

Information:um.baden-wuerttemberg.de


4. Netzwerktreffen „Beteiligungsprogramm@MINT“

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg veranstaltet am 14. Juli 2021 das vierte Netzwerktreffen im Rahmen des Beteiligungsprogramm@MINT. Das Netzwerktreffen fokussiert sich darauf, dass Frauen besonders in den am stärksten digitalisierten Branchen noch deutlich unterrepräsentiert sind. In drei Impulsvorträgen wird die Thematik aus unterschiedlichen Blickrichtungen betrachtet. Fiona Liebenhenz, Key Account Management Amazon in der Robert Bosch GmbH, bringt die Sichtweise aus einem etablierten Großunternehmen ein, Dr. Kira Marrs, Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung der ISF München, eröffnet die Blickrichtung aus der Forschung und Sarah Berger, Gründerin von Biberei, gibt Einblicke aus aus einem IT-Start-up. 

Information und Anmeldung: register.gotowebinar.com


Zukunftsprogramm Wasserstoff Baden-Württemberg

Das Zukunftsprogramm Wasserstoff BW soll baden-württembergische Unternehmen darin unterstützen, rasch innovative Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien zu entwickeln, zu produzieren, anzuwenden und neue Marktanteile zu gewinnen. Im Fokus des Programms stehen baden-württembergische Unternehmen (beispielsweise Hersteller, Ausrüster, Zulieferer und Anwender) und deren mit der Forschung entwickelte Projekte (beispielsweise Technologien, Anlagen, Konzepte, Prozesse), die zur Anwendung gebracht werden sollen. Für produzierende Firmen, welche noch nicht direkt in Forschungs- und Entwicklungsprojekte einsteigen können, ist es zunächst möglich, ihre Ideen auf Umsetzbarkeit prüfen zu lassen. Zusätzlich, zur Unterstützung der Unternehmen, sind in den Projektverbünden ebenfalls zuwendungsberechtigt: Hochschulen, Universitäten sowie außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Engineering-Dienstleister und Softwarefirmen. Es werden fünf Bausteine aus der Wasserstoff-Roadmap BW gefördert. Einreichung für die Förderbausteine 1 bis 4 ist der 30. Mai 2021 und für den Förderbaustein 5 der 15 Mai 2021 und der 15. September 2021.

Information: um.baden-wuerttemberg.de


Förderprogramm „Ressourceneffiziente Technologien“

Mit mehr als einer Million Euro unterstützt das Land im Rahmen des Förderprogramms „Ressourceneffiziente Technologien“ auch in den Jahren 2021 und 2022 Unternehmens-Investitionen in Produktionstechnologien, die Ressourcen schonen und das Klima schützen. Bewerben können sich produzierende Unternehmen, die in Produktionsanlagen und deren Komponenten investieren, die sich durch eine hohe Ressourcen- oder Energieeffizienz auszeichnen. Geplant ist, bis rund 12 Unternehmen über das Programm ReTech-BW zu fördern, die von einer Jury ausgewählt werden. Die Eignung des geförderten Projekts richtet sich unter anderem danach, ob und wie sehr es über den Stand der Technik hinausweist und ob es auf andere Unternehmen übertragbar ist. Der Investitionszuschuss pro Unternehmen ist auf maximal 80.000 Euro begrenzt. Betreut und beraten werden die Unternehmen von der Landesagentur Umwelttechnik BW.

Information:www.baden-wuerttemberg.de


Empfehlungen für die effektive Kompensation von CO2-Emissionen

Ein neuer Leitfaden des Umweltministeriums gibt Unternehmen Empfehlungen, wie sie ihre CO2-Emissionen effektiv kompensieren können. Da die Regelungen des Kyoto-Protokolls Ende letzten Jahres ausgelaufen sind entsteht eine Regelungslücke. Der Leitfaden adressiert diese Regelungslücke und fasst dabei für die Unternehmen zusammen, was aktuell bei Projekten zur Kompensation zu beachten ist. Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit der atmosfair GmbH ausgearbeitet.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


Höhere Prämien für ausbildende Handwerksbetriebe in der Region

Der Bund hat das Programm "Ausbildungsplätze sichern" verlängert und verbessert. Damit können nun mehr Handwerksbetriebe vom Programm profitieren. Die Prämie wird an kleine und mittelständische Betriebe gezahlt, die trotz Umsatzrückgängen durch die Corona-Pandemie in gleicher Zahl oder sogar mehr ausbilden. Neben der Verdopplung der Prämien auf 4.000 Euro bei der Ausbildungsprämie, 6.000 Euro bei der Ausbildungsprämie Plus und 6.000 Euro im Falle einer Übernahme eines Auszubildenden aus einem insolventen Betrieb, gibt es auch weitere inhaltliche Verbesserungen: so ist vor allem der neue Sonderzuschuss für Kleinstbetriebe hilfreich, die im zweiten Lockdown ihre Geschäftstätigkeit weitgehend einstellen mussten. Betriebe mit bis zu vier Mitarbeitern erhalten pauschal 1.000 Euro, wenn sie ihre Ausbildungstätigkeit für mindestens 30 Tage fortgesetzt haben.

Information: www.hwk-ulm.de


„Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften“ startet

Für AbsolventInnen der Ingenieurwissenschaften einschließlich der Informatik, die durch die Folgen der Pandemie Schwierigkeiten haben, eine passende Arbeitsstelle im Land zu finden, werden bis zu 500 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen. Im Vergabeverfahren zur Organisation des Brückenprogramms hat die Apontis GmbH, den Zuschlag erhalten. Damit kann das Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften bereits zum 1. Februar 2021 starten. Die Teilnehmenden werden bei der Apontis GmbH als Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) angestellt, gecoacht, gegebenenfalls weiterqualifiziert und an innovative Unternehmen mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt in Projekte vermittelt. Eine vorzeitige Übernahme der Absolventinnen und Absolventen durch die Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht. Grundsätzlich teilnahmeberechtigt am Programm sind alle Absolventinnen und Absolventen, die ihren grundständigen Hochschulabschluss (zum Beispiel Bachelor) oder konsekutiven Masterabschluss in einem Fach der Ingenieurwissenschaften (inklusive Informatik) frühestens im März 2020 an einer Hochschule Baden-Württembergs abgelegt haben.

Information und Anmeldung: www.brueckenprogramm-ing.de


Neue Informationsseite zum Thema „Nachhaltige Produktion“

Mit der Internetseite „Nachhaltige Produktion – Lust auf Zukunft“ hat das Umweltministerium eine zentrale Informationsseite zum Thema „Nachhaltige Produktion“ im Land eingerichtet. Sie bietet die Möglichkeit, vorhandene Potenziale zu teilen, Unternehmen zu vernetzen und bestehende Initiativen zu bündeln sowie andere Unternehmen zu inspirieren. Ob Klimaschutz, Ressourceneffizienz oder eine saubere und effiziente Energieversorgung – auf der Internetseite werden zahlreiche Best Practice-Beispiele innovativer Unternehmen aus Baden-Württemberg vorgestellt. Zu den auf der Internetseite präsentierten Unternehmen gehören unter anderem Gewinnerinnen und Gewinner des Umweltpreises, des Umwelttechnikpreises oder des Lea-Mittelstandspreises. Oder die Unternehmen engagieren sich in Initiativen wie „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“„100 Orte für Industrie 4.0“, beim Klimabündnis Baden-Württemberg und bei der WIN-Charta Baden-Württemberg

Information: www.nachhaltigkeitsstrategie.de