Ostwürttemberg -
Kompetenzregion Oberflächentechnologie

MAKE Ostwürttemberg auf 2021 verschoben

Die Messe "MAKE Ostwürttmberg" steht für Innovation, Zukunftstechnologien und Digitalisierung. Das Mitmachen, Anfassen und Erleben sind elementare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Messe. Aufgrund dessen und der verordneten Rahmenbedingungen für Großveranstaltungen im September 2020 wird die MAKE Ostwürttemberg auf das Jahr 2021 verschoben. Interessierte Unternehmen, Maker und Start-ups können sich bereits jetzt unter www.make-ow.de informieren und vormerken lassen.

Information:www.make-ow.de


Unterstützungsmöglichkeiten für Start-Ups

Die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau im Jahr 2017 gestartete Landeskampagne „Start-up BW“ verfolgt das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit und wirtschaftliche Stärke des Landes zu erhalten sowie den Ruf als Gründerland national und international zu stärken. Die im Rahmen der Kampagne entstandene Internetplattform startupbw.de bildet für die Existenzgründerinnen und -gründer im Land die regionalen Ökosysteme und für sie relevanten Einrichtungen und Kontaktdaten ab. Interessierte finden hier auch eine Übersicht der Start-up-Fördermaßnahmen des Landes.

Information:www.startupbw.de


Krisenberatung Corona für kleine und mittlere Unternehmen

Mit der „Krisenberatung Corona“ startet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau am 15. Mai 2020 eine weitere Unterstützungsmaßnahme für kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe in Baden-Württemberg, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. Ziel der kostenlosen "Krisenberatung Corona" ist es, die unternehmerische Lage zu bewerten, Möglichkeiten der Liquiditätssicherung zu prüfen und eine Strategie zur Krisenüberwindung zu entwickeln. Die Unternehmen können bis zu vier Beratungstage kostenlos in Anspruch nehmen. Das Projekt wird mit rund zwei Millionen Euro aus Landesmitteln finanziert. Die Beratung erfolgt durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH). Im Fokus stehen dabei Industrie, Handwerk, Handel, Gastgewerbe sowie sonstige Dienstleistungen. Interessierte Unternehmen können sich direkt an die Beratungsdienste wenden.

Information:wm.baden-wuerttemberg.de


Veranstaltungen und Webinare der HWK Ulm

Impulse und Anregungen von außen sind wichtig – auch in Zeiten von Abstandsregeln und Corona-Krise. Als Betriebsinhaber oder Fachkraft gibt es Webinare, beispielsweise zum Führen und Kommunizieren mit Mitarbeitern in Krisenzeiten, wie Ausbildung in Zeiten von Corona möglich ist oder wie UnternehmerInnen ihren Betrieb krisenfest aufstellen. Die Handwerkskammer Ulm bietet auf ihrer Website eine Übersicht zu Veranstaltungen und Webinaren zu verschiedenen Schwerpunkten und Themengebieten.

Information:www.hwk-ulm.de/veranstaltungen-webinare


Umfrage zu Produktionskapazitäten von Schutzmasken

Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut ruft alle Unternehmen der Textil- und Bekleidungsindustrie dazu auf, an einer aktuellen Abfrage zur Ermittlung von Produktionskapazitäten für Atemschutzmasken teilzunehmen. Die gemeinsame Initiative des Verbandes der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (Südwesttextil) und des landesweiten Netzwerks „Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg“ (AFBW) startete vor wenigen Tagen auf dem vom Wirtschaftsministerium geförderten Onlineportal „place2tex“.  Die Umfrage ermittelt die Produktionskapazitäten für alle Arten von Schutzmasken.

Information: www.place2tex.com/formular-maskenhersteller

 


Online-Kurse im Weiterbildungsportal Baden-Württemberg

Berufliche Weiterbildung spielt auch in Zeiten der Corona-Pandemie eine große Rolle. Durch die Kontaktbeschränkungen und die Absage oder Verschiebung von Präsenzveranstaltungen gewinnen Online-Weiterbildungen an Bedeutung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bündelt auf dem Weiterbildungsportal Baden-Württemberg www.fortbildung-bw.de umfassende Informationen zu beruflicher Weiterbildung, Fördermöglichkeiten, Informationen über Bildungsanbieter sowie eine Datenbank mit aktuellen Bildungsveranstaltungen, die nun auch auf reine Online-Angebote durchsucht werden kann.

Information:www.fortbildung-bw.de


ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW

Der ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit der KfW (ERP: European Recovery Programme) dient der Finanzierung von Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben sowie von Investitionen und Betriebsmitteln innovativer Unternehmen. Gefördert werden mittelständische Unternehmen, Freiberufler und junge Unternehmen in Gründung. Sofern es nicht zu einer Überfinanzierung kommt, ist die Kombination einer Finanzierung aus dem ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit mit anderen Förderprogrammen möglich. Die Kredithöhe beläuft sich auf bis zu 25 Mio. Euro pro Innovations- und Digitalisierungsvorhaben. Die Mindestlaufzeit beträgt generell 2 Jahre.

Information: www.kfw.de


Förderprogramm Klimaschutz-Plus

Kommunen, Unternehmen, kirchliche Einrichtungen und Vereine können sich wieder um Fördermittel aus dem Programm „Klimaschutz-Plus“ des Landes bewerben.  Das Förderprogramm besteht aus drei Säulen: Im CO2-Minderungsprogramm gewährt das Land einen einmaligen Zuschuss für Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die technische Gebäudeausstattung und die Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien. Mit dem Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramms will das Umweltministerium Sachkompetenz im Klimaschutz ausbauen und Kommunen sowie andere Akteure zur Einführung eines Energiemanagements oder einer Informations- und Beratungsstruktur zu Klimaschutz und Klimawandel ermutigen und befähigen. Um energieeffiziente Sanierungen anzureizen, werden darüber hinaus Vorhaben mit besonderen Effizienzstandards gefördert. Antragsfrist ist der  30. November 2020.

Information:um.baden-wuerttemberg.de


Plattform innocheck-bw.de

Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat die Steinbeis 2i GmbH die Plattform innocheck-bw.de entwickelt, auf der Unternehmen, KMU, Existenzgründer und Forschungseinrichtungen ihre Ideen über einen Fragebogen checken lassen können, um ein auf sie zugeschnittenes Feedback zu erhalten. Die Experten der Steinbeis 2i GmbH geben Auskunft zum richtigen Förderprogramm für die Forschungs- und Innovationsvorhaben im Rahmen der Programme von Horizon2020 und dem Europäischen Innovationsrat.

 

Information:www.innocheck-bw.de


Förderprogramm „go digital“: Homeoffice-Arbeitsplätze jetzt förderbar

Das „go-digital“-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks bei der Digitalisierung. Nun wurde die Förderung aufgrund der Corona-Krise um einen in diesen Zeiten wichtigen Baustein erweitert: Kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm „go-digital“ des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor.

 

Information:www.innovation-beratung-foerderung.de