Die WiRO informiert regelmäßig über

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die für das Wirtschaftsgeschehen in Ostwürttemberg interessant sind.

Die News umfassen von Preisauschreibungen über Veranstaltungstermine bis hin zu Förderaufrufen eine breite Palette an Informationen.

H2-Infoabend der Stadt Schwäbisch Gmünd: "Wasserstofferzeugung und –anwendungen: mit Wasserstoff zur Energieautarkie"

Die Stadt Schwäbisch Gmünd lädt Bürger und Unternehmer zur Abendveranstaltung „Wasserstofferzeugung und –anwendungen: mit Wasserstoff zur Energieautarkie“ am 1. Februar 2024, 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr, im Leutze-Saal des Congress-Centrums Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd ein.

Sie bietet den Teilnehmer die Gelegenheit, sich über diesen nachhaltigen Energieträger und dessen Einsatzmöglichkeiten zu informieren.

Wasserstoff (H2) ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Oder anders formuliert: Ohne Wasserstoff kann die Energiewende nicht gelingen. Es entwickeln sich viele spannende Aktivitäten rund um diesen Energieträger. Immer mehr Unternehmen streben in ihrem Betriebsablauf die C02-Neutralität und zugleich auch eine unabhängige Energieversorgung an. Dafür kann sich Wasserstoff anbieten. Die Komplettlösungen bestehen aus der Produktion und Speicherung von Wasserstoff sowie in der Nutzung desselben als Wärme und Rückverstromung durch Brennstoffzellen. Diese Energiewirtschaftsmodelle bieten bis zu 100 ProzentCO2-freien Sonnenstrom, geringere Heizkosten und die Unabhängigkeit vom Stromnetz auch im Winter.

Doch wie sehen solche Lösungen konkret aus? Was steckt hinter Begriffen wie Energiemanagementsystem, mobile und stationäre Speichersysteme für H2 oder Integration von Elektrolyseuren? 11 deutsche Hersteller sind zu dieser Abendveranstaltung eingeladen, damit sie ihre Produkte und Lösungen vorstellen. Und das kurz und knackig, denn die Redezeit ist jeweils auf 7 Minuten begrenzt.

Im Anschluss gibt es ausreichend Zeit für einen Austausch an den Infoständen.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung:  https://www.schwaebisch-gmuend.de/wasserstoff-h2-aspen.html oder telefonisch unter 07171 603 1023.

Sie haben noch Fragen? Dann wenden Sie sich gerne per Mail an: h2-infoveranstaltung@schwaebisch-gmuend.de


Zwischenbilanz bei Invest BW: Fördermittel von rund 300 Millionen Euro vergeben

Seit dem Start von Invest BW im Januar 2021 wurden in zwei Phasen verschiedene Förderaufrufe veröffentlicht, bei denen mehr als 2.600 Anträge eingingen und über die das Wirtschaftsministerium Zukunftsprojekte mit rund 300 Millionen Euro unterstützte. Damit konnten Investitions- und Innovationsvorhaben von insgesamt knapp 700 Millionen Euro ausgelöst werden. Davon profitieren vor allem Gründerinnen und Gründer sowie der Mittelstand: Über die Hälfte der Fördermittel ging an Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen. Zudem sind Start-ups sowie die kleinen und mittleren Unternehmen an mehr als 80 Prozent aller Projekte beteiligt, entweder als maßgeblich Verantwortliche oder als Konsortialpartner in Verbundvorhaben mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen: Startseite » Invest BW: Innovationsförderung (invest-bw.de)


Landespreis für junge Unternehmen 2024 ausgeschrieben

Die Landesregierung und die L-Bank schreiben 2024 zum 15. Mal den Landespreis für junge Unternehmen aus. Gesucht werden unternehmerische Vorbilder, die neue Wege gehen. Vorbilder können alle sein, die mit einer erfolgreichen Geschäftsidee seit dem 01.01.2014 ein junges Unternehmen führen oder einen etablierten Betrieb übernommen haben. Bewerbungsschluss ist der 26. Februar 2024.

Weitere Informationen: Landespreis Baden-Württemberg | L-Bank (landespreis-bw.de)

© L-Bank


Die Weltmarktführer von der Ostalb

Die Wirtschaftswoche hat die 450 „heimlichen“ Weltmarktführer Deutschlands gekürt. Welche Firmen aus der Region Ostwürttemberg dabei sind (Von Robert Schwarz in der Gmünder Tagespost vom 04.01.2024):

Das Hauptkriterium haben die Ranking-Macher klar definiert: Ein Weltmarktführer muss beim Umsatz weltweit die Nummer eins oder zwei in mindestens einem relevanten Marktsegment sein. Gemeinsam mit der Universität St. Gallen hat die Wirtschaftswoche die 450 heimlichen Weltmarktführer gekürt. 165 davon, also etwas mehr als ein Drittel, kommen aus Baden-Württemberg. Auch die Ostalb hat es erneut mit mehreren Firmen in das Ranking geschafft.

Carl Zeiss AG. Der Oberkochener Konzern ist Stammgast in dem Ranking. Laut WiWo und Uni St. Gallen ist das Unternehmen weltweit führend in den Sparten Optik und Optoelektronik. Zeiss ist mit mittlerweile fast 12.000 Beschäftigten an den Standorten in Oberkochen und Aalender größteArbeitgeber der Region. 2021/22 lag der Umsatz bei 8,8 Milliarden Euro, der Gewinn bei 1,6 Milliarden. Kurz vor Weihnachten wird das Unternehmen die Zahlen des Geschäftsjahres 2022/23 kommunizieren.

Leitz. Mit mehr als 2700 Menschen stellt das Familienunternehmen aus Oberkochen Werkzeuge her. Weltweit top ist der Mittelständler bei Werkzeugen für die maschinelle Bearbeitung von Holz, Holzwerkstoffen, Kunstwerkstoffen und NE-Metallen. Den Umsatz beziffern die Wirtschaftsexperten auf 265 Millionen Euro.

Maschinenfabrik Alfing Kessler (MAFA). Auf zuletzt mehr als 300 Millionen Euro ist der Umsatz der Maschinenfabrik Alfing Kessler (MAFA) gestiegen– auch dank der Erschließung neuer Geschäftsfelder. Im angestammten und traditionsreichen Bereich Großkurbelwellen und Indukionshärteanlagen ist die MAFA, die in Aalen mehr als 1200 Mitarbeitende beschäftigt, Weltmarktführer. Mapal. Das Unternehmen hat 2022 seinen Umsatz um 6,5 Prozent auf 558 Millionen Euro gesteigert. Weltweit die Nummer Eins sind die Aalener bei Präzisionswerkzeugen für die Zerspanung nahezu aller Werkstoffe. Rund 61 Prozent der Erlöse erzielt Mapal in Europa, zweitgrößter Marktist Asien vor Amerika. Derzeit beschäftigt Mapal in Aalen rund 1650 Menschen.

Robert Bosch. Der Standort der Robert Bosch Automotive Steering mag bis zum Jahr 2026 schrumpfen und nur noch 3000 statt einst fast 6000 Menschen beschäftigen – in der Lenkungstechnik ist das Unternehmen laut WiWo und Uni St. Gallen noch immer Weltmarktführer. Der Stuttgarter Bosch-Konzern liegt zudem in den Branchen Elektrowerkzeuge, Einspritzsysteme und Motormanagement an der globalen Spitze.

Paul Hartmann AG. Zuletzt schrieb das Unternehmen positive Schlagzeilen, so wird für das laufende Geschäftsjahr mehr Gewinn erwartet als ursprünglich prognostiziert. Das Unternehmen mit Stammsitz in Heidenheim ist Weltmarktführer in den Bereichen Systemangebote für Wundbehandlung, Inkontinenzhygiene und Infektionsprophylaxe. Weltweit sind 10.290 Menschen für Hartmann tätig.

RUD Ketten Rieger & Dietz. Erneut hat das Aalener Traditionsunternehmen den Sprung in die Liste geschafft. Das Ranking sieht RUD in den Bereichen Ketten (Gleitschutz-, Reifenschutz und Anschlagketten) und Kettensysteme weltweit führend. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1000 Menschen, der Umsatz liegt laut WiWo bei 219 Millionen Euro.

Voith. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts stellte das UnternehmenTurbinenfürdie Niagarafälle her – und auch heute gehört das Heidenheimer Traditionsunternehmen zu den Weltmarktführern bei der Wasserkraftwerksausrüstung. Ebenfalls die Nummer Eins ist Voith – wenig überraschend – bei Papiermaschinen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 21 000 Menschen.

Noch gehört der Alfdorfer Standort mit 1500 Beschäftigten zum ZF-Konzern, der es ebenfalls ins Ranking schaffte. Die Friedrichshafener sind führend in Getriebe- und Fahrwerktechnik. Die Alfdorfer Sparte Passive Sicherheitstechnik ist in ihrer Branche die weltweite Nummer Zwei – und soll auch deshalb aus dem Konzern herausgelöst werden. Ob Investoren zum Zug kommen oder das neue Unternehmen gar – wie zuletzt gemunkelt wurde – an die Börse geht, steht aber auch ein Jahr nach der Ankündigung des sogenannten Carve-Outs noch immer nicht fest.

Der Stuttgarter Konzern Mahle betreibt in Lorch einen Standort. Die WiWo sieht das Unternehmen mit weltweit 70.000 Mitarbeitenden bei Kolbensystemen und Zylinderkomponenten für die Automobilindustrie an der globalen Spitze.

Ebenfalls in Lorch ist der Sensorspezialist Kistler mit einem Standort ansässig.

Der Maschinenbauer Gerhard Schubert aus Crailsheim ist Weltmarktführer bei Toploading-Verpackungsmaschinen und unterhält einen Standort in Bartholomä.

In Heubach wiederum hat Emag aus Salach einen Standort und ist Marktführer bei Fertigungssystemen für Serienproduktion präziser Metallteile.

Quelle: Artikel von Robert Schwarz "Die Weltmarktführer von der Ostalb" in der Gmünder Tagespost vom 04.01.2024

GT, 04.01.2024, Robert Schwarz


Welcome Center Ostwürttemberg erneut gefördert

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg (WiRO) mit Sitz in Schwäbisch Gmünd wird das im Jahr 2020 eingerichtete Welcome Center Ostwürttemberg fortsetzen. Gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und zusätzlich finanziell unterstützt von den Landkreisen Heidenheim und Ostalbkreis, den Städten Aalen, Ellwangen, Giengen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd sowie der IHK Ostwürttemberg und Handwerksammer Ulm, wird das Projekt gemeinsam mit dem Konsortialpartner Hochschule Aalen umgesetzt. Das Welcome Center wird weiterhin eine Anlauf-, Erstberatungs- und Informationsstelle für Unternehmen, internationale Fachkräfte und internationale Studierende in der Region Ostwürttemberg sein.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert elf regionale Welcome Center sowie das landesweit zuständige Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg in den kommenden beiden Jahren 2024 und 2025 mit 4,5 Millionen Euro. Das Welcome Center Ostwürttemberg erhält für die Jahre 2024 und 2025 einen Zuschuss in Höhe von 401.268,00 Euro.

Ministerialdirektor Michael Kleiner überreicht WiRO-Geschäftsführerin Nadine Kaiser den Zuwendungsbescheid für die Förderung des Welcome Centers Ostwürttemberg Bildquelle: Reiner Pfisterer


Verlängerung der Beratungsgutscheine „Transformation Automobilwirtschaft“

Im aktuellen Umbruch – bei Elektrifizierung und Digitalisierung – müssen sich die Unternehmen der Automobilbranche in Baden-Württemberg weiterentwickeln, ihre Mitarbeitenden qualifizieren und die eigenen Geschäftsmodelle neu aufstellen. Hilfestellung erhalten sie dabei von der Landeslotsenstelle Transformationswissen BW, beispielsweise mit kostenfreien Wissens-, Vernetzungs-, und Qualifizierungsangeboten. Darüber hinaus ist sie erste Anlaufstelle für kleine und mittlere Unternehmen der Automobilwirtschaft rund um die Beratungsgutscheine „Transformation Automobilwirtschaft“. Kleine Unternehmen mit maximal 3.000 Mitarbeitenden und Hauptsitz in Baden-Württemberg können sich Beratungskosten fördern lassen. Jedes Unternehmen kann bis zu drei Gutscheine beantragen, die jeweils eine Förderung von maximal 10.000 Euro beinhalten. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Antragsfrist bis zum 31. Mai 2024 verlängert und die Fördermittel um rund eine Million Euro aufgestockt. 

Weitere Informationen:www.wm.baden-wuerttemberg.de


Angebot Geschäftsanbahnungsreisen

Das DREBERIS-Projektteam unterstützt seit fast 25 Jahren deutsche Unternehmen bei der Erschließung internationaler Märkte und führt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) regelmäßig erfolgreiche Geschäftsanbahnungsreisen durch. Ziel des Programms ist es, Ihren Markteintritt im Ausland durch individuelle Geschäftsgespräche und Vernetzungsmöglichkeiten mit sorgfältig ausgewählten Entscheidungsträgern zu begleiten sowie über die Weitergabe von aussagekräftigen Marktinformationen optimal vorzubereiten.

Folgende Reisen sind für 2024 bisher geplant:

GESCHÄFTSANBAHNUNGSREISE NACH POLEN FÜR DEUTSCHE ANBIETER INNOVATIVER LÖSUNGEN IM BEREICH BAUWIRTSCHAFT UND BAUHANDWERK (17 – 20.06.2024)

GESCHÄFTSANBAHNUNGSREISE FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN IN DIE UKRAINE IM BEREICH BAUWIRTSCHAFT (21. – 23.05.2024)

GESCHÄFTSANBAHNUNGSREISE FÜR DEUTSCHE UNTERNEHMEN AUS DEM BEREICH DER GESUNDHEITSWIRTSCHAFT NACH ALMATY UND TASCHKENT (03. – 06.06.2024)

Geschäftsanbahnung für deutsche Hersteller und Zulieferer für (motorisierte) Zweiräder inkl. Zweiradkomponenten sowie Mobilitätslösungen (13. - 17.05.2024)

Nähere Informationen und Anmelde-Möglichkeiten finden Sie unter den obenstehenden Links.


Neue Fachkräfte für das Handwerk in der Region

1.981 Handwerkerinnen und Handwerker im Gebiet der Handwerkskammer Ulm haben es im vergangenen Jahr geschafft: Sie haben ihren Gesellenbrief erhalten. In ihrer praktischen und theoretischen Ausbildung haben sie sich das berufsspezifische, praktische und theoretische Wissen angeeignet. Jetzt sind sie gefragte Fachkräfte für die Region. Im Vergleich zu 2022 sind das gut zwei Prozent mehr Gesellinnen und Gesellen, die die Betriebe zwischen Ostalb und Bodensee jetzt als ausgebildete Experten unterstützen. Besonders viele Gesellenprüfungen wurden 2023 in den Bereichen Elektro und Metall abgenommen. Dazu gehören etwa die Berufe Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, Metallbauer aber auch Zerspanungsmechaniker und Klempner. Über 960 Azubis haben in diesen Gewerken ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Auch bei den Bau-Handwerken ­– dazu gehören Ausbildungsberufe wie Zimmerer, Maurer und Dachdecker – ist der Fachkräftenachwuchs groß: Rund 470 Azubis haben hier ihre Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt.

Weitere Informationen:www.hwk-ulm.de


Welcome Center Ostwürttemberg wird weiter gefördert

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert elf regionale Welcome Center sowie das landesweit zuständige Welcome Center Sozialwirtschaft Baden-Württemberg in den kommenden beiden Jahren 2024 und 2025 mit 4,5 Millionen Euro. Das Welcome Center Ostwürttemberg bekommt dabei einen Zuschuss von 401.268,00 Euro. Träger sind die Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Region Ostwürttemberg sowie die Hochschule Aalen.

Die Welcome Center informieren und unterstützen vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen und in ihren Betrieb zu integrieren. Gleichzeitig sind die Welcome Center für internationale Fachkräfte und ihre Familien sowie für internationale Studierende an den Hochschulen des Landes eine wichtige Anlaufstelle. Die Erstberatung umfasst Themen wie Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen, Informationen über den regionalen Arbeitsmarkt und seine Unternehmen, Arbeitsplatzsuche und Bewerbung, Anerkennung beruflicher Qualifikationen sowie Deutschkurse.

Weitere Informationen: Welcome Center Ostwürttemberg (welcome-center-ostwuerttemberg.de)


Lea Mittelstandspreis geht in die nächste Runde

Mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg beweisen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber den aktuellen Krisen und zeigen eine durchgängige Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg will solches vorbildliches unternehmerisches Engagement sichtbar machen und würdigen. Daher loben Caritas, Diakonie und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Baden-Württemberg zum 18. Mal den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus. Firmen mit bis zu 500 Mitarbeitern und Sitz in Baden-Württemberg sind eingeladen, sich zu bewerben. Voraussetzung ist eine Kooperation etwa mit sozialen Einrichtungen, Schulen, Umweltinitiativen oder Vereinen, um gemeinsam in einem Projekt gesellschaftliches Engagement zu zeigen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März 2024.

Weitere Informationen und Bewerbung: https://www.lea-mittelstandspreis.de/