Die WiRO informiert regelmäßig über

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die für das Wirtschaftsgeschehen in Ostwürttemberg interessant sind.

Die News umfassen von Preisauschreibungen über Veranstaltungstermine bis hin zu Förderaufrufen eine breite Palette an Informationen.

Partnerprogramm proHolzBW

proHolzBW bietet ein neues Partnerprogramm für alle Teilhaber an der Wertschöpfungskette Forst und Holz an, die sich aktiv für eine intensivere Nutzung von Holz in Baden-Württemberg engagieren möchten. Durch das Programm sollen Synergien zwischen Unternehmen, Kommunen, Körperschaften, Organisationen, Architekten und Ingenieuren besser genutzt werden. Aktuelle und zukünftige Themen der Branche sollen mit den Partnern diskutiert und Schnittstellen im Netzwerk identifiziert werden. Aus den Ergebnissen erarbeitet proHolzBW Maßnahmen für eine intensivere Nutzung des Rohstoffs Holz und setzt diese entsprechend um. Zusätzlich werden Seminare, Fachveranstaltungen und Workshops sowie eine erhöhte Sichtbarkeit auf der proHolzBW-Webseite und in der digitalen proHolzBW-Netzwerkkarte ermöglicht.

Information:
www.proholzbw.de


Aufstiegs-BAföG

Das neue Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG; Aufstiegs-BAföG) ist das altersunabhängige Förderangebot für alle, die ihre Chancen mit einer Aufstiegsfortbildung nutzen wollen. Mit dem AFBG wird gefördert, wer sich mit einem Lehrgang oder an einer Fachschule auf eine anspruchsvolle berufliche Fortbildungsprüfung vorbereitet. Die Förderung erfolgt teils als Zuschuss, der nicht mehr zurückgezahlt werden muss, und teils als Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über ein zinsgünstiges Darlehen. Das neue AFBG gilt seit dem 1. August 2016, mit dem das er­folgreiche Meister-BAföG zu einem Aufstiegs-BAföG wurde. Mit höheren Fördersätzen, höheren Zuschussanteilen und höheren Freibeträgen bietet das neue AFBG gleichwertige Förderbedingungen, wie sie auch Studierende in Form des BAföG erhalten. Zugleich wird die Förderung geöffnet für Studienabbrecher und Hochschulabsolventen, deren höchs­ter akademischer Grad der Bachelorabschluss ist.

Bewerbung:
www.aufstiegs-bafoeg.de


Digitalisierungschecks für Handwerker

Im Mittelstand 4.0–Kompetenzzentrum Stuttgart werden Digitalisierungschecks durchgeführt. Teilnehmende Handwerksbetriebe erhalten im Zuge von Situationsanalysen Rückmeldung hinsichtlich des gegenwärtigen unternehmensspezifischen Digitalisierungsgrades und profitieren vom abschließenden Ergebnisbericht einschließlich aufgezeigter Entwicklungspotenziale.

Information: 
Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, Tel. 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)


Bildungsprämie des Bundes

Die Bildungsprämie des Bundes erleichtert unabhängig vom Arbeitgeber die Finanzierung einer individuellen berufsbezogenen Weiterbildung. Sie umfasst einen Prämiengutschein und einen Spargutschein, die auch für die Bereiche Grundbildung, Sprachen und EDV gelten. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat die Hälfte der Veranstaltungsgebühren, höchstens 500 Euro. Er richtet sich an Personen, die mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und über ein zu versteuerndes Einkommen von max. 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein erhalten. Der Spargutschein ermöglicht hingegen die vorzeitige Entnahme angesparten Guthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz, ohne dass dadurch die Arbeitnehmersparzulage verloren geht. Ein Prämien- und/oder Spargutschein ist in einer von rund 530 Beratungsstellen erhältlich. In einem kostenfreien Gespräch erklären geschulte Beraterinnen und Berater, welche Weiterbildung für das berufliche Ziel passend ist und wie diese mit der Bildungsprämie gefördert werden kann.

Information:
www.bildungspraemie.info


Neue Förderprogramme der KfW für Digitalisierung und Innovation

Für Digitalisierungs- und Innovationsprojekte stehen bei der KfW Bankengruppe Fördermittel zu Verfügung, die Unternehmen und Selbstständigen helfen, mit bis zu 25 Mio. Euro pro Projekt auch große Vorhaben zu stemmen. So fördert die KfW mit dem neuen ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit (www.kfw.de/380) eine enorme Bandbreite an Vorhaben, sodass im Prinzip jedes Unternehmen, das sich auf irgendeine Weise digital modernisiert – z.B. durch den Aufbau eines Online-Shops, die Entwicklung einer Social-Media-Strategie, die Vernetzung von Produktionen oder die Verbesserung der IT-Sicherheit – Chancen auf die Förderung hat. Daneben gibt es mit ERP-Mezzanine für Innovation (www.kfw.de/360) und dem ERP-Gründerkredit – Universell (www.kfw.de/073) weitere Fördermöglichkeiten für digitales Wirtschaften.

Information:
www.kfw.de


Innovationsgutschein „Hightech Digital“

Der Innovationsgutschein „Hightech Digital“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zielt auf FuE-Vorhaben im Bereich digitaler Geschäftsmodelle, Anwendungsprojekte in den Bereichen Industrie 4.0, Vernetzte Systeme und Prozesse, Internet der Dinge, Smart Services, hochflexible Automatisierung, Big Data, Simulationsmodelle, Virtual und Augmented Reality oder Embedded Systems ab. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit max. 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz bzw. 43 Mio. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 % der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. Zuschussfähig sind Kosten für Leistungen externer FuE-Einrichtungen. Zudem sind Materialkosten förderfähig, die im Rahmen von betriebsinternen Entwicklungsleistungen, z.B. dem Prototypenbau, anfallen. Der Innovationsgutschein „Hightech Digital“ ist mit dem Innovationsgutschein „A“ kombinierbar. Anträge können fortlaufend eingereicht werden.

Information:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/innovation/innovationsgutscheine/


Neuer Leitfaden zum EU-Beihilfenrecht

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat einen neuen Leitfaden „Innovationspolitik – Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht und damit seine Praxis-Reihe zum EU-Beihilfenrecht abgeschlossen. Der vierte Band zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen die Förderung von Innovationen mit dem EU-Beihilfenrecht in Einklang steht.

Information:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/publikationen/


Digitalisierungsprämie

Die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aller Branchen bei der digitalen Transformation, indem sie bei der konkreten Einführung neuer digitaler Systeme der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für ihre Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Lieferbeziehungen, sowie der Verbesserung der IKT-Sicherheit gefördert werden. Bezuschusst wird etwa die Anschaffung von IKT-Hard- und Software, die zu einem erheblichen Fortschritt der betriebsinternen Digitalisierung beiträgt, sowie deren Einführung und die nötigen Mitarbeiterschulungen. Voraussetzung für eine Förderung ist u.a., dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist. Unterstützt werden Vorhaben zwischen 5.000 Euro und 100.000 Euro. Dabei können bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden, max. jedoch 10.000 Euro.

Information:
www.l-bank.de


Seminarprogramm 2017/18 der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen

Die sich rasant verändernde Arbeitswelt bringt neue Berufsbilder und Betätigungsfelder mit sich. Sowohl die Seminare als auch die berufsbegleitenden Studiengänge der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen unterstützen Mitarbeiter dabei, ihr Wissen zu erweitern und den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden. Die Angebote, aktuell um das Top-Thema Leichtbau erweitert, überzeugen durch hohe Qualität und große Praxisnähe.

Information:
www.wba-aalen.de


Unterstützung bei der Digitalisierung im Handwerk

Für immer mehr Arbeitsprozesse im Handwerk werden digitale Lösungen angeboten. Die Herausforderung besteht darin, die für den eigenen Betrieb passenden Angebote herauszusuchen. Wichtig ist auch, im Betrieb die nötige Akzeptanz zu erzielen und die digitalisierten Lösungen mit bereits bestehenden Systemen und Abläufen zu kombinieren. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (www.handwerkdigital.de) bietet deshalb mit der Handwerkskammer Ulm weitreichende Unterstützungsangebote im Bereich „Digitale Prozesse“ an. Diese reichen von individuellen Empfehlungen bis hin zu einzelnen Umsetzungsprojekten.

Information: 
Handwerkskammer Ulm (Gunter Maetze, 0731 / 1425-6385, g.maetze@hwk-ulm.de)