Die WiRO hat gemeinsam mit Studierenden des dritten Semesters im Studiengang Kommunikations-gestaltung ein praxisorientiertes Semesterprojekt erfolgreich abgeschlossen. Ziel der Kooperation war es, zentrale Kennzahlen und Fakten zu den Wirtschaftsbranchen der Region Ostwürttemberg visuell verständlich und attraktiv aufzubereiten.
Insgesamt 35 Studierende entwickelten in 14 Projektteams unterschiedliche Gestaltungskonzepte. Die Ergebnisse umfassen sowohl klassische Printlösungen in Form von Broschüren als auch digitale „One Pager“-Webanwendungen, die wirtschaftliche Strukturen und Branchendaten übersichtlich darstellen. Projektstart war der 15. Oktober 2025, die finalen Präsentationen fanden am 4. Februar 2026 statt.
Die Resultate wurden zudem im Rahmen der Semesterausstellung der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd am 13. und 14. Februar 2026 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Inhaltlich beschäftigten sich die Projekte mit den Branchen „Forst-, Holz-, Papier“, „Automotive“, „Kultur- und Kreativwirtschaft“, „Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau“, „Photonik“, „Oberflächentechnik“, „Erneuer-bare Energien“ sowie „Verteidigung“. Ein zusätzliches Team entwickelte eine übergreifende Visualisierung, die sämtliche Branchen in einer Gesamtschau zusammenführt.
Initiiert wurde das Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Regionale Innovationssysteme“, mit dem die WiRO gezielt Kooperationen zwischen Wirtschaftsförderung, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie weiteren Innovationsintermediären stärkt. Ziel des Semesterprojektes war es, innovative Perspektiven auf regionale Themen zu fördern und gleichzeitig Studierenden praxisnahe Einblicke in reale Kommunikationsaufgaben zu ermöglichen.
„Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie komplexe Wirtschaftsdaten durch gutes Design verständlich und zugänglich werden können“, so Nadine Kaiser, Geschäftsführerin der WiRO. „Gleichzeitig profitieren die Studierenden von wertvoller Projekterfahrung mit einem realen Auftraggeber.“ Das
Projekt „Regionales Innovationssystem Ostwürttemberg“ wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert und im engen Schulterschluss mit den Landkreisen Ostalbkreis und Heidenheim sowie weiteren regionalen Akteuren umgesetzt.


