Holz und Papier

Onlineveranstaltung "Künstliche Intelligenz (KI) für den Mittelstand"

Am 4. Februar 2021, 10.00 bis 11.30 Uhr findet die Onlineveranstaltung "Künstliche Intelligenz (KI) für den Mittelstand" des digiZ Ostwürttemberg statt. Der Vortrag veranschaulicht, welchen Nutzen, welche Chancen und Risiken sowie Grenzen Künstliche Intelligenz bietet. Am Ende sind die Teilnehmenden in der Lage, KI einzuordnen und kennen einige Anwendungsbeispiele sowie Fördermöglichkeiten für ihr KI-Projekt.

Information und Anmeldung:www.digiz-ow.de


Innovations- und Investitionsförderprogramm „Invest BW“

Seit 15. Januar können Anträge für das branchenoffene Programm „Invest BW“ für Unternehmen aller Größen gestellt werden. Das Land stellt dafür insgesamt 300 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ bereit. Anträge für die einzelbetriebliche Innovations- und Investitionsförderung können beim beauftragten Projektträger „VDI/VDE Innovation + Technik GmbH“ auf der Internetseite www.invest-bw.de eingereicht werden. Weitere Details und detaillierte Anforderungen zur Auswahl und Bewertung der Anträge sind in den Verwaltungsvorschriften des Wirtschaftsministeriums festgelegt. Die Antragstellung ist in den beiden Förderlinien "Innovationsförderung" und "Investitionsförderung"  fortlaufend möglich.

Information:www.invest-bw.de


Bewerbung für Innovationspreis Ostwürttemberg

Noch bis einschließlich 28. Februar läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2021! Diese von der regionalen Wirtschaftsförderung WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufene Auszeichnung würdigt die Talente und Patente der Region und ist mit einem Preisgeld bis 8.000 Euro dotiert. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Sieger / Preisträger / Auszeichnungen“, „Gründungen und junge Unternehmen“ und „Patente“. Teilnehmen können natürliche oder juristische Personen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2020 nationale oder internationale Preise / Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Bewerben können sich auch technologieorientierte und wissensintensive Gründungen sowie junge Unternehmen bis maximal fünf Jahre nach Gründung.

Information und Bewerbung:www.talente-und-patente.de


Mittelstandspreis für soziale Verantwortung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und die Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg schreiben nun im 15. Jahr den Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus. Um ein besonderes Zeichen zu setzen, wird dieses Jahr für jede eingereichte Bewerbung ein Baum gepflanzt. In Partnerschaft mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) soll ein Lea-Jubiläumswald in Baden-Württemberg entstehen. Alle Unternehmen im Land mit maximal 500 Beschäftigten können sich ab sofort bewerben. Land, Diakonie und Caritas verleihen mit dem Preis als Auszeichnung auch die Lea-Trophäe. Sie steht für Leistung, Engagement und Anerkennung. Voraussetzung ist, dass sie sich in Kooperation beispielsweise mit Wohlfahrtsverbänden, sozialen Organisationen und Einrichtungen, Umweltinitiativen oder (Sport-) Vereinen in einem Projekt gemeinsam gesellschaftlich engagieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März 2021.

Information: www.lea-mittelstandspreis.de


Förderprogramm „Energieeffizienzfinanzierung – Sanieren“

In Zusammenarbeit mit der L-Bank hat das baden-württembergische Umweltministerium ein neues Förderprogramm „Energieeffizienzfinanzierung – Sanieren“ aufgelegt. Mit den Mitteln des Landes wird die bestehende KfW-Förderung des Bundes für Sanierungen auf ambitionierte Effizienzstandards (KfW 55 und 70) aufgestockt. Damit ist für die Sanierung auf den KfW-Effizienzhausstandard 55 ein Tilgungszuschuss von bis zu 42,5 Prozent möglich. Das Förderprogramm startete am 1. September 2020 und hat eine Laufzeit bis Ende 2021. Es wird über die L-Bank abgewickelt. Darüber hinaus stehen für die Beantragung und weitere Fragen auch die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner der jeweiligen Hausbanken zur Verfügung.

Information:www.l-bank.de


Fort- und Weiterbildungsangebote im Handwerk nutzen

Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Ulm hat ihr neues Karriereprogramm für das Jahr 2021 veröffentlicht. Mit diesem erhalten Handwerkerinnen und Handwerker aller Gewerke im Kammergebiet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf dem aktuellen Stand der Technik. Die Aus-, Fort- und Weiterbildungen werden an den Standorten Ulm, Friedrichshafen und Schwäbisch Gmünd angeboten. Angepasst an die Bedürfnisse der Handwerksbetriebe in den Regionen des Kammergebiets investiert die Bildungsakademie nachhaltig in die Ausbildung von Fachkräften. Das Angebot wird ständig an die Anforderungen, die im Betriebsalltag entstehen, angepasst. Auch Innovationen und digitaler Wandel erweitern die Kursangebote. Neu sind beispielsweise Kurse für Datenschutzkoordinatoren, Digitalisierungsmanager für kleine und mittlere Unternehmen oder für den Drohnenführerschein. Aber auch Themen wie „Pressearbeit für Handwerker“, oder „Meisterlich führen“ sind im Karriereprogramm enthalten, das 2021 insgesamt 49 technische Fachlehrgänge anbietet. Viele Seminare werden über die ESF-Fachkursförderung unterstützt oder können mit Aufstiegs-BAföG gefördert werden. Auch hierbei hilft die Handwerkskammer, so dass der bzw. die Teilnehmende die öffentlichen Förderungen gleich mit erhält.

Information: www.hwk-ulm.de


445.000 Euro für innovatives IT-Weiterbildungsprojekt an der Hochschule Aalen

Mit rund 445.000 Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das innovative Weiterbildungsprojekt „Entwicklung eines Certificates of Advanced Studies Digitale Technologien“ des Graduate Campus der Hochschule Aalen, das im Januar 2021 startet. Es gibt in Baden-Württemberg einen großen Bedarf an Software- und IT-Spezialisten. Deshalb hat man ein Kurzstudium als Transferqualifizierung entwickelt, das sich speziell an Nicht-ITler richtet und das eine Einstiegsqualifizierung für den Bereich Programmierung und Softwareentwicklung schaffen soll. Man will das Angebot vor allem auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in kleinen und mittelständischen Unternehmen zugänglich machen, die so eine umfangreiche Weiterbildung nicht unternehmensintern anbieten können.


Beteiligungsfonds Baden-Württemberg

Unternehmen können ab sofort Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020, ein Unternehmenssitz oder ein klarer Tätigkeitsschwerpunkt in Baden-Württemberg sowie eine große Bedeutung des antragstellenden Unternehmens für die wirtschaftliche Stabilität des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen während der andauernden Corona-Krise zu stärken. Im Fokus stehen die Stabilisierung von Produktionsketten und die Sicherung von Arbeitsplätzen im Land.

Information: www.l-bank.de


Zeitversetzter Ausbildungsstart im Februar

Aufgrund deutlich weniger Verträge zum neuen Ausbildungsjahr starten die Partner des Ausbildungsbündnisses einen Modellversuch für einen zweiten, zeitversetzten Ausbildungsstart im Februar 2021. Ausbildungsinteressierte Jugendliche, die weiter auf Lehrstellensuche sind und nicht auf das nächste Ausbildungsjahr warten wollen, haben neben den sofort verfügbaren Ausbildungsplätzen eine zusätzliche Option. Für den zeitversetzten Ausbildungsstart kommen alle Ausbildungsberufe in Frage, insbesondere im Hotel- und Gaststättenbereich, im Einzelhandel und im IT-Bereich. Damit kein Unterrichtsstoff versäumt wird oder nachgeholt werden muss, sollen – sofern die notwendige Zahl an Auszubildenden für eine neue Klasse erreicht wird – an einzelnen Berufsschulen gesonderte Klassen eingerichtet werden. Ausbildungsbeginn und -ende verschieben sich dann jeweils um ein halbes Jahr. Interessierte Betriebe sollten sich an die zuständige Kammer wenden. Gleichzeitig gibt es auch für diese Ausbildungsverhältnisse die Möglichkeiten der Verkürzung, was gerade für leistungsstarke Ausbildungsinteressierte eine passende Möglichkeit sein kann.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


3. Netzwerktreffen „Beteiligungsprogramm@MINT“

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg veranstaltet am 10. Februar 2021 das dritte Netzwerktreffen im Rahmen des Beitiligungsprogramm@MINT. "Wie profitieren Unternehmen von Frauen in MINT Berufen?" - Diese Frage beleuchtet das Netzwerktreffen. Dabei werden interessante Perspektive und Strategien aus der Praxis aufgezeigt, wie MINT-Talente nachhaltig gewonnen und entwickelt werden können. Dr. Markus Weber, Mitglied des Vorstands der Carl Zeiss AG und Videobotschafter der Landesinitiative, berichtet über die MINT-Aktivitäten seines Unternehmens. Zwei Expertinnen bieten zusaätzlich aktuelle Einschätzungen und Erfahrungen zum Status Quo der Chancengleichheit im Management und geben Antworten auf die Frage, wie Diversität messbar wird. Zum Ausklang gibt es die Möglichkeit, virtuell und direkt miteinander ins Gespräch zu kommen.

Information und Anmeldung: register.gotowebinar.com