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Photonic Valley Ostwürttemberg

Speed Dating mal anders: Jugendliche und Handwerksbetriebe lernen sich online kennen

Die Handwerkskammer Ulm möchte junge Menschen und Ausbildungsbetriebe auch in der Krise zusammenbringen. Vom 1. März bis 30. April 2021 findet daher im baden-württembergischen Handwerk ein landesweites Online-Azubi-Speed-Dating statt. Betriebe und Bewerber können in Kontakt kommen und den Grundstein für eine Ausbildung legen. Beim digitalen Speed-Dating kommen Bewerber in kurzer Zeit mit mehreren Ausbildungsbetrieben ins Gespräch und finden gemeinsam heraus, ob man zueinander passt. Die Betriebe können sich auf einer Plattform kostenfrei registrieren und ihre Unternehmensdaten sowie Ausbildungsberufe eintragen. Die Jugendlichen können dann schnell und unkompliziert ein interessantes Unternehmen anklicken, sich für einen Ausbildungsberuf entscheiden und direkt online einen Gesprächstermin vereinbaren – entweder per Telefon oder Video. So haben beide Seiten die Möglichkeit, sich kennenzulernen und auszutauschen.

Information: valyn.de/azubi-speed-dating-handwerk


Antragsneustart für Digitalisierungsprämie Plus

Ab dem 1. Februar 2021 ist es Unternehmen wieder möglich, Förderanträge für die Digitalisierungsprämie Plus zu stellen. Mit der Digitalisierungsprämie Plus werden Digitalisierungsprojekte sowie Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert. Die Unternehmen können zwischen den zwei Programmvarianten „Digitalisierungsprämie Plus – Zuschussvariante“ (direkter Zuschuss) und „Digitalisierungsprämie Plus – Darlehensvariante“ (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss) wählen. Damit können die Unternehmen entsprechend ihrer individuellen Bedarfs- und Liquiditätssituation die für sie am besten geeignete Förderart auswählen. In der Zuschussvariante erfolgt die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers. Die angepassten Förderkonditionen sehen einen Zuschuss von 50 Prozent (maximal aber 6.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von 10.000 Euro bis 50.000 Euro und einen Zuschuss von zwölf Prozent (maximal aber 12.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von bis zu 120.000 Euro vor.

Information:www.wirtschaft-digital-bw.de

 


Onlineveranstaltung "Künstliche Intelligenz (KI) für den Mittelstand"

Am 4. Februar 2021, 10.00 bis 11.30 Uhr findet die Onlineveranstaltung "Künstliche Intelligenz (KI) für den Mittelstand" des digiZ Ostwürttemberg statt. Der Vortrag veranschaulicht, welchen Nutzen, welche Chancen und Risiken sowie Grenzen Künstliche Intelligenz bietet. Am Ende sind die Teilnehmenden in der Lage, KI einzuordnen und kennen einige Anwendungsbeispiele sowie Fördermöglichkeiten für ihr KI-Projekt.

Information und Anmeldung:www.digiz-ow.de


Innovations- und Investitionsförderprogramm „Invest BW“

Seit 15. Januar können Anträge für das branchenoffene Programm „Invest BW“ für Unternehmen aller Größen gestellt werden. Das Land stellt dafür insgesamt 300 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ bereit. Anträge für die einzelbetriebliche Innovations- und Investitionsförderung können beim beauftragten Projektträger „VDI/VDE Innovation + Technik GmbH“ auf der Internetseite www.invest-bw.de eingereicht werden. Weitere Details und detaillierte Anforderungen zur Auswahl und Bewertung der Anträge sind in den Verwaltungsvorschriften des Wirtschaftsministeriums festgelegt. Die Antragstellung ist in den beiden Förderlinien "Innovationsförderung" und "Investitionsförderung"  fortlaufend möglich.

Information:www.invest-bw.de


Bewerbung für Innovationspreis Ostwürttemberg

Noch bis einschließlich 28. Februar läuft die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Ostwürttemberg 2021! Diese von der regionalen Wirtschaftsförderung WiRO, der IHK Ostwürttemberg sowie der Kreissparkasse Ostalb und der Kreissparkasse Heidenheim ins Leben gerufene Auszeichnung würdigt die Talente und Patente der Region und ist mit einem Preisgeld bis 8.000 Euro dotiert. Vergeben wird der Preis für herausragende Leistungen in den Bereichen „Sieger / Preisträger / Auszeichnungen“, „Gründungen und junge Unternehmen“ und „Patente“. Teilnehmen können natürliche oder juristische Personen, Unternehmen und Organisationen mit Wohnort oder Sitz in Ostwürttemberg. Bedingung ist, dass die Bewerber im Ausschreibungszeitraum 2020 nationale oder internationale Preise / Auszeichnungen erhalten haben oder Erfinder bzw. Inhaber eines Patentes sind, das im Ausschreibungszeitraum erteilt wurde. Bewerben können sich auch technologieorientierte und wissensintensive Gründungen sowie junge Unternehmen bis maximal fünf Jahre nach Gründung.

Information und Bewerbung:www.talente-und-patente.de


Mittelstandspreis für soziale Verantwortung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und die Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg schreiben nun im 15. Jahr den Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus. Um ein besonderes Zeichen zu setzen, wird dieses Jahr für jede eingereichte Bewerbung ein Baum gepflanzt. In Partnerschaft mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) soll ein Lea-Jubiläumswald in Baden-Württemberg entstehen. Alle Unternehmen im Land mit maximal 500 Beschäftigten können sich ab sofort bewerben. Land, Diakonie und Caritas verleihen mit dem Preis als Auszeichnung auch die Lea-Trophäe. Sie steht für Leistung, Engagement und Anerkennung. Voraussetzung ist, dass sie sich in Kooperation beispielsweise mit Wohlfahrtsverbänden, sozialen Organisationen und Einrichtungen, Umweltinitiativen oder (Sport-) Vereinen in einem Projekt gemeinsam gesellschaftlich engagieren. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. März 2021.

Information: www.lea-mittelstandspreis.de


445.000 Euro für innovatives IT-Weiterbildungsprojekt an der Hochschule Aalen

Mit rund 445.000 Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das innovative Weiterbildungsprojekt „Entwicklung eines Certificates of Advanced Studies Digitale Technologien“ des Graduate Campus der Hochschule Aalen, das im Januar 2021 startet. Es gibt in Baden-Württemberg einen großen Bedarf an Software- und IT-Spezialisten. Deshalb hat man ein Kurzstudium als Transferqualifizierung entwickelt, das sich speziell an Nicht-ITler richtet und das eine Einstiegsqualifizierung für den Bereich Programmierung und Softwareentwicklung schaffen soll. Man will das Angebot vor allem auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in kleinen und mittelständischen Unternehmen zugänglich machen, die so eine umfangreiche Weiterbildung nicht unternehmensintern anbieten können.


Beteiligungsfonds Baden-Württemberg

Unternehmen können ab sofort Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden-württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020, ein Unternehmenssitz oder ein klarer Tätigkeitsschwerpunkt in Baden-Württemberg sowie eine große Bedeutung des antragstellenden Unternehmens für die wirtschaftliche Stabilität des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen während der andauernden Corona-Krise zu stärken. Im Fokus stehen die Stabilisierung von Produktionsketten und die Sicherung von Arbeitsplätzen im Land.

Information: www.l-bank.de


Zeitversetzter Ausbildungsstart im Februar

Aufgrund deutlich weniger Verträge zum neuen Ausbildungsjahr starten die Partner des Ausbildungsbündnisses einen Modellversuch für einen zweiten, zeitversetzten Ausbildungsstart im Februar 2021. Ausbildungsinteressierte Jugendliche, die weiter auf Lehrstellensuche sind und nicht auf das nächste Ausbildungsjahr warten wollen, haben neben den sofort verfügbaren Ausbildungsplätzen eine zusätzliche Option. Für den zeitversetzten Ausbildungsstart kommen alle Ausbildungsberufe in Frage, insbesondere im Hotel- und Gaststättenbereich, im Einzelhandel und im IT-Bereich. Damit kein Unterrichtsstoff versäumt wird oder nachgeholt werden muss, sollen – sofern die notwendige Zahl an Auszubildenden für eine neue Klasse erreicht wird – an einzelnen Berufsschulen gesonderte Klassen eingerichtet werden. Ausbildungsbeginn und -ende verschieben sich dann jeweils um ein halbes Jahr. Interessierte Betriebe sollten sich an die zuständige Kammer wenden. Gleichzeitig gibt es auch für diese Ausbildungsverhältnisse die Möglichkeiten der Verkürzung, was gerade für leistungsstarke Ausbildungsinteressierte eine passende Möglichkeit sein kann.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


3. Netzwerktreffen „Beteiligungsprogramm@MINT“

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg veranstaltet am 10. Februar 2021 das dritte Netzwerktreffen im Rahmen des Beitiligungsprogramm@MINT. "Wie profitieren Unternehmen von Frauen in MINT Berufen?" - Diese Frage beleuchtet das Netzwerktreffen. Dabei werden interessante Perspektive und Strategien aus der Praxis aufgezeigt, wie MINT-Talente nachhaltig gewonnen und entwickelt werden können. Dr. Markus Weber, Mitglied des Vorstands der Carl Zeiss AG und Videobotschafter der Landesinitiative, berichtet über die MINT-Aktivitäten seines Unternehmens. Zwei Expertinnen bieten zusaätzlich aktuelle Einschätzungen und Erfahrungen zum Status Quo der Chancengleichheit im Management und geben Antworten auf die Frage, wie Diversität messbar wird. Zum Ausklang gibt es die Möglichkeit, virtuell und direkt miteinander ins Gespräch zu kommen.

Information und Anmeldung: register.gotowebinar.com