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Photonic Valley Ostwürttemberg

Start-ups als Challenge-Geber gesucht

Start-ups aus dem Südwesten, die kreative Lösungsansätze für konkrete Herausforderungen beim Thema Nachhaltigkeit suchen, können sich als Challenge-Geber bei der MFG Baden-Württemberg bewerben. Was die Challenge-Geber vereint: sie stehen vor einer sozial-, ökologisch- oder ökonomisch-nachhaltigen Herausforderung und wünschen sich dafür einen methodischen, inhaltlichen aber auch personellen Boost. Das Start-up muss sich dabei nicht auf Nachhaltigkeit spezialisiert haben – auch einzelne Teilbereiche, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen, reichen aus. HOLA-Teams entwickeln in einem achtwöchigen Programm von Ende August bis Ende Oktober kreative Lösungsansätze zu den Challenges. In einem öffentlichen Testing-Event erhalten sie wichtiges Feedback bevor die Challenge-Geber*innen und ihre Stakeholder*innen die Ergebnisse in Form von getestete Prototypen überreicht bekommen und in Next-Sessions weiterentwickeln. Die Bewerbung ist bis zum 19. April möglich.

Information und Bewerbung: www.mfg.de


E-Mobilität – Förderung für Ladeinfrastruktur

Im Rahmen des Programms Charge@BW fördert das Land Baden-Württemberg die Installation von Ladepunkten inkl. Netzanschluss mit anschließendem Betrieb sowie Leasing/Miete/Contracting im nichtöffentlichen Raum (z. B. Mitarbeiterparkplätze, betrieblich genutzte Ladepunkte) und öffentlichen Raum. Gefördert werden 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt. Antragsberechtigt sind Einzelunternehmen, Einzelkaufleute, Gesellschaften mit beschränkter Haftung (auch Co. KG) oder auch Unternehmergesellschaften mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg. Zuwendungsfähig sind alle einmaligen Ausgaben, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation des geförderten Ladepunktes stehen und notwendig sind. Bei Leasing/Miete/Contracting sind die jeweils monatlichen Raten förderfähig.

Information:www.vm.baden-wuerttemberg.de


Förderprogramm „Ressourceneffiziente Technologien“

Mit mehr als einer Million Euro unterstützt das Land im Rahmen des Förderprogramms „Ressourceneffiziente Technologien“ auch in den Jahren 2021 und 2022 Unternehmens-Investitionen in Produktionstechnologien, die Ressourcen schonen und das Klima schützen. Bewerben können sich produzierende Unternehmen, die in Produktionsanlagen und deren Komponenten investieren, die sich durch eine hohe Ressourcen- oder Energieeffizienz auszeichnen. Geplant ist, bis rund 12 Unternehmen über das Programm ReTech-BW zu fördern, die von einer Jury ausgewählt werden. Die Eignung des geförderten Projekts richtet sich unter anderem danach, ob und wie sehr es über den Stand der Technik hinausweist und ob es auf andere Unternehmen übertragbar ist. Der Investitionszuschuss pro Unternehmen ist auf maximal 80.000 Euro begrenzt. Betreut und beraten werden die Unternehmen von der Landesagentur Umwelttechnik BW.

Information:www.baden-wuerttemberg.de


8. Königsbronner Gespräche 2021

Roderich Kiesewetter MdB veranstaltet in Kooperation mit dem Bildungswerk des Deutsche Bundeswehrverbands e.V., dem Politischen Bildungsforum Baden-Württemberg und der Konrad-Adenauer-Stiftung die 8. Königsbronner Gespräche unter dem Titel: „Die Zukunft der transatlantischen Partnerschaft. Chancen und Herausforderungen unter Präsident Biden“. Von Mittwoch, dem 14. April bis Freitag, dem 16. April wird es von jeweils 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr insgesamt drei Panels mit verschiedenen außen- und sicherheitspolitisch relevanten Themen geben. Daran teilnehmen werden international bekannte Experten wie der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Prof. Dr. Wolfgang Ischinger, aber auch die Region Ostwürttemberg ist unter anderem mit Dr. Nicole Renvert, Head of Governmental Affairs bei Voith, vertreten. Die Hauptrede am Samstag, dem 17. April wird die Bundesverteidigungsministerin Annegret-Kramp-Karrenbauer zum Thema „Transatlantische Beziehungen und die Rolle Europas für eine starke westliche Stimme im 21. Jahrhundert“ um 10:30 Uhr halten. Die Anmeldung ist kostenfrei. Zusätzlich überträgt Roderich Kiesewetter MdB die Königsbronner Gespräche in einem Livestream.

Information und Anmeldung: www.kas.de

Livestram: www.roderich-kiesewetter.de


Online-Veranstaltung: Fördermöglichkeiten beruflicher Weiterbildung und Qualifizierung

Die Agentur für Arbeit in Aalen, die Bildungsträger in Ostwürttemberg und das Team des Qualifizierungsverbund Ostwürttemberg veranstaltet am 14. April 2021 eine Online-Veranstaltung und informiert Interessierte über die Fördermöglichkeiten beruflicher Weiterbildung und Qualifizierung. Teilnehmende erhalten dabei Informationen aus erster Hand zur praktischen Durchführung seitens der Agentur für Arbeit Aalen (insb. den Fördermöglichkeiten zur Qualifizierung Ihrer Mitarbeitenden mit allen gesetzlichen Neuerungen zum 01.07.2021), die Wege der Umsetzung aufgezeigt  - vom Antrag bis zur Verwirklichung und die Möglichkeit mit den Bildungsträgern aus Ostwürttemberg persönlich ins Gespräch kommen (Rahmenbedingungen, Kernkompetenzen und Inhalte).

Information: www.biwe.de


Empfehlungen für die effektive Kompensation von CO2-Emissionen

Ein neuer Leitfaden des Umweltministeriums gibt Unternehmen Empfehlungen, wie sie ihre CO2-Emissionen effektiv kompensieren können. Da die Regelungen des Kyoto-Protokolls Ende letzten Jahres ausgelaufen sind entsteht eine Regelungslücke. Der Leitfaden adressiert diese Regelungslücke und fasst dabei für die Unternehmen zusammen, was aktuell bei Projekten zur Kompensation zu beachten ist. Der Leitfaden wurde in Zusammenarbeit mit der atmosfair GmbH ausgearbeitet.

Information: www.baden-wuerttemberg.de


Das "LASER-Magazin" für die Photonik-Branche

Das LASER MAGAZIN berichtet über die Anwendung der Lasertechnik und Optoelektronik in allen Industriezweigen sowie Instituten und Labors. Die aktuellen technischen Entwicklungen der Branche werden durch das Leitthema in jeder Ausgabe aufgezeigt. Der Fokus der Fachzeitschrift richtet sich auf praxisbezogene Berichte in den Rubriken: Laserschweißen, Laserschneiden, Lasersicherheit, Laserquellen und -systeme, Photonik, Additive Fertigung und vieles mehr. Zukunftstrends spiegeln sich in den Rubriken: Neues aus den Laserzentren, Laser in der Forschung, Laser in der Medizin und Biotechnologie, Nanotechnologie und Werkstoffe wider. Exklusive Interviews mit Schlüsselpersonen aus Forschung und Industrie runden das redaktionelle Angebot ab.

Information: www.laser-magazin.de


Hannover Messe Digital Days

Mit mehr als 1 500 Programmpunkten startet am 12. April die fünftägige HANNOVER MESSE Digital Edition. Sie ist die zentrale Plattform für Innovationen, Networking und Orientierung im Zeitalter der industriellen Transformation und bietet allen Besuchern einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends aus den Bereichen Industrie, Energie und Logistik. Das Konferenzprogramm gestalten Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Der Messemontag ist hauptsächlich für politische Diskussionen. Neben Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil sprechen der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sowie weitere Experten. Von Dienstag bis Donnerstag stehen die Kernthemen der HANNOVER MESSE im Vordergrund. Es geht um die Digitalisierung der Industrie, Plattformökonomie, künstliche Intelligenz, Leichtbau, Cloudlösungen, Chancen für die Industrie durch Klimaschutz und Energiewende, Forecast in unsicheren Zeiten sowie die Silicon Economy. Unter dem Registrierungslink https://www.hannovermesse.de/de/?open=ticketRegistration&code=cppkX (Registrierungscode cppkX) stellt die Deutsche Messe AG 2.000 kostenfreie Fachbesuchertickets zur Verfügung. Hierzu zu ist eine Vorab-Onlineregistrierung unter www.hannovermesse.de/ticketregistrierung erforderlich. Das personalisierte e-Ticket gilt als Dauerticket für alle Veranstaltungstage.

Information: www.hannovermesse.de

 


Höhere Prämien für ausbildende Handwerksbetriebe in der Region

Der Bund hat das Programm "Ausbildungsplätze sichern" verlängert und verbessert. Damit können nun mehr Handwerksbetriebe vom Programm profitieren. Die Prämie wird an kleine und mittelständische Betriebe gezahlt, die trotz Umsatzrückgängen durch die Corona-Pandemie in gleicher Zahl oder sogar mehr ausbilden. Neben der Verdopplung der Prämien auf 4.000 Euro bei der Ausbildungsprämie, 6.000 Euro bei der Ausbildungsprämie Plus und 6.000 Euro im Falle einer Übernahme eines Auszubildenden aus einem insolventen Betrieb, gibt es auch weitere inhaltliche Verbesserungen: so ist vor allem der neue Sonderzuschuss für Kleinstbetriebe hilfreich, die im zweiten Lockdown ihre Geschäftstätigkeit weitgehend einstellen mussten. Betriebe mit bis zu vier Mitarbeitern erhalten pauschal 1.000 Euro, wenn sie ihre Ausbildungstätigkeit für mindestens 30 Tage fortgesetzt haben.

Information: www.hwk-ulm.de


„Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften“ startet

Für AbsolventInnen der Ingenieurwissenschaften einschließlich der Informatik, die durch die Folgen der Pandemie Schwierigkeiten haben, eine passende Arbeitsstelle im Land zu finden, werden bis zu 500 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen. Im Vergabeverfahren zur Organisation des Brückenprogramms hat die Apontis GmbH, den Zuschlag erhalten. Damit kann das Brückenprogramm Ingenieurwissenschaften bereits zum 1. Februar 2021 starten. Die Teilnehmenden werden bei der Apontis GmbH als Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) angestellt, gecoacht, gegebenenfalls weiterqualifiziert und an innovative Unternehmen mit ingenieurwissenschaftlichem Schwerpunkt in Projekte vermittelt. Eine vorzeitige Übernahme der Absolventinnen und Absolventen durch die Unternehmen ist ausdrücklich erwünscht. Grundsätzlich teilnahmeberechtigt am Programm sind alle Absolventinnen und Absolventen, die ihren grundständigen Hochschulabschluss (zum Beispiel Bachelor) oder konsekutiven Masterabschluss in einem Fach der Ingenieurwissenschaften (inklusive Informatik) frühestens im März 2020 an einer Hochschule Baden-Württembergs abgelegt haben.

Information und Anmeldung: www.brueckenprogramm-ing.de