Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen die vielfältigen Möglichkeiten für Investitionen, Unternehmensansiedlungen und betriebliches Wachstum in der Region. Ostwürttemberg verfügt über ein breites Angebot an Gewerbe- und Industrieflächen. Einen aktuellen Überblick bietet das regionale Immobilienportal www.findyourland.de<http://www.findyourland.de>.
Während der drei Messetage nutzten die Partner zahlreiche Gespräche mit Unternehmen, Investierenden und Projektentwickelnden, um konkrete Standortangebote vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen.
Ein besonderer Programmpunkt war am Dienstag der Besuch von Theresa Schopper, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg, sowie Michael Kleiner, Ministerialdirektor des Ministeriums für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus.
Alexander Groll, Wirtschaftsförderer der Stadt Schwäbisch Gmünd, betont die Bedeutung der Messe für die Standortvermarktung: „Die EXPO REAL 2026 war für uns als Teil der Region Ostwürttemberg erneut eine wertvolle Plattform, um Schwäbisch Gmünd als attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort zu präsentieren. In zahlreichen Gesprächen konnten wir unsere Projekte, Entwicklungsperspektiven und Potenziale vorstellen sowie wichtige Kontakte für die weitere Standortentwicklung knüpfen. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es wichtig, gemeinsam mit der Region Ostwürttemberg Präsenz zu zeigen und die Stärken unseres Standorts sichtbar zu machen. Mit den verfügbaren Ansiedlungsflächen im nachhaltigen Technologiepark Aspen können wir aufzeigen, dass Schwäbisch Gmünd aktiv an seiner Zukunft arbeitet und attraktive Perspektiven für Unternehmen bietet.“
Michael Salomo, Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim, nutzte den Besuch von Ministerin Schopper vom Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen, um die Bedeutung eines gemeinsamen Oberzentrums hervorzuheben:
„Die Städte Aalen, Ellwangen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd sowie die Landkreise Ostalbkreis und Heidenheim setzen auf eine gute und verlässliche regionale Zusammenarbeit. Unser Ziel ist es, gemeinsam als Oberzentrum aufzutreten und damit die Region Ostwürttemberg in der Landespolitik stärker sichtbar und wahrnehmbar zu machen – insbesondere im Wettbewerb und im Austausch mit den benachbarten Regionen Stuttgart und Heilbronn-Franken.“
Neben verfügbaren Flächen und Immobilien standen die strukturellen Stärken Ostwürttembergs im Fokus. Die Lage im Süden Deutschlands, die Nähe zur Metropolregion Stuttgart, gute Verkehrsanbindungen sowie innovative Unternehmen und starke Netzwerke schaffen attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen. Ergänzt wird das Standortprofil durch eine leistungsfähige Forschungs- und Bildungslandschaft sowie einen breit aufgestellten Branchenmix.
Auch für Fachkräfte bietet Ostwürttemberg attraktive Perspektiven. Interessante Karrierechancen, eine hohe Lebensqualität und vielfältige Freizeitangebote tragen zur Attraktivität der Region bei.
„Die Expo Real zeigt sehr deutlich, worauf es bei zukunftsfähigen Wirtschaftsstandorten ankommt: Unternehmen brauchen Raum für Entwicklung, aber ebenso verlässliche Infrastruktur, starke Innovationsnetzwerke, digitale Kompetenz und Zugang zu Fachkräften. Wer heute in Energie, Mobilität, Digitalisierung, Dekarbonisierung und Resilienz investiert, schafft die Grundlage für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Genau diese Verbindung von Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie wollen wir in Ostwürttemberg weiter stärken.“, sagt Nadine Kaiser, Geschäftsführerin der WiRO.
Der gemeinsame Auftritt auf der Expo Real machte deutlich, wie wichtig eine abgestimmte regionale Standortvermarktung ist. Durch die Zusammenarbeit von WiRO, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim konnte Ostwürttemberg seine wirtschaftlichen Stärken gebündelt präsentieren und neue Kontakte für zukünftige Investitions- und Ansiedlungsprojekte aufbauen.
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Hintergrund:
Die Expo Real ist seit 1998 die zentrale B2B-Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen in Europa. Jährlich im Oktober treffen sich hier in München internationale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Immobilienbranche und Politik zum Austausch und Networking. Die Region Ostwürttemberg ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Gemeinschaftsstands Baden-Württemberg – in direkter Nachbarschaft zu den Regionen Stuttgart und Karlsruhe.



