Ostwürttemberg -
Kultur- und Kreativwirtschaft

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Was macht Ostwürttemberg mit seinen rund 435.000 Einwohnern in 53 Städten und Gemeinden zum "Raum für Talente und Patente"? Was macht die Region lebens- und liebenswert? In Ostwürttemberg hat sich ein Wirtschaftsraum mit Schwerpunkt im produzierenden Gewerbe herausgebildet, der durch Kreativität, Innovation und Leistungsfähigkeit überzeugt. Insbesondere aus der klassischen Metallverarbeitung sind hier zahlreiche Wachstumsbranchen und Zukunftstechnologien hervorgegangen. Neben der zentralen Lage mitten in Süddeutschland sowie Europa punktet die Region im Besonderen mit der Einbindung in die Metropolregion Stuttgart, dem vielseitigen Branchenmix sowie den zahlreichen starken und durch Netzwerkstrukturen unterstützten Unternehmen.

Informationen zur Wirtschafts-, Wissens- und Wohlfühlregion Ostwürttemberg finden Interessierte jetzt auch auf der LinkedIn-Seite.

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Unterstützungsprogramm für junge und mittlere Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium startet in Zusammenarbeit mit der L-Bank und der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft ein weiteres Förderangebot – das Mezzanine-Beteiligungsprogramm – mit dem vor allem Start-ups und mittelständische Unternehmen mit typisch stillen Beteiligungen unterstützt werden sollen. Das Gesamtfinanzierungsvolumen pro Unternehmen richtet sich an der Kleinbeihilfenregelung des Bundes aus und beträgt maximal 800.000 Euro. Anträge können ab 14. September bei der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft gestellt werden.

Information: www.l-bank.de


Fördermaßnahmen von Bund und Land für Unternehmen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat die Förderprogramme des Hauses in der Corona-Krise in einem übersichtlichen Flyer zusammengefasst. Er verschafft Unternehmen und Selbständigen einen guten Überblick, welche Programme für sie in Frage kommen. Aktuell ist der Flyer nur als PDF verfügbar. Er steht auf der Corona-Informationsseite des Wirtschaftsministeriums unter „Finanzielle Hilfen“ zum Download bereit.

Information:wm.baden-wuerttemberg.de


Impulsprogramm „Kunst Trotz Abstand“ startet

Mit dem Impulsprogramm „Kunst Trotz Abstand“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 7,5 Mio. Euro aus dem Corona-Hilfsprogramm für Kunst und Kultur zur Verfügung, um die Arbeit von Kultureinrichtungen, Vereinen der Breitenkultur sowie freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern abzusichern. Das Programm richtet sich primär an Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur, die rechtlich eigenständig sind und gemeinnützige Ziele verfolgen. Allerdings sind auch GbRs und Einzelunternehmen antragsberechtigt. Die Fördersumme liegt zwischen 10.000 Euro und 50.000 Euro, in Ausnahmen können Projekte mit bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Ein Eigenanteil in Höhe von in der Regel mindestens 20 % der Projektkosten wird erwartet. Er kann in Form von Eintrittsgeldern, Eigen- oder Drittmitteln erbracht werden. Die Antragsrunden enden jeweils am 9. August 2020, am 6. September 2020 und am 4. Oktober 2020.

Information und Bewerbung: www.mfg.de


Bizplay meets creatables

Die von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH (MFG) mit-initiierte creatables-Bewegung wird am 15. Oktober bei der 9. bizplay zu Gast im Tollhaus Karlsruhe sein. Auf der bizplay meets creatables werden die beiden internationalen Speaker "Charles Johnson" (Global Director Innovation bei PUMA) und Sophie Kleber (User Experience-Direktorin für Physical Spaces bei Google) Vorträge halten. Für die creatables Bewegung die Gewährleistung der Gesundheit und die Förderung des Wohlbefindens in allen Altersgruppen für eine nachhaltige Entwicklung unerlässlich. Über diese und andere nachhaltige Ziele werden weitere namenhafte Speaker diskutieren. Die bizplay meets creatables wird nach aktuellem Stand mit begrenzter Teilnehmerzahl stattfinden. Gleichzeitig kann man sich auch für den kostenlosen online Livestream anmelden.

Information und Anmeldung: www.mfg.de


ZIM: Verbesserte Förderbedingungen und neues Webinar-Angebot

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Förderrichtlinien für das technologie- und branchenoffene Zentrale Innnovationsprogramm Mittelstand (ZIM) optimiert. Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch im Kontext der Transferinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie werden zudem der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis intensiviert. Außerdem startet das ZIM ein kostenloses Online-Seminar-Angebot zu interessanten Themen rund um die ZIM-Förderung. Teilnehmer*innen können sich beispielsweise einen ersten Überblick über das ZIM-Angebot im Allgemeinen verschaffen oder sich vertiefend über spezifische Bereiche informieren, etwa die Verbesserungen durch die neue ZIM-Richtlinie.

Information:www.zim.de


Wettbewerb „familyNET 4.0“

Der Wettbewerb „familyNET 4.0 - Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau startet in die zweite Runde. Mit dem Wettbewerb soll das Engagement der Unternehmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Zeiten der Digitalisierung gewürdigt werden. Gesucht werden digitale familienbewusste Unternehmen, die innovative und nachhaltige Konzepte umsetzen und auch die Corona-Krise zur Weiterentwicklung nutzen. Die Bewerbung ist gleichzeitig mit einer Einladung zur Preisverleihung am 30. November 2020 verbunden. Am Wettbewerb können Unternehmen teilnehmen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Dienstleistungen, Handwerk, Handel und Freie Berufe tätig sind. Die eingereichten Bewerbungen werden von einer Jury aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau bewertet. Eine Teilnahme am Wettbewerb ist bis 22. September 2020 online möglich.

 

Information und Bewerbung:www.familynet-4-0.de


Ausbildungskampagne „Mach doch, was du willst“ startet

Am 20. Juli 2020 startete die Ausbildungskampagne „Mach doch, was du willst“ der zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handwerkskammern. Die Kampagne setzt insbesondere in Zeiten von Corona auf einen aussichtsreichen Start ins Berufsleben mit Zukunft. Die Kampagne soll Jugendliche für das Thema Berufsausbildung sensibilisieren und für die Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten begeistern. Dafür werden unterschiedliche Berufsfelder präsentiert und Karrieremöglichkeiten aufgezeigt.

Information: mach-doch-was-du-willst.de


Motive für Azubi-Werbung

Nach wie vor gilt: Azubis von heute sind die Fachkräfte von morgen – und die werden nach der Krise gebraucht. Handwerksbetrieben, die trotz Corona-Krise weiter ausbilden möchten, werden von der Handwerkskammer Ulm neue Motive zur Verfügung gestellt, um aktives Fachkräftemarketing zu betreiben.

 Information:www.hwk-ulm.de


MFG Akademieprogramm Juli bis Dezember 2020

Das neue Akademieprogramm der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg ist online. Von Juli bis Dezember 2020 können die Kultur- und Kreativschaffenden, Gründer*innen, Selbstständigen und Kleinunternehmer*innen sowie Fach- und Führungskräfte aus Kultureinrichtungen wieder aus einem Angebot von 30 Präsenz- und Online-Seminaren wählen. Die Printausgabe des Akademieprogramms erscheint im August.

Information:kreativ.mfg.de