Holz und Papier

Förderung ressourceneffizienter Technologien

Mit mehr als einer Million Euro unterstützt das Land im Rahmen des Förderprogramms „Ressourceneffiziente Technologien“ Unternehmensinvestitionen in Produktionstechnologien, die Ressourcen schonen und das Klima schützen. 1,1 Millionen Euro werden dazu in den Jahren 2021 und 2022 vom Land bereitgestellt. Das Umweltministerium Baden-Württemberg fördert gezielt Investitionen in Produktionsanlagen oder deren Komponenten, die die Ressourcen- und Energieeffizienz steigern, die Rohstoffsicherung und -versorgung verbessern und natürliche Ressourcen schonen. Geplant ist, bis rund 12 Unternehmen über das Programm ReTech-BW zu fördern, die von einer Jury ausgewählt werden. Die Eignung des geförderten Projekts richtet sich unter anderem danach, ob und wie sehr es über den Stand der Technik hinausweist und ob es auf andere Unternehmen übertragbar ist. Der Investitionszuschuss pro Unternehmen ist auf maximal 80.000 Euro begrenzt. Betreut und beraten werden die Unternehmen von der Landesagentur Umwelttechnik BW.

Information:um.baden-wuerttemberg.de


4. Netzwerktreffen „Beteiligungsprogramm@MINT“

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg veranstaltet am 14. Juli 2021 das vierte Netzwerktreffen im Rahmen des Beteiligungsprogramm@MINT. Das Netzwerktreffen fokussiert sich darauf, dass Frauen besonders in den am stärksten digitalisierten Branchen noch deutlich unterrepräsentiert sind. In drei Impulsvorträgen wird die Thematik aus unterschiedlichen Blickrichtungen betrachtet. Fiona Liebenhenz, Key Account Management Amazon in der Robert Bosch GmbH, bringt die Sichtweise aus einem etablierten Großunternehmen ein, Dr. Kira Marrs, Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung der ISF München, eröffnet die Blickrichtung aus der Forschung und Sarah Berger, Gründerin von Biberei, gibt Einblicke aus aus einem IT-Start-up. 

Information und Anmeldung: register.gotowebinar.com


Event: "New Work, new what?“

„New Work“ ist DAS aktuelle Thema der Arbeitswelt, um in der aktuellen Zeit weiter wettbewerbsfähig zu sein. Megatrends beeinflussen den unternehmerischen Alltag in rasanter Geschwindigkeit, der Arbeitsalltag muss zunehmend stärker individualisiert und verändert werden. Doch, wie genau lässt sich New Work im Mittelstand umsetzen? Warum ist das Thema gesamtgesellschaftlich relevant und nicht nur für einzelne Branchen interessant? Warum sollten sich mittelständische Unternehmen überhaupt mit der Zukunft der Arbeit beschäftigen? Besonders für den Mittelstand bieten die Konzepte im New Work nicht nur Möglichkeiten zur Arbeitsplatzgestaltung, sondern neue Möglichkeiten der Mitarbeitergewinnung und vieles mehr. Diese und weitere Themen werden auf der "New Work – New what? " - Konferenz am 9. Juni 2021, 16 bis 19 Uhr, von dem Future Lab vaerk und der International School of Management aufgegriffen. Das Ziel der Veranstaltung ist es, den ursprünglichen Blickwinkel des „New Works“ aus einer neuartigen Perspektive und dessen Bedeutung für den Mittelstand zu betrachten.

Information:www.vaerk.digital


E-Mobilität – Förderung für Ladeinfrastruktur

Im Rahmen des Programms Charge@BW fördert das Land Baden-Württemberg die Installation von Ladepunkten inkl. Netzanschluss mit anschließendem Betrieb sowie Leasing/Miete/Contracting im nichtöffentlichen Raum (z. B. Mitarbeiterparkplätze, betrieblich genutzte Ladepunkte) und öffentlichen Raum. Gefördert werden 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt. Antragsberechtigt sind Einzelunternehmen, Einzelkaufleute, Gesellschaften mit beschränkter Haftung (auch Co. KG) oder auch Unternehmergesellschaften mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg. Zuwendungsfähig sind alle einmaligen Ausgaben, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation des geförderten Ladepunktes stehen und notwendig sind. Bei Leasing/Miete/Contracting sind die jeweils monatlichen Raten förderfähig. Anträge für das Landesprogramm Charge@BW können noch bis einschließlich 31. Mai 2021 bei der L-Bank eingereicht werden. Ab dem 01. Juni werden entsprechende Förderanträge nur noch über den Bund möglich sein.

Information:www.vm.baden-wuerttemberg.de


Förderprogramm „Ressourceneffiziente Technologien“

Mit mehr als einer Million Euro unterstützt das Land im Rahmen des Förderprogramms „Ressourceneffiziente Technologien“ auch in den Jahren 2021 und 2022 Unternehmens-Investitionen in Produktionstechnologien, die Ressourcen schonen und das Klima schützen. Bewerben können sich produzierende Unternehmen, die in Produktionsanlagen und deren Komponenten investieren, die sich durch eine hohe Ressourcen- oder Energieeffizienz auszeichnen. Geplant ist, bis rund 12 Unternehmen über das Programm ReTech-BW zu fördern, die von einer Jury ausgewählt werden. Die Eignung des geförderten Projekts richtet sich unter anderem danach, ob und wie sehr es über den Stand der Technik hinausweist und ob es auf andere Unternehmen übertragbar ist. Der Investitionszuschuss pro Unternehmen ist auf maximal 80.000 Euro begrenzt. Betreut und beraten werden die Unternehmen von der Landesagentur Umwelttechnik BW.

Information:www.baden-wuerttemberg.de


Podcast: Helden des Handwerks

Zur Unterstützung der „Helden des Handwerks“ kommen die Fachberater der Handwerkskammer Ulm zu Wort: sie beraten, geben Anregungen und Tipps für die Helden, die tagtäglich als Handwerkerinnen und Handwerker vor Ort ihr Bestes geben. DONAU 3 FM Redakteurin Franziska Egle spricht in dieser Podcast-Reihe mit den Fachberatern über ihren Job, aber auch über Dinge wie den Bewerbungsprozess, Arbeitgeber-Maßnahmen, Rechtsfragen, Digitalisierung oder Karrieremöglichkeiten im Handwerk. 

Informationen: www.hwk-ulm.de/helden-des-handwerks-podcasts/


Empfehlungen für die effektive Kompensation von CO2-Emissionen

Ein neuer Leitfaden des Umweltministeriums gibt Unternehmen Empfehlungen, wie sie ihre CO2-Emissionen effektiv kompensieren können. Da die Regelungen des Kyoto-Protokolls Ende letzten Jahres ausgelaufen sind entsteht eine Regelungslücke. Der Leitfaden adressiert diese Regelungslücke und fasst dabei für die Unternehmen zusammen, was aktuell bei Projekten zur Kompensation zu beachten ist. Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit der atmosfair GmbH ausgearbeitet.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


Höhere Prämien für ausbildende Handwerksbetriebe in der Region

Der Bund hat das Programm "Ausbildungsplätze sichern" verlängert und verbessert. Damit können nun mehr Handwerksbetriebe vom Programm profitieren. Die Prämie wird an kleine und mittelständische Betriebe gezahlt, die trotz Umsatzrückgängen durch die Corona-Pandemie in gleicher Zahl oder sogar mehr ausbilden. Neben der Verdopplung der Prämien auf 4.000 Euro bei der Ausbildungsprämie, 6.000 Euro bei der Ausbildungsprämie Plus und 6.000 Euro im Falle einer Übernahme eines Auszubildenden aus einem insolventen Betrieb, gibt es auch weitere inhaltliche Verbesserungen: so ist vor allem der neue Sonderzuschuss für Kleinstbetriebe hilfreich, die im zweiten Lockdown ihre Geschäftstätigkeit weitgehend einstellen mussten. Betriebe mit bis zu vier Mitarbeitern erhalten pauschal 1.000 Euro, wenn sie ihre Ausbildungstätigkeit für mindestens 30 Tage fortgesetzt haben.

Information: www.hwk-ulm.de


„Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften“ startet

Für AbsolventInnen der Ingenieurwissenschaften einschließlich der Informatik, die durch die Folgen der Pandemie Schwierigkeiten haben, eine passende Arbeitsstelle im Land zu finden, werden bis zu 500 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen. Im Vergabeverfahren zur Organisation des Brückenprogramms hat die Apontis GmbH, den Zuschlag erhalten. Damit kann das Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften bereits zum 1. Februar 2021 starten. Die Teilnehmenden werden bei der Apontis GmbH als Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) angestellt, gecoacht, gegebenenfalls weiterqualifiziert und an innovative Unternehmen mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt in Projekte vermittelt. Eine vorzeitige Übernahme der Absolventinnen und Absolventen durch die Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht. Grundsätzlich teilnahmeberechtigt am Programm sind alle Absolventinnen und Absolventen, die ihren grundständigen Hochschulabschluss (zum Beispiel Bachelor) oder konsekutiven Masterabschluss in einem Fach der Ingenieurwissenschaften (inklusive Informatik) frühestens im März 2020 an einer Hochschule Baden-Württembergs abgelegt haben.

Information und Anmeldung: www.brueckenprogramm-ing.de


Neue Informationsseite zum Thema „Nachhaltige Produktion“

Mit der Internetseite „Nachhaltige Produktion – Lust auf Zukunft“ hat das Umweltministerium eine zentrale Informationsseite zum Thema „Nachhaltige Produktion“ im Land eingerichtet. Sie bietet die Möglichkeit, vorhandene Potenziale zu teilen, Unternehmen zu vernetzen und bestehende Initiativen zu bündeln sowie andere Unternehmen zu inspirieren. Ob Klimaschutz, Ressourceneffizienz oder eine saubere und effiziente Energieversorgung – auf der Internetseite werden zahlreiche Best Practice-Beispiele innovativer Unternehmen aus Baden-Württemberg vorgestellt. Zu den auf der Internetseite präsentierten Unternehmen gehören unter anderem Gewinnerinnen und Gewinner des Umweltpreises, des Umwelttechnikpreises oder des Lea-Mittelstandspreises. Oder die Unternehmen engagieren sich in Initiativen wie „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“„100 Orte für Industrie 4.0“, beim Klimabündnis Baden-Württemberg und bei der WIN-Charta Baden-Württemberg

Information: www.nachhaltigkeitsstrategie.de