Die News umfassen von Preisauschreibungen über Veranstaltungstermine bis hin zu Förderaufrufen eine breite Palette an Informationen.
EU4Dual Annual Conference 2026 Heilbronn
Als Teil der EU4Dual richtet die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) am 22. und 23. April 2026 gemeinsam mit acht europäischen Partnerhochschulen die EU4Dual Annual Conference in der Aula des Bildungscampus Heilbronn aus. Die Konferenz steht unter dem Leitthema „Dual Innovation for a Healthier Tomorrow“ und bietet Keynotes sowie interaktive Workshops.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Matchmaking Event für Forschung und Praxis am 22. April. Ziel ist es, internationale Forschungskollaborationen anzubahnen und gemeinsame Projektideen mit Perspektive auf EU-Förderung zu entwickeln. Vorgesehen sind kurze Pitches zu Projektansätzen, die anschließend in kleinen Gruppen vertieft werden.
Thematische Schwerpunkte sind unter anderem Wasserstoff, Ernährungssysteme, Kompetenzen für die Green Transition, integrierte Gesundheitsversorgung, Kreislaufwirtschaft, Mensch-KI-Kollaboration, Mobilität sowie nachhaltiger Kulturtourismus.
Die Konferenz ist kostenfrei und findet in englischer Sprache statt. Eine Registrierung ist über die Konferenzwebseite möglich.

Quelle: EU4Dual
Delegationsreise nach Norwegen & Schweden
Vom 10. bis 13. Mai 2026 bietet sich die Gelegenheit, die Vorreiterrolle Norwegens und Schwedens bei der Elektrifizierung schwerer Nutzfahrzeuge aus erster Hand kennenzulernen.
Teilnehmende erhalten Einblicke in:
Elektrifizierung und Flottenmanagement: Strategien für Betrieb, Planung und Steuerung elektrischer LKW-Flotten.
Antriebssysteme: Austausch mit Herstellern, Zulieferern und Forschung.
Energie- und Ladeinfrastruktur: Lösungen für Lade- und Schnellladeprozesse.
Die Reise umfasst Unternehmensbesuche, Netzwerkevents mit lokalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie fachlichen Austausch mit anderen Teilnehmenden aus Baden-Württemberg.
Anmeldung: bis 8. März 2026hier
Reisezeitraum: 10.–13. Mai 2026

Quelle: https://www.bw-i.de/
Innovationspreis Baden-Württemberg 2026
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg hat die Ausschreibung für den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg 2026 (Dr.-Rudolf-Eberle-Preis) gestartet. Ausgezeichnet werden besondere innovative Leistungen kleiner und mittlerer Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg, etwa bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder technologischer Dienstleistungen.
Der Preis wird 2026 zum 42. Mal vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert. Ergänzend vergibt die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg (MBG) einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro für ein junges Unternehmen. Die Preisverleihung findet am 25. November 2026 statt.
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten, einem Jahresumsatz von maximal 100 Millionen Euro und Sitz in Baden-Württemberg. Die Bewertung erfolgt durch eine Fachjury aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2026 über das Online-Bewerbungsportal möglich. Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie dort sowie bei den Kammern und dem Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg.

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Handwerksbetriebe in der Region weiter im Plus
Im Gebiet der Handwerkskammer Ulm ist die Zahl der Mitgliedsbetriebe 2025 erneut gestiegen. Zum Jahresende wurden 20.870 Betriebe gezählt – 200 mehr als im Vorjahr (plus ein Prozent).
Das Wachstum geht vor allem auf zulassungsfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe zurück, während das zulassungspflichtige Handwerk leicht rückläufig ist. Besonders stark wuchsen Gebäudereiniger, Kosmetiker und Fotografen, bei den meisterpflichtigen Berufen legten Kraftfahrzeug- und Elektrotechniker leicht zu. Rückgänge verzeichneten Raumausstatter sowie Fliesen-, Platten- und Mosaikleger.
In den Landkreisen zeigte sich überwiegend eine positive Entwicklung: Ostalbkreis und Landkreis Biberach verzeichneten jeweils plus zwei Prozent, Stadtkreis Ulm, Heidenheim und Ravensburg rund ein Prozent Zuwachs. Im Alb-Donau-Kreis und Bodenseekreis blieb die Zahl der Betriebe weitgehend konstant.
Die Handwerksbetriebe sichern mit ihren Leistungen die Versorgung der Region und sind wichtige Arbeitgeber sowie Ausbildungsbetriebe.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: www.amh-online.de
Magnettage 2026 an der Hochschule Aalen
Vom 3. bis 5. März 2026 finden erstmals die Magnettage 2026 an der Hochschule Aalen statt. Die Fachveranstaltung wird von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde in Zusammenarbeit mit dem IMFAA, der Hochschule Pforzheim und der TU Darmstadt ausgerichtet.
Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen und Lösungen im Bereich Magnetmaterialien, die für Elektromobilität, erneuerbare Energien und industrielle Anwendungen wichtig sind. Experten aus Wissenschaft und Industrie diskutieren technologische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Perspektiven.
Programmüberblick:
3.–4. März: Fort- und Weiterbildung mit praxisnahen Einblicken in Magnettechnologie und Laborführungen an der Hochschule Aalen.
5. März: Magnettagung mit Fachvorträgen zu Analyse, Fertigung, Recycling und seltenerd-freien Alternativen. Referierende kommen u. a. von Hochschulen sowie Unternehmen wie ppm materials GmbH, VACUUMSCHMELZE und ZF Group.
Die Programmpunkte können einzeln oder kombiniert gebucht werden. Zielgruppe sind Ingenieurinnen und Ingenieure, Forschende sowie Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung, Analyse und Anwendung magnetischer Materialien.
Ort & Anmeldung: Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, 73430 Aalen
Weitere Informationen & Anmeldung

Quelle: HS Aalen
Bewerbungsstart „Spitze auf dem Land!“
Das Förderprogramm „Spitze auf dem Land! – Technologieführer für Baden-Württemberg“ startet in die 26. Förderrunde. Unternehmen im Ländlichen Raum können bis zum 28. Februar 2026 innovative und nachhaltige Investitionsprojekte einreichen.
Gefördert werden kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten, die zur Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaft beitragen. Bezuschusst werden Investitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung neuer oder verbesserter Produkte und Dienstleistungen. Der maximale Förderbetrag beträgt 400.000 Euro, bei besonderem Beitrag zur Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft bis zu 500.000 Euro.
Die Fördermittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Die Antragstellung erfolgt über die Gemeinden in Zusammenarbeit mit den Unternehmen.
Weitere Informationen finden Sie hier

https://www.baden-wuerttemberg.de/
Netzwerktreffen Transfer Ostwürttemberg
Beim jüngsten Netzwerktreffen Transfer Ostwürttemberg am 22. Januar 2026 in Aalen tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschulen, Wirtschaftsförderungen und Forschungseinrichtungen zur Weiterentwicklung des regionalen Innovationssystems aus.
Im Mittelpunkt standen aktuelle Analysen zur Innovations- und Transformationsfähigkeit Ostwürttembergs. Vorgestellt wurden Ergebnisse des RIT-Monitors der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg sowie regionale Auswertungen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg (WiRO), die im Rahmen des Förderprojekts „Regionale Innovationssysteme“ gemeinsam mit den Landkreisen Ostalbkreis und Heidenheim erarbeitet wurden.
Die Analysen bildeten die Grundlage für eine Diskussion über zukünftige Handlungsbedarfe, Förderansätze und Investitionen. Die Ergebnisse sollen in einen regionalen Aktionsplan einfließen und zur Weiterentwicklung des Innovationsökosystems in Ostwürttemberg beitragen.
Weitere Informationen finden Sie hier
Kostenlose Qualifizierung für regionale Weiterbildungsberatung
Der Graduate Campus der Hochschule Aalen bietet eine kostenlose Qualifizierung für „Weiterbildungslotsen“ an. Ziel ist es, Mitarbeitende in Unternehmen zu Ansprechpersonen für berufliche Weiterbildung auszubilden, Fördermöglichkeiten aufzuzeigen und regionale Angebote zu vermitteln.
Die Teilnehmenden durchlaufen acht interaktive Module, die praxisnah Wissen zu Weiterbildungsthemen vermitteln. Das Projekt ist Teil des Transformationsnetzwerks Ostwürttemberg und soll die Weiterbildung in Unternehmen sichtbarer und strategisch nutzbar machen.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Freepik
Staatspreis „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“: Bewerbungsstart
Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Bad Schussenried vergeben in diesem Jahr gemeinsam die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“. Ab 2. Februar können sich selbstständige Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Baden-Württemberg online bewerben. Eingereicht werden können selbst entworfene und hergestellte Arbeiten aller Werk- und Materialbereiche, die nicht älter als drei Jahre sind.
Die ausgewählten Werke werden in der „Landesausstellung Kunsthandwerk 2026“ vom 26. September bis 22. November im Kloster Schussenried gezeigt. Es stehen insgesamt 19.000 Euro Preisgelder zur Verfügung, darunter Staatspreise, Förderpreis für junge Kunsthandwerker, Handwerkspreis und Publikumspreis.
Bewerbungsschluss ist der 15. März 2026.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: WM (Baden-Württemberg)
71 Handwerksbetriebe als „TOP-Ausbilder“ ausgezeichnet
Für den Zertifizierungszeitraum 2026 – 2028 wurden im Gebiet der Handwerkskammer Ulm 26 weitere Handwerksbetriebe als „TOP-Ausbilder“ neu zertifiziert bzw. rezertifiziert. Damit tragen nun insgesamt 71 Betriebe zwischen Ostalb und Bodensee das Qualitätssiegel, das besonderes Engagement in der beruflichen Ausbildung auszeichnet.
Die neu ausgezeichneten Betriebe kommen aus den Landkreisen Biberach (8), Ravensburg (7), Ostalbkreis (4), Bodenseekreis (4), Alb-Donau-Kreis (2) sowie aus dem Stadtkreis Ulm (1). Die dreijährige Zertifizierung wird von einer unabhängigen Jury vergeben. Bewertet werden unter anderem Ausbildungsqualität, Betreuung, individuelle Förderung sowie Zusatzangebote. Auch Rückmeldungen der Auszubildenden und stichprobenartige Betriebsbesuche fließen in die Entscheidung ein.
Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: Handwerkskammer Ulm



