Ostwürttemberg -
Kompetenzregion Oberflächentechnologie

Girls Day – Der Mädchen-Zukunftstag

Zur Stärkung der Frauenquote in technischen oder handwerklichen Betrieben, wurde 2001 der Mädchen-Zukunftstag Girls Day ins Leben gerufen. Unternehmen haben an diesem bundesweiten Aktionstag die Möglichkeit, Mädchen ab Klasse 5 in ihr Unternehmen einzuladen und die Vorzüge einer Ausbildung in einem Beruf darzustellen. In diesem Jahr findet der Girls Day am 22. April in einem hybriden Veranstaltungsformat statt. Unternehmen haben zum einen die Möglichkeit, die Angebote weiterhin vor Ort (mit entsprechendem Hygienekonzept) anzubieten, zum anderen ist es möglich den Aktionstag in digitaler Form zu gestalten. Auch die Handwerkskammer Ulm veranstaltet in diesem Jahr wieder den Girls Day als Angebot vor Ort. Mädchen können vielseitige Handwerksberufe in den Bildungsakademien in Ulm und Friedrichshafen kennenlernen. Gemeinsam mit Auszubildenden in den jeweiligen Gewerken erleben die Teilnehmerinnen einen Tag im Leben eines handwerklichen Auszubildenden.

Information und Anmeldung: www.hwk-ulm.de


Exzellenzprogramm für Gründerkultur an den Hochschulen

Baden-Württemberg wird den wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft mit dem umfassenden „Re-Start BW / Gründermotor“-Programm im Umfang von 6,1 Millionen Euro voranbringen. Übergeordnetes Ziel der im „Re-Start BW / Gründermotor“-Programm vorgeschlagenen Einzelmaßnahmen ist es, die baden-württembergischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen dabei zu unterstützen, innovative Ideen entweder in Form von (Aus-)Gründungsvorhaben aus der Wissenschaft (Start-up / Spin-off) oder in der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft (Prototypen-/ Demonstratorenbau) schnell und effizient in die Anwendung zu bringen. Die Maßnahmen setzen dabei auf den bestehenden Strukturen im Bereich der Gründungsförderung und des wechselseitigen Wissens- und Technologietransfers an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen auf und entwickeln diese in sinnvoller Anbindung an die Programme des Bundes und der Europäischen Union weiter.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


Transferinitiative - Digitale Unterstützung im Transfer

Im Rahmen der Transferinitiative des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie lädt die VDI Technologiezentrum GmbH zur virtuellen Dialog-Reihe "Digitale Angebote der Unterstützung im Transfer" ein. Welche Rolle die Digitalisierung für Innovationsprojekte und den Transfer einnimmt und wie die Unterstützung von Unternehmen und Forschungseinrichtungen beim Finden geeigneter Kooperationspartner und Ausschreibungen durch eine digitale Plattform erfolgen könnte, sind Themen dieser Dialog-Reihe. Der Workshop am 3. März stellt den Auftakt einer Veranstaltungsreihe dar, in deren Rahmen über den Bedarf an einem solchen Plattformangebot sowie die Anforderungen, die an ein solches zu stellen wären, diskutiert werden. Zum Abschluss der Reihe werden in Workshops Anwendungsfälle diskutiert, die aufzeigen, wie ein solches Angebot ausgestaltet werden könnte.

Information und Anmeldung: bmwi-transferinitiative.de


Innovations- und Investitionsförderprogramm Invest BW

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat mit Invest BW das größte branchenoffene Innovations- und Investitionsförderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs gestartet.
Tobias Kübler, Leiter Innovationsberatung bei der EurA AG in Ellwangen, stellt das Förderprogramm Invest BW am 04. März 2021 vor und zeigt, wie dieses neue Innovations- und Investitionsanreize setzt.
Er erläutert dabei Themen wie Fördervoraussetzungen und Förderkonditionen und beantwortet anschließend Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Information und Anmeldung: www.ostwuerttemberg.ihk.de


Neustarthilfe des Bundes gestartet

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben oder zum Beispiel im Gesundheitswesen, der Tourismusbranche oder Bildungsbranche tätig sind. Anträge können einmalig bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

Information: www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de


Zukunftspreis 2021 der HWK Ulm

Die Handwerkskammer Ulm verleiht den Zukunftspreis 2021. Mit der Auszeichung wird das Engagement von Betrieben honoriert, die sich aktiv für die Herausforderungen der Zukunft wappnen. Der Fokus ist dabei auf die fünf Hauptkategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge/Unternehmenssicherung, Fachkräftesicherung sowie Ressourcen/Nachhaltigkeit gerichtet. Teilnehmende Betriebe werden mit Bezug auf all diese fünf Kategorien bewertet, es müssen aber nicht in allen Kategorien Leistungen erbracht worden sein, um teilnehmen zu können. Die Maßnahmen sollten innerhalb der letzten drei Jahre umgesetzt worden sein. Herausragende Ergebnisse können mit einem Sonderpreis honoriert werden. Bewerben können sich sowohl etablierte Handwerksunternehmen als auch Start-up-Handwerksbetriebe, die in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Ulm eingetragen sind. Die Gewinner des Zukunftspreises erhalten eine Auszeichnung im Rahmen der Jahresbegegnung am 2. Juli 2021. Die Bewerbungsfrist endet am 09. April 2021. 

Information und Bewerbung: www.hwk-ulm.de/zukunftspreis


Handwerkskammer Ulm sucht Krisenbezwinger - Projekt INDIKO

INDIKO ist ein Projekt der baden-württembergischen Handwerkskammern und steht für INnovative, DIgitale Geschäftsmodelle und KOoperationsansätze, die Betriebe als strategische Antwort auf die Herausforderungen durch Covid-19 entwickelt haben. Das Projekt wird gefördert vom baden-württembergischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und ist Teil der „Zukunftsinitiative Handwerk 2025“. Im Rahmen des Projektes sucht die Handwerkskammer Ulm Handwerksbetriebe zwischen Ostalb und Bodensee, die als Best-Practice-Beispiele für das Unternehmertum und die Innovationsfähigkeit im Handwerk öffentlich werben. Ziel des Projekts ist außerdem, anderen Handwerksbetrieben ein begleitetes „Lernen voneinander“ zu ermöglichen und Kooperationen zwischen Betrieben anzuregen. Die Bewerbung ist bis zum 10. März 2021 möglich.

Information und Bewerbung: www.hwk-ulm.de/indiko

 


RadKULTUR Baden-Württemberg

Wer regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt ist meist nur selten krank, kommt frisch und erholt im Unternehmen an und hält auf dem Weg ganz natürlich einen sicheren Abstand. Viele Unternehmen haben die zahlreichen Vorteile des Radpendelns erkannt und motivieren ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu, auf dem Weg zur Arbeit umzusatteln.  Die Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg unterstützt Arbeitgeber dabei, die Radmobilität von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Angeboten wird beispielsweise eine Überprüfung der Fahrräder der Belegschaft durch Fahrradmechaniker und Fahrradmechanikerinnen, RadSERVICE-Punkte auf dem Betriebsgelände und eine Pedelec Testflotte.

Information: www.radkultur-bw.de/unternehmen


Innovationspreis für kleine und mittlere Unternehmen ausgeschrieben

Mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg (Dr.-Rudolf-Eberle-Preis) werden unkonventionelle, technologieoffene Ideen und deren Umsetzung für innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen mittelständischer Unternehmen geehrt. Der Innovationspreis des Landes wird in diesem Jahr bereits zum 37. Mal verliehen und steht damit in einer langen Tradition. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Mit dem Preis werden seit 1985 kleine und mittlere Unternehmen für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte und technischer Verfahren oder bei der Anwendung moderner Technologien ausgezeichnet. Ergänzend dazu lobt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft wieder einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro aus, der an ein junges Unternehmen vergeben werden soll. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten, einem Jahresumsatz bis zu 100 Millionen Euro und Sitz in Baden-Württemberg. Die Preise werden am 16. November 2021 in einer öffentlichen Preisverleihung verliehen. Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2021 über ein Online-Bewerbungsportal eingereicht werden.

Information und Bewerbung: wm.baden-wuerttemberg.de


Antragsneustart für Digitalisierungsprämie Plus

Ab dem 1. Februar 2021 ist es Unternehmen wieder möglich, Förderanträge für die Digitalisierungsprämie Plus zu stellen. Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Die Unternehmen können zwischen den zwei Programmvarianten „Digitalisierungsprämie Plus – Zuschussvariante“ (direkter Zuschuss) und „Digitalisierungsprämie Plus – Darlehensvariante“ (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss) wählen. Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers. Die angepassten Förderkonditionen sehen einen Zuschuss von 50 Prozent (maximal aber 6.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von 10.000 Euro bis 50.000 Euro und einen Zuschuss von zwölf Prozent (maximal aber 12.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von bis zu 120.000 Euro vor.

Information:www.wirtschaft-digital-bw.de